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ᐅ Grundstück vorhanden - wie nutzen?


Erstellt am: 30.01.2020 09:44

Yaso2.0 30.01.2020 09:44
Hallo zusammen,

wir sind seit einem Jahr im Besitz eines Grundstückes. Dieses ist nicht sehr groß (389qm²), aber der Bebauungsplan erlaubt ziemlich viel

Wir selbst haben uns gegen den Bau eines Einfamilienhaus entschieden.

Freunde haben uns den Anstoß gegeben, mal darüber nachzudenken, ob wir nicht ein Mehrfamilienhaus auf dem Grundstück als Kapitalanlage errichten möchten. Vor allem weil die KFW jetzt mehr Tilgungszuschuss vergibt.

Mehrere Ideen sind dabei entstanden.

1. Bau eines Mehrfamilienhauses, bei der die höchstmögliche Wohnfläche entsteht und alle Wohnungen werden vermietet.
2. wir bauen ein 3-Familienhaus, wo jede Etage nur eine Wohnung beherbergt. Die EG-Wohnung würden wir selbst beziehen, die OG + DG würde ich an 2 meiner Geschwister vermieten.
3. wir bauen ein 2-Familienhaus mit einem meiner Geschwister, wo jeder eine eigenständige ETW erhält und diese auch bezieht.

Würdet ihr so etwas tun oder gibt´s hier jemanden, der so etwas schon realisiert hat?

Wie geht man da am besten vor? Für alle 3 Varianten ein Angebot etc. erstellen lassen und dann das beste auswählen?

nordanney 30.01.2020 09:58
Yaso2.0 schrieb:

Wie geht man da am besten vor? Für alle 3 Varianten ein Angebot etc. erstellen lassen und dann das beste auswählen?
Zunächst baurechtlich prüfen, was denn überhaupt geht. Dann mal grob die Finanzen und die Kosten abklopfen.
Yaso2.0 schrieb:

1. Bau eines Mehrfamilienhauses, bei der die höchstmögliche Wohnfläche entsteht und alle Wohnungen werden vermietet.
Ein einfaches Effizienzhaus bauen mit möglichst wenig Spielereien.
Yaso2.0 schrieb:

2. wir bauen ein 3-Familienhaus, wo jede Etage nur eine Wohnung beherbergt. Die EG-Wohnung würden wir selbst beziehen, die OG + DG würde ich an 2 meiner Geschwister vermieten.
Oh Gott! Die ganze Bande unter einem Dach und Du bist der böse Vermieter. Würde ich mir nie antun, der Stress ist vorprogrammiert. Auch würden Deine Geschwister gewisse Ansprüche an ihre Wohnungen haben, was zu einem Mehr an Kosten aber gleichzeitig nicht zu einem adäquaten Mehr an Miete führt.
Yaso2.0 schrieb:

3. wir bauen ein 2-Familienhaus mit einem meiner Geschwister, wo jeder eine eigenständige ETW erhält und diese auch bezieht.
Das geht in Richtung 2. Ist auch im Rahmen eines Verkaufs nicht so richtig schön, Wohnungen in Zweifamilienhaus sind eher unbeliebt. Lieber Externe einziehen lassen und denen einen ordentlichen Preis in Rechnung stellen.
Und wenn schon mit der Familie bauen, dann bitte gemeinsam bauen, so dass jeder seine Wünsche selbst einbringen kann und dann auch selbst bezahlen muss.
P.S. Wenn Ihr selbst baut und dann verkauft, kann es eine Steuerbelastung auslösen.

Ich persönlich würde nur über Variante 1 von Deinen Varianten nachdenken. Alternativ noch das Grundstück einfach so verkaufen und die Kohle einsacken. Kein Stress mit dem Bau und der Vermietung. Ggf. noch mit einer Baugenehmigung für ein 3-FH als fertiges Projekt.

Yaso2.0 30.01.2020 10:25
nordanney schrieb:

Ein einfaches Effizienzhaus bauen mit möglichst wenig Spielereien.

Bei Vermietung an "Fremde" wäre das der Plan.
nordanney schrieb:

Oh Gott! Die ganze Bande unter einem Dach und Du bist der böse Vermieter. Würde ich mir nie antun, der Stress ist vorprogrammiert. Auch würden Deine Geschwister gewisse Ansprüche an ihre Wohnungen haben, was zu einem Mehr an Kosten aber gleichzeitig nicht zu einem adäquaten Mehr an Miete führt.

Ja, da gebe ich dir recht.. Ich habe mich mit diesen beiden Geschwistern schon immer sehr gut verstanden und wir sehen uns auch fast täglich, aber ich sehe ein, dass es definitiv anders werden wird, wenn alle unter einem Dach wohnen sollten.
nordanney schrieb:

Das geht in Richtung 2. Ist auch im Rahmen eines Verkaufs nicht so richtig schön, Wohnungen in Zweifamilienhaus sind eher unbeliebt. Lieber Externe einziehen lassen und denen einen ordentlichen Preis in Rechnung stellen.
Und wenn schon mit der Familie bauen, dann bitte gemeinsam bauen, so dass jeder seine Wünsche selbst einbringen kann und dann auch selbst bezahlen muss.
P.S. Wenn Ihr selbst baut und dann verkauft, kann es eine Steuerbelastung auslösen.

Ich persönlich würde nur über Variante 1 von Deinen Varianten nachdenken. Alternativ noch das Grundstück einfach so verkaufen und die Kohle einsacken. Kein Stress mit dem Bau und der Vermietung. Ggf. noch mit einer Baugenehmigung für ein 3-FH als fertiges Projekt.

Sollte ich mit einem meiner Geschwister bauen, dann werden die Kosten auch entsprechend geteilt und jeder bringt seine Wünsche für die eigene Wohnung ein und zahlt diese dann auch entsprechend.

Das Grundstück verkaufen möchte ich nicht - da wäre auch Spekulationssteuer ein Thema.

Danke für deine Einschätzung

lastdrop 30.01.2020 10:28
Was auch immer gemacht wird, ich würde die Familie aus dem Vorhaben draußen lassen. Das Geschäftliche würde ich nicht mit Familie vermischen, wenn es sich vermeiden lässt ...

guckuck2 30.01.2020 11:48
Immer die Familie raus lassen und nie ins eigene Mietobjekt mit einziehen.

kaho674 30.01.2020 13:06
Also ich halt mal dagegen: Ich finde Familie super und wenn Doppelhäuser gehen, dann wäre das doch keine schlechte Option: Grundstück teilen - Doppelhaus in die Mitte und Zaun dazwischen - alles schön getrennt. Falls es trotzdem Stress gibt, zieht der Verwandte eben wieder aus und man vermietet die andere Hälfte oder man zieht selbst wieder aus.
Kostet aber ne Stange.

Als Geldanlage sehe ich keine der Optionen - zumindest nicht in Eurem Leben. Die nächste Generation vielleicht.
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