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ᐅ Gaspreise - Wo ist Gas noch erschwinglich?


Erstellt am: 14.07.2022 09:22

Deliverer 17.07.2022 12:58
Kommt doch nicht immer mit der armen, alten Omi. Entweder hat sie genug Geld oder nicht. An den Heizkosten wird es nicht scheitern.

Und mit "vernünftiger Förderung" meinst Du sicher mehr als die aktuellen 50%, oder? ;-)

Beim letzten Punkt gehe ich voll mit.

motorradsilke 17.07.2022 19:08
Deliverer schrieb:

Kommt doch nicht immer mit der armen, alten Omi. Entweder hat sie genug Geld oder nicht. An den Heizkosten wird es nicht scheitern.

Und mit "vernünftiger Förderung" meinst Du sicher mehr als die aktuellen 50%, oder? ;-)

Beim letzten Punkt gehe ich voll mit.

Doch, bei dem Einen oder der Anderen wird es an den Heizkosten scheitern. Und würde es auch bei 20% jährlicher Steigerung. Und das trifft gerade viele Leute, die unser Land aufgebaut haben.

Nein, mit Förderung meine ich eher eine vernünftige Einspeisevergütung und ein Ende der unsinnigen Versteuerung bei Privatleuten. Dann eher eine Förderung von Speichern, damit Jeder seinen Strom erst einmal selbst verbraucht (aus meiner laienhaften Sicht ist das effektiver als erst einzuspeisen und dann wieder zu beziehen) und z.B. die Zulassung von Pkw, die speichern und abgeben können.
Gibt es denn derzeit generell 50% Förderung für EE? M.W. gibt es für Photovoltaik gar nichts.

Deliverer 17.07.2022 20:28
motorradsilke schrieb:

Doch, bei dem Einen oder der Anderen wird es an den Heizkosten scheitern. Und würde es auch bei 20% jährlicher Steigerung.
Vielleicht muss man ein bisschen die Perspektiven im Land geraderücken. Ich wünsche mir eine Deckelung auf 20%/Jahr. Das mag viel sein, aber es ist ein klarer Fahrplan. Und obwohl!! wir aktuell 300%/Jahr haben ist mein Vorschlag schlecht. Na gut. Dann halt kein Deckel. Dann halt keine sozialverträgliche Politik. Viel Glück jedem alleine, aber bitte nicht meckern, wenn die Hälfte (und vor allem die Oma!) auf der Strecke bleibt.
motorradsilke schrieb:

Nein, mit Förderung meine ich eher eine vernünftige Einspeisevergütung und ein Ende der unsinnigen Versteuerung bei Privatleuten. Dann eher eine Förderung von Speichern, damit Jeder seinen Strom erst einmal selbst verbraucht (aus meiner laienhaften Sicht ist das effektiver als erst einzuspeisen und dann wieder zu beziehen) und z.B. die Zulassung von Pkw, die speichern und abgeben können.
Gibt es denn derzeit generell 50% Förderung für EE? M.W. gibt es für Photovoltaik gar nichts.
Ohne den letzten Satz hätte ich die Forderung nach mehr Förderung bei Photovoltaik schon fast als dreist angesehen. Aber offensichtlich weißt Du wirklich nicht Bescheid:
Photovoltaik wird seit 20 Jahren via Einspeisevergütung gefördert. Die Förderung betrug immer irgendwas zwischen 100 und 300% der Kaufsumme. Dazu kamen noch reichlich Steuergeschenke und Erleichterungen (die zugegebenermaßen immer mit Aufwand verbunden waren und leider noch sind).
Bis vor einem halben Jahr wurde auch noch jede Photovoltaik zu etwa 100% gefördert. Das ist aufgrund der Preisspirale in Richtung 70% abgerutscht, was man jetzt aktuell wieder angepasst hat. Jetzt ist man bei mittelgroßen Anlagen wieder im Bereich von 100%.
Geschenkt, obendrauf, darf man von dem Strom noch selbst so viel verbrauchen, wie man will. Das lohnt sich dann etwa dreimal so viel.

Ich finde nicht, dass man da jetzt dringend nach noch mehr Förderung schreien sollte. Immerhin reden wir hier von Dachbesitzern, die tendenziell zur reicheren Hälfte der Einwohner zählen. Noch mehr als alles zahlen, ist da kaum notwendig, oder?

Vorsicht, es geht nur um die Photovoltaik. Speicher werden wenig bis gar nicht gefördert, da es kein öffentliches Interesse daran gibt, ineffiziente Kleinstspeicher in Kellern stehen zu haben. Die helfen dem Netz nichts, die helfen dem Betreiber nichts und sie schaden der Energiewende, da sie im Schnitt ca. 20% des besten Ökostroms im Betrieb vernichten. Die Dinger sind Hobby und haben sich noch nie gerechnet.

mayglow 17.07.2022 20:33
Deliverer schrieb:

Ich wünsche mir eine Deckelung auf 20%/Jahr.
Ich glaube, das war dann ein Missverständnis. Ich hatte es auch erst so verstanden, dass deiner Meinung nach Gas (mindestens) 20% teurer werden sollte, damit der Umstieg auf EE sich mit der Zeit mehr und mehr lohnt. Das war aber scheinbar nicht, was du meintest.

motorradsilke 17.07.2022 20:40
Deliverer schrieb:

Vielleicht muss man ein bisschen die Perspektiven im Land geraderücken. Ich wünsche mir eine Deckelung auf 20%/Jahr. Das mag viel sein, aber es ist ein klarer Fahrplan. Und obwohl!! wir aktuell 300%/Jahr haben ist mein Vorschlag schlecht. Na gut. Dann halt kein Deckel. Dann halt keine sozialverträgliche Politik. Viel Glück jedem alleine, aber bitte nicht meckern, wenn die Hälfte (und vor allem die Oma!) auf der Strecke bleibt.


Ohne den letzten Satz hätte ich die Forderung nach mehr Förderung bei Photovoltaik schon fast als dreist angesehen. Aber offensichtlich weißt Du wirklich nicht Bescheid:
Photovoltaik wird seit 20 Jahren via Einspeisevergütung gefördert. Die Förderung betrug immer irgendwas zwischen 100 und 300% der Kaufsumme. Dazu kamen noch reichlich Steuergeschenke und Erleichterungen (die zugegebenermaßen immer mit Aufwand verbunden waren und leider noch sind).
Bis vor einem halben Jahr wurde auch noch jede Photovoltaik zu etwa 100% gefördert. Das ist aufgrund der Preisspirale in Richtung 70% abgerutscht, was man jetzt aktuell wieder angepasst hat. Jetzt ist man bei mittelgroßen Anlagen wieder im Bereich von 100%.
Geschenkt, obendrauf, darf man von dem Strom noch selbst so viel verbrauchen, wie man will. Das lohnt sich dann etwa dreimal so viel.

Ich finde nicht, dass man da jetzt dringend nach noch mehr Förderung schreien sollte. Immerhin reden wir hier von Dachbesitzern, die tendenziell zur reicheren Hälfte der Einwohner zählen. Noch mehr als alles zahlen, ist da kaum notwendig, oder?

Vorsicht, es geht nur um die Photovoltaik. Speicher werden wenig bis gar nicht gefördert, da es kein öffentliches Interesse daran gibt, ineffiziente Kleinstspeicher in Kellern stehen zu haben. Die helfen dem Netz nichts, die helfen dem Betreiber nichts und sie schaden der Energiewende, da sie im Schnitt ca. 20% des besten Ökostroms im Betrieb vernichten. Die Dinger sind Hobby und haben sich noch nie gerechnet.
Dann zeig mir bitte mal, wo es diese Förderung gibt. M.W. gibt es eine Einspeisevergütung von um die 6 Cent. Sonst nichts. Das ist bei den derzeitigen Preisen für Photovoltaik Welten entfernt von 100% Förderung. Die wurde auch nicht angepasst. Dazu muss ich den Strom, den ich selbst verbrauche, auch noch versteuern.
Ich rede immer vom privaten Verbraucher, der eine Photovoltaik auf dem Dach hat.

Kokovi79 17.07.2022 20:43
Ich kann dieses Gejammere wegen steigender Kosten für fossile Energie nicht mehr hören. natürlich ist das teuer und unbequem, aber was ist denn die Alternative? Soll ich meinem Sohn in 30 Jahren sagen: „Tut mir leid, der Planet ist halt im Eimer, ich trete jetzt ab, aber das mit den Erneuerbaren war uns halt einfach zu unbequem?“ Ganz ehrlich, dann verlieren halt ein paar Leute ihre Häuser, aber dafür hat die Menschheit halt noch eine Chance.
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