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ᐅ Grundriss Kleiner Bungalow - Optimierungspotential?


Erstellt am: 03.12.2024 08:18

Arauki11 12.12.2024 11:17
haydee schrieb:

In Anbetracht der finanziellen Situation sollte sich die TE für ein Heizsystem entscheiden. Der Kamin kostet auch für nur ab und an erstmal.
Genau deswegen denke ich ja an Alternetiven nebst Fußbodenheizung+WP. Auch deswegen haben wir uns entschieden für IR + einen neuwertig gebrauchten Kaminspeicherofen, Alles zusammen für unter €10.000.- für ein Einfamilienhaus. Der Kamin war nur als Option gedacht, falls man das offene Holzfeuer gerne mag wie wir z.B.
Genauso sind in dieser speziellen Situation mMn auch andere Alternative zu überlegen zum heute üblich gewordenen Standard der kostenintensiven Fußbodenheizung+Luft-Wasser-Wärmepumpe.
Allem vorangestellt würde ich aber die wirklich maximale Dämmung des Hauses sehen.
Steffi33 schrieb:

Im Sommer sägt er tagelang sein Holz.. das ist fast noch schlimmer.
Das liegt wohl dann doch auch eher am Typ Mann, der als Wesen ja doch häufiger an der Nutzung vomn Geräten mit lauten Motorengeräuschen Freude findet. Ich wüsste gar nicht wohin mit dem ganzen Holz, wenn man bei mir soviel sägen würde. Ich weiß nicht, wie der heizt bzw. ob/wie sein Haus gedämmt ist. Wir nutzen den Ofen moderner Bauart oft und für das gesamte, offen gehaltene Haus und wir haben vor 3 Jahren ein einziges Mal Holz bestellt und 2 Großpakete Holzbriketts und das wird wohl auch noch diesen Winter überleben.
Ein richtig gut gedämmtes Haus braucht lange nicht mehr so viel Energie, das wäre also meine Voraussetzung sowieso für ein neues Haus.

ypg 12.12.2024 12:34
Ich denke mal, dass die Diskussion woanders besser aufgehoben ist. Ein Kamin ist ein Nice-To-Have.
Außerdem gehe ich mal davon aus, dass die Umsetzung auf einem 18 Meter breiten Grundstück bei einem Bungalow zwischen 2-Geschossern gar nicht möglich ist, da notwendige Abstände nicht eingehalten werden können.

Arauki11 12.12.2024 12:55
Stimmt.
Mein ursprünglicher Hinweis galt auch lediglich dem Gedanken, ob man einen Kamin möchte, weil man diesen dann bereits jetzt bei der Grundrissdiskussion wg. eines angemessenen Standortes berücksichtigen müsste.
Heizungsthemen ufern immer schnell aus, das ist ja aber im Grunde nicht weiter schlimm, wenn sich die Leute -wie hier in diesem Thread der Fall- in angemessen freundlicher Weise auseinandersetzen. Ich denke, TE liest das und nimmt Erkenntnisse für sich mit; genauso soll es ja sein.
Mitentscheidende ist dabei eben immer die Lage bzw. des jeweiligen Grundstückes, das gilt für den Kamin genauso wie für die mögliche Einsicht durch große Fenster etc. Insofern sollte eben immer individuell zu entschieden werden.
Bin schon gespannt, wie es mit dem Grundriss weitergeht. Dieses Projekt gefällt mir gerade deswegen besonders, weil es eben nicht das übliche Familienwohnen ist, sondern einmal etwas Anderes und vlt. auch, weil es bzgl. Lebensabschnitt eher in mein Beuteschema passt.

11ant 12.12.2024 12:57
ypg schrieb:

Ein Kamin ist ein Nice-To-Have.
Außerdem gehe ich mal davon aus, dass die Umsetzung auf einem 18 Meter breiten Grundstück bei einem Bungalow zwischen 2-Geschossern gar nicht möglich ist, da notwendige Abstände nicht eingehalten werden können.
Kamin und höhere Nachbarhäuser, gutes Stichwort: da kann der Schornstein viel höher werden müssen als das Haus, und wirken wie der Spieß eines Käsehäppchens. Da haben sich in den letzten Jahren Vorschriften schildbürgermäßig entwickelt.

Newbee-BW 12.12.2024 20:38
Vielen lieben Dank für Eure rege Beteiligung an der Heizungssuche, ich kann daraus so viel für mich mitnehmen und in meine Überlegungen einbeziehen, das hilft wirklich sehr weiter !

Arauki11 12.12.2024 21:21
Mein Beitrag zum Thema Heizung war eher symbolisch gedacht auch für alle weitere Themen dieses Hausbaus, nämlich sich tatsächlich auf die ganz ureigenen Präferenzen auszurichten und manchmal auch gegen den gefühlten Strom zu entscheiden, sofern man etwas einfach lieber mag.
Eine Galerie hat z.B. erhebliche (beheizen, putzen etc.), missen möchte och sie aber nicht. Ebenso ist es mit riesigen, hohen Fensterflächen, die man putzen muss, dem hochhängenden Kronleuchter - alles völlig unpraktisch und zudem arbeitsintensiv aber schön. Man es beliebig weiterführen mit aufwändigen Gartenanlagen oder Blumenbeeten oder teuren, arbeitsintensiven Haustieren uvm., der jeweilige Nutzen/Ertrag liegt woanders und kann mir trotz hoher Kosten, Ärger und Arbeit es wert sein. Vlt. ist das mit dem Feuer auch eher so ein Männerding, wobei meine Frau abends das Feuer anmacht, obwohl sie leichter einen Schalter betätigen könnte; es macht ihr Spass.
Die finanzielle "Keule" kann man immer und auch berechtigt erheben aber wenn es doch für mein individuelles Empfinden bereichernd ist werden die daraus resultierenden Notwendigkeiten nachrangig, denn ich möchte es schön haben zuhause und Schönheit/Komfort kostet oftmals Geld und/oder Arbeit.
Ich hätte meinen Kamin auch dann, wenn das Holz doppelt so teuer wäre, weil es mir Freude bereitet, einen Zaun oder teure, techn. Anlagen ums Haus brauchte ich dagegen noch nie (mein Nachbar insges. ca. €20.000.-) bzw. fahre ich nicht unnötig Auto oder nutze lieber Lichtschalter als Automation. Bei Jedem ist das anders und ich mag es, wenn man seine Dinge auch mutig für sich selbst umsetzt.
Ich kann also immer verstehen, wenn Jemand etwas anders oder vlt. sogar "komisch" macht, weil es ihm persönlich genau so gefällt, ich finde das sogar bewundernswert. "Schlimm" finde ich dagegen eher, wenn man einfach immer das Gleiche macht wie Andere, weil man es zur Sicherheit eben so und lieber mehr davon macht, was mir beim Spaziergang durch Wohngebiete oder in Diskussionen hier manchmal in den Sinn kommt; wenig wirkliche Individualität, obwohl wir doch alle so unterschiedlich sind.
Es geht mir also auch hier keinesfalls um zwanghaftes anders sein, sondern nur um die Veranschaulichung, wie ich es sehe bzw. man es auch machen könnte. Argumente dagegen oder extreme Negativbeispiele gibt es für/gegen jegliche Bauweise, jede Technik oder Gestaltung.
Wirklich notwendig sind die allerwenigsten Dinge beim Hausbau, selbst der Hausbau an sich ist ja ein extremer Luxus. Insofern greifen bei mir finanzielle Gründe nur dort, dann aber konsequent, wo ich etwas nicht brauche oder es mir nicht gefällt (Zäune, zu viel Automation, stylische Trendprodukte im Außenbereich, Fliesen, Fußböden etc., um es an für mich sinnvoller Stelle dann großzügig ausgeben zu können.
Manche Dinge in unserem Haus sind recht schlicht, 2. Wahl, oder gebraucht (Fassade, Dielen, Möbel), woanders durfte es dafür dann auch teurer werden, diese gezielte Gewichtung empfinde ich als sinnvoller als überall "Mittelmaß" zu haben. Wommm.
kaminholzfußbodenheizungautomation