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Erstellt am: 20.07.21 10:09

borxx20.07.21 13:40
Die Frage wurde gestern um 11:23 beantwortet 😉
Rohbau 3 Jahre nach Kauf, Außenanlage 5 Jahre, Kauf Mitte 22.
Somit 3 Jahre planen, 1 Jahr Haus bauen bis Ende der Frist, das finde ich komfortabel und vertretbar.
ypg20.07.21 13:54
Osnabruecker schrieb:

Eure Ausgaben von 2.800 sind enorm
Finde ich auch... zwar sind ein Teil der Kosten erklärt (Leasing), aber das ist ja den Finanzmitteln für den Hausbau nicht hilfreich.
Es relativiert das Einkommen eben erheblich.
Zur Verfügung sind somit knapp 1700 für Haus und Hof, inklusive Küche, möbel um Umzug und spätere Garten-/Anschaffungskosten. Mit einem Kind bzw der Elternzeit sieht es dann schwarz aus.
Dorfkind91 schrieb:

im besten Fall mit Keller oder zumindest Teilunterkellerung
Lach... als ich die Worte und Zahlen von 160qm mit Doppelgarage gelesen habe, habe ich gedacht "ja klar, fehlt jetzt nur noch der Keller" 😉 Ist aber gar nicht witzig.
Dorfkind91 schrieb:

zunächst befristet auf 2 Jahre
Dorfkind91 schrieb:

jährliche Steigerung ohne Beförderung ca. 8%).

Hmm, also bei uns im ÖD werden Stellen die nächsten Jahre rigoros auf Kosten der anderen gestrichen. Es wird gehen, der gegangen werden kann. 0-Runden sind die nächsten Jahre angesagt, und nicht nur das: Entgeltstufenrückstufungen sind angekündigt.
Aber das mag Euch nicht tangieren oder ihr habt das nicht auf dem Schirm.

Auf jeden Fall siehst Du wohl Euer Einkommen besser als es ist. Es ist ok, wenn da noch Eigenmittel vorhanden wären oder die Kinder aus dem gröbsten raus wären... Aber ihr fangt erst an. Das auch sieht die Bank, auf jeden Fall spielt auch die Befristung eine negative Rolle!

Dorfkind91 schrieb:

Die steht etwas versteckt im Ausgangsbeitrag. 🙂 Angedacht sind tatsächlich ca. 160m², Keller wäre schön (aber ist kein must-have, wenn es darauf ankommt), Eigenleistung wird begrenzt möglich sein dank einigen Bekannten und Familienmitgliedern.

Tja, bei uns baut man auch 129qm mit Einzelcarport - wenn man kein Eigenkapital hat. 🙄:p

400000€ (160qm x 2500€)
80000€ Keller
30000€ Außenanlagen
50000€ Baunebenkosten
25000€ Küche, Lampen und Sonstiges al Eigenkapital
Kaufnebenkosten als Eigenkapital
plus Grundstück

Mein persönlicher Rat: Warten. Ihr seid noch nicht soweit. Nicht finanziell, noch ausgebildet, sprich in Festanstellung.
Dorfkind9120.07.21 13:58
Danke euch allen für die interessante Diskussion! 🙂 Die 2800 Euro hatte ich wie gesagt schon wieder revidiert hier im Thread, in meiner Excel-Kalkulation war da die aktuelle Kaltmiete versehentlich mit reingerutscht in der Formel - letztlich sind es eher 2000-2200 Euro.

Vom Gedanken eines Kellers hab ich mich mittlerweile gedanklich schon verabschiedet, zumindest wenn da bis 2024 kein Lottogewinn auf dem Konto erscheint. Und auch die 160qm sind wie gesagt noch nicht in Stein gemeißelt, was nicht geht, geht dann eben nicht und man muss an gewissen Stellen (Keller, Garage, Größe ...) Abstriche machen. Wir haben gerade erst mit dem Thema angefangen und beginnen uns langsam einzulesen, aber eine lange und intensive Planungsphase kann da ja nur von Vorteil sein.

Lange Rede, kurzer Sinn: Sparen und Eigenkapital aufbauen, Grundstück mit möglichst viel Eigenkapital Mitte 2022 kaufen, Hausbau in 2024 beginnen und bis dahin einen konkreten Plan (mit Abstrichen) haben - so könnte ein Schuh draus werden!
Schimi179120.07.21 14:11
ypg schrieb:

...
400000€ (160qm x 2500€)
80000€ Keller
30000€ Außenanlagen
50000€ Baunebenkosten
25000€ Küche, Lampen und Sonstiges al Eigenkapital
...
Preissteigerungen nicht vergessen. Der Bau beginnt erst in ein paar Jahren.
ypg20.07.21 14:23
Schimi1791 schrieb:

Preissteigerungen nicht vergessen. Der Bau beginnt erst in ein paar Jahren.
Ich übertreibe ungern - das ist dann nicht mehr glaubhaft. Bleiben wir bei greifbaren IST-Zuständen 🙂
Schimi179120.07.21 14:30
ypg schrieb:

Ich übertreibe ungern - das ist dann nicht mehr glaubhaft. Bleiben wir bei greifbaren IST-Zuständen 🙂
Der TE sollte es nur im Hinterkopf behalten 😉
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