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ᐅ GU fordert Preiserhöhung auf gesamtes Haus


Erstellt am: 06.10.22 15:33

xMisterDx 06.10.22 22:01
Da wir da schon eine längere Leidensgeschichte haben... Ende 2019 unterschrieben, in der Hoffnung auf schnelle Erschließung des Baugebiets.
Ende 2020 kam die erste Preisanpassung von knapp 4%, da war die Welt noch in Ordnung.
Ende 2021 lief dann die Preisbindung aus, ohne dass sich was im Baugebiet bzw. auf unserem Fleckchen Matsch getan hätte, da gabs dann knackige 15% on top. Uns hat man erzählt eigentlich wären es 20% gewesen, aber da man uns so gerne hätte, blablabla... naja geschenkt.
2022 wurde der Preis "nur" um knappe 5% angehoben. Sehe das ja immer im Internet, was das Haus in Basisausstattung kostet in meiner Region...

2021 war echt das dümmste Jahr um mit dem Bau zu beginnen... oder in unseren Fall nicht rechtzeitig zu beginnen...

Und jetzt kommt nochmal der Verweis darauf, dass weder GU, noch Handwerker noch sonst jemand das alles aus Nächstenliebe macht, sondern um damit Geld zu verdienen. Wenn man nix mehr dran verdient oder sogar noch was dazu packen muss, braucht mans nicht machen und kann morgens auch im Bett liegen bleiben...
Der eine oder andere von euch ist sicherlich auch drauf angewiesen, dass Kunden Preiserhöhungen schlucken, weil man es sonst gleich lassen kann. Da immer dran denken.

i_b_n_a_n 06.10.22 22:33
ist zwar nicht 100% OnTopic aber passend kam heute eine E-Mail herein zum Thema Preiserhöhung (unsererseits an einen Kunden) und wie man damit umgehen kann:

"Sehr geehrte Damen und Herren,
uns wurde von Ihnen am xx.xx.2022 schriftlich mitgeteilt, dass zum 01.01.2023 die XXXX Kosten um 4 % ansteigen.
Die daraus für uns resultierenden Mehrkosten können durch ein festgelegtes Budget seitens unserer Kostenträger nicht ausgeglichen werden. Die Preiserhöhung kann somit von uns zunächst nicht akzeptiert werden und wir würden Sie bitten, diese noch einmal zu überprüfen.
Uns ist durchaus bewusst, dass auch Ihr Unternehmen sich mit der aktuellen Wirtschaftslage aufgrund der weltweiten Pandemie und dem Krieg in der Ukraine, und dem zufolge auch mit Preisanpassungen, auseinandersetzen und darauf reagieren muss. Jedoch möchten wir im Interesse einer anhaltend guten Zusammenarbeit um Überprüfung des geplanten Preisanstiegs bitten.
Gern möchten wir mit Ihnen zu einer Einigung kommen und stehen nach terminlicher Vereinbarung jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Für die Prüfung unseres Vorschlages bedanken wir uns im Voraus und verbleiben
mit freundlichen Grüßen"

Anmerkung: Bei diesem Kunden war keine vertragliche Preiserhöhung vereinbart (von meist ca. 1.5% jährlich bei anderen Kunden). Die meisten Kunden haben mit uns i.d.R. "Standard EVB IT Verträge"

Gerddieter 06.10.22 23:00
Noch eine Anregung fürs Gespräch morgen:
wenn der GU eine Erhöhung will wäre es eigentlich üblich Dir seine tatsächliche Kalkulation vorzulegen und die Erhöhung daran zu begründen.
Ansonsten ist es ja ein sehr einseitiges Gespräch wenn er sagt 50tsd, Du nö 10tsd, er nö 50 doch nicht aber vlt. 30... etc. etc...

Die Preiserhöhung muss real begründet werden was wurde an DEINEM Haus wirklich teurer für den GU - ich fände es ok draufzulegen wenn ich sehe dem GU sind nicht selber aufzufangende Mehrkosten entstanden- soll mir ja nix schenken....

11ant 06.10.22 23:32
kati1337 schrieb:

Das ist was ich meinte in meinem Post weiter vorne. Nur mit weniger fancy Worten.
Welchen Deiner Beiträge meinst Du ?

K a t j a 07.10.22 00:36
11ant schrieb:

Vgl. meine Erläuterung in Beitrag #49: eine Tranche des Zahlungsplanes ist ja nicht gleichbedeutend mit einem Abschnitt der Leistungserbringung, der teilabgenommen oder sonst wie abgegrenzt in seinem Wert taxierbar wäre.
De facto schon. Der Zahlungsplan knüpft ja genau an die Fertigstellung bestimmter Leistungen wie Dach, Rohbau usw. Die Kosten entstehen dem GU zum überwiegenden Teil zum Leistungszeitpunkt und nicht erst bei einer späteren Abnahme. Die vereinbarte Preisbindung hätte ansonsten überhaupt gar keinen Sinn und könnte imho als unlauter oder Verstoß gegen Treu und Glauben betrachtet werden. Das ist nur meine Laienmeinung.
Inwieweit ein Streit hier Sinn hätte, ist aber eine andere Frage.

HilfeHilfe 07.10.22 06:31
Ich tue mir schwer eine Preisanpassung für verbaute Gewerke nachträglich zu bezahlen. Ich würde nichts unterschreiben und ihn kommen lassen. Wieviel Geld hast du noch eingehalten ?
preisanpassungpreisbindungmehrkosten