Hallo zusammen,
es geht um eine ETW zur Vermietung. Die Wohnung befindet sich in einem Haus mit Hanglage und ist daher tlw. Souterrain, großteils aber Erdgeschoss. (Bitte keine Diskussion ob Souterrain doof ist - aber in dem Fall ist es die einzige Option). Zimmer mit Souterrain (also Erdboden über Zimmerboden sind 1.04 und 1.06)
Für den Grundriss gibt es jetzt 2 Varianten. Beide sind mit dem Bauträger abgesprochen möglich:
1) Original Plan des Bauträger Architekten. Die Wohnung hat einen eigenen Eingang. Vom Haupteingang (Tür fehlt im Grundriss) ginge es außen ca. 4 Stufen nach unten und dann in die Wohnung. Vorteil laut Architekt --> kein Souterrain Feeling wenn man ins Haus kommt. Nachteil (meine Meinung) --> Feeling von "Personaleingang", verschenkte Wohnfläche durch zusätzl. Windfang, Diele. Dreck wird direkt in die Wohnung getragen.

2) (Meine) Änderung. Eingang über das Treppenhaus nach unten. Nachteil --> Souterrain Feeling beim betreten des Hauses. Vorteil (meine Meinung) --> größeres (Schlafzimmer), Tausch von Bad und Küche und damit offene Küche möglich um das kleine (22m2) Wohnzimmer optisch zu vergrößern (Die Terrassentür wird übrigens doppelt, ist vom Denkmalamt genehmigt). Schlafzimmer und Hauptbad von den Kinderzimmer getrennt.

Was denkt ihr? Welche Option würdet ihr bevorzugen bzw. was denkt ihr würde die Mehrheit der Mieter bevorzugen?
Vielen Dank für eure Einschätzung!
es geht um eine ETW zur Vermietung. Die Wohnung befindet sich in einem Haus mit Hanglage und ist daher tlw. Souterrain, großteils aber Erdgeschoss. (Bitte keine Diskussion ob Souterrain doof ist - aber in dem Fall ist es die einzige Option). Zimmer mit Souterrain (also Erdboden über Zimmerboden sind 1.04 und 1.06)
Für den Grundriss gibt es jetzt 2 Varianten. Beide sind mit dem Bauträger abgesprochen möglich:
1) Original Plan des Bauträger Architekten. Die Wohnung hat einen eigenen Eingang. Vom Haupteingang (Tür fehlt im Grundriss) ginge es außen ca. 4 Stufen nach unten und dann in die Wohnung. Vorteil laut Architekt --> kein Souterrain Feeling wenn man ins Haus kommt. Nachteil (meine Meinung) --> Feeling von "Personaleingang", verschenkte Wohnfläche durch zusätzl. Windfang, Diele. Dreck wird direkt in die Wohnung getragen.
2) (Meine) Änderung. Eingang über das Treppenhaus nach unten. Nachteil --> Souterrain Feeling beim betreten des Hauses. Vorteil (meine Meinung) --> größeres (Schlafzimmer), Tausch von Bad und Küche und damit offene Küche möglich um das kleine (22m2) Wohnzimmer optisch zu vergrößern (Die Terrassentür wird übrigens doppelt, ist vom Denkmalamt genehmigt). Schlafzimmer und Hauptbad von den Kinderzimmer getrennt.
Was denkt ihr? Welche Option würdet ihr bevorzugen bzw. was denkt ihr würde die Mehrheit der Mieter bevorzugen?
Vielen Dank für eure Einschätzung!
RomeoZwo schrieb:
Irgendwie hab ich es auch nur mit Denkmälern zu tun - hätte meine Familie nicht normale Grundstücke kaufen können ...Na ja, statt der Kiesgruben haben wir lieber Entschädigung gewählt. Aber in Timmendorfer Strand kann ich quasi auf eigenem Grund parken, weil meine Mutter Nachnachnacherbin eines niedlichen Bruchteils eines Großgrundbesitzes ist *LOL*https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Ich hab gerade mal mit der Variante experimentiert und bekomme in das jetzt größere Zimmer einfach keine vernünftige Schlafzimmereinrichtung. Entweder verstell ich mit dem schrank das Fenster, oder man fällt mit der Tür ins Bett.
Das "original" Schlafzimmer ist zwar kleiner, aber lässt sich viel besser einrichten.
Dann vielleicht doch die Küche und Bad so lassen. Dann wäre ein Kinderzimmer eben größer und weit weg vom Bad?

Das "original" Schlafzimmer ist zwar kleiner, aber lässt sich viel besser einrichten.
Dann vielleicht doch die Küche und Bad so lassen. Dann wäre ein Kinderzimmer eben größer und weit weg vom Bad?
haydee schrieb:
Vielleicht wird ein Zimmer ein extra Wohn oder Esszimmer. Finde den Wohnraum für 3 oder 4 Personen etwas klein.Naja, 94m2 sollten für 3 schon reichen. Für 4 sehe ich es mittlerweile auch als zu eng.
Eine wirkliche Option das Wohnzimmer (optisch) zu vergrößern sehe ich aber leider nicht. Vielleicht könnte der Teil der Wand zur Küche neben der Verbreiterung (vermutl. Statik) halbhoch gemacht werden. Dann hätte man auch eine Art Theke zum Wohnzimmer.
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