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ᐅ Grundriss Kleiner Bungalow - Optimierungspotential?


Erstellt am: 03.12.24 08:18

ypg04.12.24 14:27
Danke der netten Worte.
Newbee-BW schrieb:

Einfach nur wow ! Vielen lieben Dank für Euer Feedback - es ist so toll hier zu sein !

Ich beziehe das mal auf uns netten User.

Mit Deiner gewünschten Hausgröße steht Dir so fast alles offen, weil Du kaum auf nennenswert komplizierte Statik achten musst. Klein und fein darf dann hie und da, zb in der Garderobe auch ein Pax als Einbauschrank dienen, damit durch wenig Raum auch für den Krusch Abstellmöglichkeiten sind?!
Wie auch immer: deine zwei Entwürfe sind eine gute Vorlage - ich schau mal heute Abend, ob ich da noch schlicht gute Ideen habe. Oder möchtest Du unbedingt diese Schrägwand? (Sag nichts falsches. . )

Ach so: war die Frage nach der Grundstücksbreite schon beantwortet? Und wie hoch sind denn die Nachbarhäuser? Gibt es planrechts auch schon einen Nachbarn?
Newbee-BW04.12.24 15:00
ypg schrieb:

Klein und fein darf dann hie und da, zb in der Garderobe auch ein Pax als Einbauschrank dienen, damit durch wenig Raum auch für den Krusch Abstellmöglichkeiten sind?!
Jap der Pax darf gern einziehen. Ich hab's gern praktisch.
ypg schrieb:

Oder möchtest Du unbedingt diese Schrägwand? (Sag nichts falsches. . )
Ne, die muss nicht unbedingt. Hatte ich auf dem Hanse Haus Grundriss "Bungalow 80" gesehen und fand das ganz nett, weil halt mal was anderes als gerade. Ist aber kein Must-have.
Das ist lieb dass Du Dir meine "Meisterwerke" näher ansehen willst - danke !

Grundstücksbreite: gemessen auf Boris BW online ca. 18 m
Nachbarbebauung: mittlerweile rechts und links, beide mit Keller und Garagen und 2-stöckig. Beide haben die Garagen an "meinen" Grundstücksgrenzen. Hoffe man versteht was ich meine...
Newbee-BW04.12.24 15:35
ich hab noch zwei, aber lach bitte nicht, hab versucht kreativ zu sein. Den Winkel-Bungalow musst Du gedanklich drehen um 180 Grad dass Norden oben ist und Süden unten.
Ich stell die nur ein weil ich es charmant finde, dass da schon ein Dach über der Terrasse wäre, ob das preislich so sinnvoll ist kann ich aber nicht beurteilen. Bei dem versetzten Grundriss gefällt mir der Hauseingang gut und der hätte auch gleich ne Überdachung... Aber die Innenaufteilung ist bei beiden nicht das gelbe vom Ei...
Grundriss eines Wohnhauses: Wohnzimmer mit Sofa, Küche, Bad, Schlafzimmer; Auto neben Garage.

Grundriss eines Hauses von oben: Schlafzimmer, Bad, Küche, Wohnzimmer, Essbereich, Auto vor dem Haus.
11ant04.12.24 16:00
Newbee-BW schrieb:

Das heißt am Architekten führt wohl kein Weg vorbei, oder ? Ich bin da noch unschlüssig.
@11ant diesbezüglich
Modul A, Teigruhe mit Weichenstellung - dann sieht man klarer.
würde ich Dich gerne per Mail kontaktieren. Ich hab grad einfach noch keinen roten Faden in der ganzen Geschichte.
Ist angekommen - die Antwort auch ? (der rote Faden steht auf derselben Seite)
Newbee-BW schrieb:

Ne, die muss nicht unbedingt. Hatte ich auf dem Hanse Haus Grundriss "Bungalow 80" gesehen und fand das ganz nett, weil halt mal was anderes als gerade. Ist aber kein Must-have.
Ich finde, daß es so wie Du es umgesetzt hast gut paßt.
Newbee-BW schrieb:

Der Richard oder auch der George dürften tatsächlich mal auf Probe unterm Dach einziehen.
Der Richard ist schon 75 und bräuchte dann doch bitte eine "richtige" Treppe dorthin, der Georg Kluny ist erst 63.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Arauki1104.12.24 16:14
Niemand wird lachen, warum auch, denn Du drückst ja Deine Gedanken/Wünsche aus. Was davon wie am Ende passen kann wirst Du letztlich ja selbst entscheiden (müssen). Im Gehenteil ist es eher hilfreich, die kleinen Dinge zu erfahren, um sich das Ganze besser vorstellen zu können.
Newbee-BW schrieb:

Auch Deine Idee zum Heizsystem klingt gut, ich bin da total offen einen Weg ab vom Standard mit der Luft-Wasser-Wärmepumpe zu gehen. Es muss zum Haus (Größe) passen. Ich bin leider eine kleine Frostbeule und hab's gerne warm. Wohlfühltemperatur ist ab 23 Grad.
Das war lediglich eine Idee, davon gibt es Weitere, wobei das Thema Kamin und dessen Nutzung schon weitere Entscheidungen beeinflussen könnten. Warm wird es immer, wenn gut gedämmt noch viel leichter. Zum Haus kann man fast jede Heizung passend machen, ebenso Kfw-gerecht, es muss zu Deinen Heizgewohnheiten passen. Das kann aber wachsen, erstmal Grundriss.
Ansonsten haben Dich die maßgeblichen Leute verstanden bzw. das, was für Dich passen könnte. Deine rege Teilnahme sowie spürbare Offenheit hilft dabei ungemein.
Wir haben eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung, es sind aber auch 2 Etagen und ich würde lüften vergessen bzw. wäre zu faul dazu. Wenn das bei Dir anders ist, dann brauchst Du das auch nicht. Genauso soll es ja sein, Du bist da so, also brauchst Du das auch nicht kaufen.
Den Ansatz bzgl. Technik verstehe ich zu gut, nicht zuletzt deswegen haben wir uns zusätzlich für die IR-Module entschieden. Sollte eines kaputt sein wird es nachbestellt und eingeklickt, fertig. Unsere Handwerker hier waren ein Drama und ich wollte in Zukunft so wenig wie möglich von ihnen abhängig sein. Die Einrichtung der WW-Wärmepumpe sowie Kontrollierte-Wohnraumlüftung gibt nur per Dauertelefon mit dem Hersteller und geschah auf "Auto" und das, obwohl das ein ausgewiesener Fachbetrieb ist.
Newbee-BW schrieb:

Das heißt am Architekten führt wohl kein Weg vorbei, oder ? Ich bin da noch unschlüssig.
Das glaube ich nicht. Ich denke, dass hier die Grundrissprofis Dir so weit helfen können, dass Du letztlich Deinen passenden Grundriss bekommst. Den Rest oder auch Bedenken kann dann der gewählte Hausbauer einbringen. Wenn erstmal die ersten Papiere zerknüllt sind wird auch irgendwann klarer, wie es grundsätzlich werden wird; das wird schon.
Da, wo jetzt das Bodenkissen ist kann später ein Tisch stehen oder vlt. ergibt sich ja auch eine Option in der Küchenplanung.
Der Faden kommt von alleine, wenn sich Dein Grundriss entwickelt. Rege Teilnahme Deinerseits wird zum guten Ergebnis führen; leider haben das nicht Alle verstanden.
Ein erster Grundriss von ist ja bereits angedeutet. Deine Entwürfe dazu. Danach beginnt die Reise, denn den Leuten macht es ja Spass, wenn sie helfen können.
11ant04.12.24 18:23
Huch, den Aspekt hatte ich vorhin geschlabbert:
Newbee-BW schrieb:

Das heißt am Architekten führt wohl kein Weg vorbei, oder ? Ich bin da noch unschlüssig.
Der Weg beinhaltet ja nicht den Gang zum Architekten "ja oder nein", sondern oft auch "ein bißchen". Mein Hausbau-Fahrplan empfiehlt in jedem Fall "zunächst ein bißchen", d.h. den Architektenvertrag mindestens nicht einteilig zu machen, wo man den Architekten von der Leistungsphase 1 bis 8 "in einem Rutsch" durchmandatiert. Sondern zwischendurch mindestens auch zu kauen und zu schlucken. Wie und ob es danach mit dem Architekten weitergeht, erläutere ich speziell auch in den "Reloaded" Folgen nach der Grundreihe des Fahrplanes Teile 1 bis 5.

Wer meinem Vorschlag folgt, absolviert zuerst mit dem Architekten das Modul A und anschließend - ganz wichtig! - (alleine) die Teigruhe. Am Ende des Moduls A hat man einen Vorentwurf, mit dem man (mit oder ohne Architekt, in Hamburg wird dem Vernehmen nach gesetzeswidrig auch hier bereits eine Vorlageberechtigung gefordert) eine Bauvoranfrage bei der Gemeinde sowie eine erste Orientierungsanfrage (Weichenstellung, mit mir oder ohne mich) an eine Handvoll Anbieter stellen kann.

Mit den Antworten aus der Weichenstellung sieht man klar darüber, ob das Vorhaben im Budgetrahmen bleiben wird und ob es (anstatt meist ein Hornberger Schießen) im Einzelfall günstiger ist, hölzern bzw. steinern zu bauen. Nun weiß man also, ob der Vorentwurf hölzern oder steinern weitergereift werden soll. Es ist hilfreich, dies vor der Fortsetzung der Planung zu wissen. Bei den von mir bzw. nach meiner Vorgehensweise durchgeführten Weichenstellungen gehört zu den Antworten der Teilnehmer auch, ob und welche bewährten Hausentwürfe (Typenhäuser oder auch Individualentwurf-Kundenhäuser) aus ihrem Portfolio dem der Anfrage zugrunde gelegten Vorentwurf ähneln würden. Dabei bezieht sich die Ähnlichkeit vorrangig auf das Passen in dieselben Rahmenbedingungen (des Kundenwunsches und des Bebauungsplanes und dergleichen), und häufig außerdem auch auf die Baukörpergestalt.

Man hat also nun die Wahl, ob man den bisherigen Vorentwurf (in der Regel durch einen - meist denselben - Architekten) oder eine bewährte Alternative (ebenfalls durch den Architekten, oder durch einen Planer des Bauunternehmers / Hausherstellers) zum Ausgangsmaterial des Entwurfes machen will. Auch ob man nun den Architekten für das volle Modul B oder nur die Leistungsphase 3 weiter mandatieren will, sieht man inzwischen klarer.
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