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ᐅ Gaspreise - Wo ist Gas noch erschwinglich?


Erstellt am: 14.07.2022 09:22

SumsumBiene 21.07.2022 06:03
Marvinius schrieb:

Hat man in den 60ern nicht eine Eiszeit erwartet? 🙂 🙂 🙂
Schlimm, was die zwei von der grünen Agitprop-Abteilung hier so von sich geben.
Seid Ihr noch vom "Ich liebe Euch doch alle" ausgebildet worden?

Oh wie schlimm, jetzt müssen die Grünen selbst die Folgen grüner Politik ausbaden. A.M. war doch faktisch so eine Art rot-grünes U-Boot.....


Oha...da hat aber jemand weit größere Probleme als die aktuelle Situation

Naja..auch hier findet man einen kleinen Querschnitt der Gesellschaft...

i_b_n_a_n 21.07.2022 07:56
gestern gab es einen sehr interessanten Bericht in den ich mal kurz reingezappt bin. Da ging es um die Strompreisfindung für die Erzeuger, den Strommarkt in der EU, das DE seit Jahren Überschuss an Strom erzeugt. Aktuell laufen die Gaskraftwerke in Deutschland ja wie bescheuert um damit fehlender Strom in Frankreich auszugleichen (ich glaube es waren ca. 10TW, und ja, das sind die mit den knapp 60 AKW von denen fast die Hälfte wg. Wartung oder techn. Defekte stillstehen), deutscher Stromüberschuss wird auch in andere EU Länder geliefert bis, über Umwege, nach Italien.
Wartet mal, wollten wir nicht unsere Gasspeicher für den Winter auffüllen? Das passt doch nicht zusammen - oder?

Strompreise an der Leipziger Strombörse werden wohl nach dem teuersten erzeugten Stromtarif bezahlt und zwar an alle, d.h. die günstig erzeugten EE TW und die vermeintlich günstigen aus AKW etc. werden alle GLEICH vergütet mit dem höchsten Preis je KWh. DIe EE Erzeuger verdienen sich also gerade dumm und dusselig (natürlich nicht die kleinen Photovoltaik auf dem Dach, sondern nur Konzerne mit Konzession. Da sprach man von über 30 Milliarden an EXTRA Einnahmen). Die wollte ja Habeck gerne abschöpfen, scheint aber politisch gegen eine Wand zu laufen denn zur Zeit untersuche man das, es wäre wohl sehr schwierig 🙁

Die Endverbraucher sollen nach (seriösen?) Prognosen wohl bald 50-55 Cent je KWH zahlen. Und das sind nicht nur "hausgemachte Probleme in DE sondern in der ganzen EU. Von der Leyen hat ja dazu eine nette Rede gehalten, tja reden hilft hier nicht mehr viel weiter. Für mich sehe ich nicht schwarz, ich komme, sobald meine alte energiefressende Hütte vertickt ist, relativ günstig aus der Nummer raus. Aber für viele andere sehe ich zumindest in den nächsten 1-2 Jahren keinen wirklich sozialverträglichen Weg 😱

Ein Mitarbeiter unseres Steuerberaters ist Miteigentümer von mehreren grossen Windkrafträdern. Der sprach bereits Anfang des Jahres von einem Geldregen im vergangenen Herbst/WInter (wg. fehlender Erneuerbare-Energien-Gesetz Deckelung nach OBEN!, so also ca. 20 Cent statt ca. 5 Cent je KWh). Bei vielen erzeugten MWh kann man sich vorstellen das manche Leute gar nicht mehr wissen wie sie das viele Geld loswerden sollen 😉

Marvinius 21.07.2022 09:42
i_b_n_a_n schrieb:

Ein Mitarbeiter unseres Steuerberaters ist Miteigentümer von mehreren grossen Windkrafträdern. Der sprach bereits Anfang des Jahres von einem Geldregen im vergangenen Herbst/WInter (wg. fehlender Erneuerbare-Energien-Gesetz Deckelung nach OBEN!, so also ca. 20 Cent statt ca. 5 Cent je KWh). Bei vielen erzeugten MWh kann man sich vorstellen das manche Leute gar nicht mehr wissen wie sie das viele Geld loswerden sollen 😉
Nur mal so als Hinweis: Sozialverträglich geht anders, dummerweise wird durch diese Abzocke auch noch die Versorgungssicherheit ruiniert

i_b_n_a_n 21.07.2022 09:59
Marvinius schrieb:

Nur mal so als Hinweis: Sozialverträglich geht anders, dummerweise wird durch diese Abzocke auch noch die Versorgungssicherheit ruiniert
da sind wir uns ja mal einig. Einzig die unterschiedlichen Schlüsse die wir daraus ziehen unterscheiden sich "ein klein wenig" 😳

Marvinius 23.07.2022 18:39
i_b_n_a_n schrieb:

da sind wir uns ja mal einig. Einzig die unterschiedlichen Schlüsse die wir daraus ziehen unterscheiden sich "ein klein wenig" 😳
Ich kann meine Schlussfolgerungen gerne noch einmal erklären:
Die "Energiewende" war auf Gas gebaut, da ja Gaskraftwerke die starken Schwankungen in der Photovoltaik und Windenergieproduktion besonders gut ausgleichen können.
Realistisch betrachtet leisten wir uns damit zwei parallele Stromerzeugungssysteme: Die "Erneuerbaren" und die fossile Reserve. Da die Leistung der "Eneuerbaren" in den berühmten Dunkelflauten auf 0.0kWh absinken kann, muss das fossile Ersatzsystem 100% des Bedarfs decken können, würde also eigentlich für den vollständigen Strombedarf ausreichen.
Damit wird eigentlich klar, dass die "Erneuerbaren" komplett überflüssig sind und im günstigsten Fall den Strompreis mindestens verdoppeln gegenüber einem Land, das sich nur ein "Stromversorgungssystem" leistet.

Faktisch ist das System bei uns zu einer Subventionsmaschine für die neuen grünen Eliten und Ihre Profiteure geworden und zu Umverteilungsmaschine von Unten/Mitte nach Oben in gesellschaftlicher Hinsicht. Früher nannte man es z.B. Erneuerbare-Energien-Gesetz, jetzt wird halt intransparenter über den Staatshaushalt finanziert. Die Subventionen für E-Autos fallen natürlich auch darunter.

Da die "Energiewende" letztendlich auf billiges russisches Gas angewiesen ist und damit nicht wirklich nachhaltig und "fossilfrei" sein kann, wäre es jetzt angemessen und sozial wesentlich gerechter, die Kosten der Gaspreisexplosion nicht auf alle Gaskunden umzulegen, sondern speziell auf die "Energiewende"-Profiteure, z.B. den von Dir erwähnten Steuerberater.....

MayrCh 23.07.2022 19:42
Marvinius schrieb:

Da die Leistung der "Eneuerbaren" in den berühmten Dunkelflauten auf 0.0kWh absinken kann,
Wie häufig sank wo denn die (meintwegen auch kumulierte) Einspeiseleistung der "Erneuerbaren" denn auf 0,0 ab? Bitte die "langweiligen" Erneuerbaren wie z.b Laufwasserkraftwerke auch berücksichtigen.
gaskraftwerkeenergiewendestromphotovoltaikgesetz