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ᐅ Grundsatzfrage: Grundstück auf Vorrat erwerben?


Erstellt am: 23.03.18 08:24

ypg08.06.18 22:47
Pianist schrieb:
Ich bin nun mal als Freiberufler im künstlerisch-kreativen Bereich extrem davon abhängig, was andere Leute über mich denken. Von daher muss ich alles, was ich mache oder nicht mache, auch unter diesem Aspekt betrachten. Die Leute können sich jeden Tag neu entscheiden, ob sie mir einen Auftrag geben oder nicht. Und da spielen eben auch solche Aspekte mit hinein. Aber das können vermutlich nur Freiberufler verstehen...

Matthias

Ich nehm jetzt noch mal diesen Passus in meiner Abendlektüre: so viel Quatsch hab ich lang nicht gelesen.
War selbst Freiberufler, kenne einige, aber es zählt nur das berufliche Image. Es zählt nicht, was der Nachbar von Dir denkt. Das Auto schon gar nicht. Kann man alles argumentieren mit solide oder old oder fashion. Und so wichtig wirst Du nicht sein, als dass sie zur Presse rennen und sagen, was Du im Hausmüll hast oder wie Du lebst, hier: als Zugezogener... Du vertickst irgendwie die Realität mit Wunschdenken Deinerseits.

Und: die eierlegende Wollmilchsau gab es noch nie. Für unter 200€ noch nicht mal hier im Speckgürtel Günstig-Hamburg.
Deine Ansprüche sind arg weltfremd und haben die Tendenz zu „ich will ja gar nicht, deshalb such ich das, was es nicht gibt“
Pianist09.06.18 09:37
Erst mal vielen Dank für die ausführlichen Antworten. Vielleicht mache ich mir wirklich zu viele Gedanken. Aber selbst wenn ich mal das Frauenthema und das Thema "Was denken andere über mich?" weglasse, bleibt immer noch, dass ich mich selbst hier eben schon lange nicht mehr wohlfühle. Es ist einfach schrecklich, wenn man morgens die Haustür aufmacht und erst mal von einer Lärmfront erschlagen wird. Und dann kommt die Abgaswolke. Der morgendliche Stau reicht mittlerweile bis vor meine Tür. Das sind wahrscheinlich alles Leute, die draußen im Grünen (ohne Lärm und Abgase) wohnen, aber jeden Tag mit dem Auto nach Berlin reinfahren.

Dann kommt noch folgendes hinzu: Gestern hat die Berliner Senatsverwaltung für Soziales den aktuellen Sozialstrukturatlas veröffentlicht. Dabei werden unsere Grundstücke, auf denen ausschließlich Einfamilienhäuser stehen, einer nahegelegenen Großsiedlung zugeschlagen, obwohl da sogar eine Grünanlage zwischen ist. Dabei wäre es mit Sicherheit ganz einfach, die Grenze zum benachbarten Planungsraum so zu verschieben, dass wir zu diesem Block gehören. Dort stehen ausschließlich Einfamilienhäuser. So liegen unsere Grundstücke ganz offiziell in einem "Problemkiez", also einem Planungsraum mit niedrigem sozialen Status, ungünstiger Prognose und erhöhtem Beobachtungsbedarf. Auch wenn das Kartenmaterial nicht mit einer detaillierten Straßenkarte hinterlegt ist, kann man aufgrund unserer exponierten Lage sofort erkennen, dass wir zu diesem Gebiet gehören. Wenn sich also jemand aus solchen (unzutreffenden) öffentlichen Quellen informiert, kann das für mich erhebliche negative Auswirkungen haben, vor allem wenn es wirklich mal an den Verkauf geht. Oder wenn man sich zur Vermietung entschließt und sich die Leute vorab informieren.

Wenn ich woanders ein Grundstück hätte, wäre das für mich zumindest ein erster Schritt in Richtung Flucht. Dann würde ich wenigstens eine Perspektive am Horizont sehen. Aber ich möchte mich dafür nicht verschulden, sondern wäre nur bereit, einen gewissen Teil des verfügbaren Kapitals auszugeben. Und dafür scheinen im gesamten Berliner Raum die Preise bereits zu hoch zu sein. Und wenn wirklich eine neue Grundsteuer für unbebaute Grundstücke eingeführt wird, dann steigen auch noch die Kosten und man hat keine Einnahmen. Daher meine Idee, vielleicht irgendwo ein schönes Grundstück mit einfacher Bebauung zu finden, wo vielleicht alte Leute drin wohnen, denen man eine Art Rente zahlt. Aber um sowas zu finden, habe ich vermutlich nicht genug Zeit, weil ich mich natürlich in erster Linie um meinen Hauptberuf kümmern muss.

Alles schwierig...

Matthias
grundstückeeinfamilienhäuser