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ᐅ Gartenbauer nennt nur Nettopreise


Erstellt am: 14.12.20 13:13

Olli-Ka 14.12.20 16:20
Moin,
vielleicht könnt Ihr Euch die MwSt. ja teilen, noch im Dezember dann sind´s nur 16%.
Gilt hier eigentlich das Rechnungsdatum oder das Bezahldatum?
Gruß Olli

Alessandro 14.12.20 16:23
es gilt Rechnungsdatum.
Ich seh es leider absolut nicht ein, warum immer wir als Bauherren für die Fehler der Handwerker zur Kasse gebeten werden.
Da gehts mir eher ums Prinzip als ums Geld.

11ant 14.12.20 16:57
Gartengestaltung ist ja nie etwas wirklich abgeschlossenes. Insofern würde ich bei der Preisangabe klare Kante fahren und dem Garten-Landschaftsbauer Wohlwollen signalisleren, ihn auch künftig bevorzugt zu beauftragen. Auch ein Entgegenkommen hielte ich für denkbar - aber nicht 8:8, sondern eher 2:14 plus einmal bei den Hauptsachen und einmal beim gesammelten Kleingedöns den nächsten Hunderter voll machen. Bestenfalls würde ich noch einen Gutschein für das nächste Quartal drauflegen - also was man in Q1/21 voraussichtlich beauftragen wird jetzt schon im Voraus zahlen. Einerseits muß er zwar lernen, seinen Job auch kaufmännisch korrekt zu machen - aber andererseits darüber auch nicht künftig "auf Jurist umschalten", was bei einem Kreativen wenig wünschenswert wäre. Ich unterstelle ´mal, unlauterer Wettbewerb werde nicht sein Motiv gewesen sein - andererseits hast Du als Verbraucher eine legitime Erwartung, das nicht an der Kasse überraschend noch ein siebtes Sechstel oben drauf kommt.

Winniefred 14.12.20 18:03
Ich würde in dem Fall auch nicht einsehen, für die Fehler des Handwerkers Geld zu bezahlen, das macht man als Hausbesitzer leider eh viel zu oft, weil man Streit aus dem Weg gehen will oder keine Zeit mehr hat. Da gehts um viel Geld. Jeder Handwerker weiß ganz genau, dass er Endpreise nennen muss.

Diese Masche hatte ich auch mal im kleinen Rahmen. Hatte mir bei einem Graveur was bestellt, 2 gravierte Schilder. Alles besprochen, nach dem Gesamtpreis gefragt. Sagt die 30€. Ok, kam mir günstig vor, aber gut, waren nur so kleine Baumschilder. Bei der Abholung wollten die dann 2x30€ PLUS MWST....tjajaja....ja man hätte mir eben den Nettopreis für ein Schild genannt. Genau, weil mich als Endkunden nämlich der Nettopreis eines Schildes interessiert, wenn ich 2 Schilder kaufe. Da wurden aus 30€ auf einmal fast 72€. Die habe ich auch nicht bezahlt. Und erst recht nicht würde ich 6000€ mehr zahlen beim Garten-Landschaftsbauer, wenn der mir seine Preise vorher falsch nennt.

Bookstar 14.12.20 20:44
Ist leider vollkommen normal, am Bau fallen sehr oft Nettopreise. Wenn du kein Angebot hast, ziehst du definitiv, nein zu 100%, den Kürzeren. Aber vielleicht könnt ihr euch außergerichtlich einigen.

ypg 14.12.20 21:09
Alessandro schrieb:

so ist es. Und wenn mir der Garten-Landschaftsbauer einen m² von 4,50 für Rollrasen und 400,- pro Baum nennt, darf ich von Bruttopreisen ausgehen.
Bist Du Dir sicher, dass Du immer in brutto gedacht hast?
Sogar ich würde bei einem recht runden Preis von 4,50 oder 400 davon ausgehen, dass netto gemeint ist
Alessandro schrieb:

Aber du weißt ja wie es ist, gerade beim Garten. Da noch ein bisschen die Pflasterfläche vergrößert, dort noch ein Erdkabel hingezogen, Bepflanzung geändert bzw. erweitert, etc. etc..
Hätte ich da jedes Mal auf ein Angebot gewartet, wäre der Garten in 2022 noch nicht fertig.
Genau diese zusätzlichen Leistungen wurden mündlich verabredet.
hm... ich hätte jetzt von Dir erwartet, dass Du so pfiffig wie bist 😉
blackm88 schrieb:

Bei uns war es so, dass der Gartenlandschaftsbauer immer in netto-Preisen gesprochen hat. Aber, das Angebot war in Netto/Brutto. Während dem Bau "die Mauer wird länger, macht 1000 mehr" war für mich in der Excel dann 1000+19%MwSt.
Oder ist Deine Pfiffigkeit jetzt nach den diversen Positionen „mal hier was mehr, mal dort etwas“ dann doch eher das Prinzip, dem Handwerker mal eine Lehre zu erteilen?
Alessandro schrieb:

Da gehts mir eher ums Prinzip als ums Geld.
gartenlandschaftsbauernettopreis