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ᐅ Geplante Finanzierung Grundstück + Einfamilienhaus 2022/2023 - Rahmenbedingungen passend?


Erstellt am: 20.07.21 10:09

Dorfkind9120.07.21 12:16
Osnabruecker schrieb:

Sehe ich nicht so.
Bei Grundstück inkl. Nebenkosten liegen wir bei 100k.
Der TE hat noch nicht die angepeilte Größe mitgeteilt, aber ein moderates Haus (160 m2 ohne Keller) wird inkl. Nebenkosten und Eigenleistung unter / um die 400k liegen.
Die steht etwas versteckt im Ausgangsbeitrag. 🙂 Angedacht sind tatsächlich ca. 160m², Keller wäre schön (aber ist kein must-have, wenn es darauf ankommt), Eigenleistung wird begrenzt möglich sein dank einigen Bekannten und Familienmitgliedern.
borxx20.07.21 12:18
Kauft das Grundstück, wenn es so toll ist, kommt beide in den "Alltag", macht Euch nächstes Jahr Gedanken über das gesamte Projekt und liefert dann dem Bänker valide Zahlen für die Finanzierung.
Mit den zukünftigen Zahlen soweit sie dann belegbar sind, sieht es machbar aus, wenn der ein oder andere Kompromiss nicht ausgeschlossen wird. "Mitohne" Eigenkapital sind die aktuellen Zinsen wahrscheinlich miserabel für das gesamte Projekt und hätte würde wäre wird zählt leider nicht wirklich im Rahmen einer Risikobetrachtung.

Hat für Euch den Vorteil, dass ihr das tolle Grundstück bekommt, der Zeitdruck hält sich auch in Grenzen und im allerschlimmsten Fall, wenn etwas dazwischenkommt geht das Grundstück wieder zurück, was dann ein paar Tausender kostet. den unwahrscheinlichen Fall kann man dann unter Lehrgeld zu verbuchen, dass es Euch riesen Probleme bereiten sollte.
Wenn alles gut läuft, solltet ihr rund 30-40% der Grundstückskosten bis nächstes Jahr selbst zur Seite legen können, das wäre für mich der erste Meilenstein um zu schauen ob das mit dem Sparen funktioniert. 😉

Was du bei deiner Betrachtung mit "einpreisen" solltest wäre beim Thema Kinder, 1. sie kosten mehr als sie "verdienen" 2. einer wird wohl zumindest einen Zeitraum zuhause bleiben und nicht volles Gehalt bekommen 😉 Beides machbar mit den Zahlen, nur für den Hinterkopf.
Dorfkind9120.07.21 12:21
borxx schrieb:

Kauft das Grundstück, wenn es so toll ist, kommt beide in den "Alltag", macht Euch nächstes Jahr Gedanken über das gesamte Projekt und liefert dann dem Bänker valide Zahlen für die Finanzierung.
Mit den zukünftigen Zahlen soweit sie dann belegbar sind, sieht es machbar aus, wenn der ein oder andere Kompromiss nicht ausgeschlossen wird. "Mitohne" Eigenkapital sind die aktuellen Zinsen wahrscheinlich miserabel für das gesamte Projekt und hätte würde wäre wird zählt leider nicht wirklich im Rahmen einer Risikobetrachtung.

Hat für Euch den Vorteil, dass ihr das tolle Grundstück bekommt, der Zeitdruck hält sich auch in Grenzen und im allerschlimmsten Fall, wenn etwas dazwischenkommt geht das Grundstück wieder zurück, was dann ein Tausender kostet. den unwahrscheinlichen Fall kann man dann unter Lehrgeld zu verbuchen, dass es Euch riesen Probleme bereiten sollte.
Wenn alles gut läuft, solltet ihr rund 30-40% der Grundstückskosten bis nächstes Jahr selbst zur Seite legen können, das wäre für mich der erste Meilenstein um zu schauen ob das mit dem Sparen funktioniert. 😉

Was du bei deiner Betrachtung mit "einpreisen" solltest wäre beim Thema Kinder, 1. sie kosten mehr als sie "verdienen" 2. einer wird wohl zumindest einen Zeitraum zuhause bleiben und nicht volles Gehalt bekommen 😉 Beides machbar mit den Zahlen, nur für den Hinterkopf.
Sehr konstruktiv, vielen Dank! 🙂 Ich denke darauf wird es auch hinauslaufen - Grundstückskauf mit bis dahin hoffentlich mehr Eigenkapital, weiter sparen und mit dem Hausbau nicht vor 2023/2024 beginnen!
halmi20.07.21 12:28
Osnabruecker schrieb:

Sehe ich nicht so.
Bei Grundstück inkl. Nebenkosten liegen wir bei 100k.
Der TE hat noch nicht die angepeilte Größe mitgeteilt, aber ein moderates Haus (160 m2 ohne Keller) wird inkl. Nebenkosten und Eigenleistung unter / um die 400k liegen.


Das wäre so in etwa der aktuelle Preis für das Haus. Dann kommen noch die Außenanlagen, Doppelgarage sowie Baunebenkosten mit dazu. Was er möchte hat er im ersten Beitrag geschrieben. Keller kann man eh streichen.

Plus evtl in 1-2 Jahren die momentan diskutierte Photovoltaik-Anlagenpflicht, sonstige Überraschungen der Zukunft und Preissteigerungen.
K1300S20.07.21 13:35
Wie viel Zeit habt Ihr denn, bis Ihr auf dem Grundstück auch bauen müsst? Die Gemeinden sehen es heutzutage ja meistens nicht gern, wenn Grundstücke "auf Halde" gekauft werden.
Schimi179120.07.21 13:39
K1300S schrieb:

Wie viel Zeit habt Ihr denn, bis Ihr auf dem Grundstück auch bauen müsst?
Das wird weiter vorne erwähnt …
grundstückkellereigenkapital