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ᐅ Garagennebentür öffnet nicht bei ebenerdiger Terrasse


Erstellt am: 25.10.22 12:24

face2627.10.22 08:46
pim1985 schrieb:

Was ist eine abstruse Idee? Die Garagennebentür wurde vom Bauträger vorgeschlagen. Die Erweiterung der Terrasse wurde vom Gartengestaltung-Unternehmen vorgeschlagen, das in enger Abstimmung mit dem Bauträger steht.

Hören wir hier zum ersten mal.

Du musst schon liefern, wenn Du was willst. Auf Nachfragen nicht/kaum reagieren führt zu Spekulationen. Kommunizierst Du mit den Baubeteiligten auch so?

Glaube hatte mal ein Lieblingszitat: Keine Arme - Keine Kekse
pim198527.10.22 08:48
WilderSueden schrieb:

Den Sinn von 2 Terrassen und einer ganz nach hinten gezogenen Garage bei gut 240qm wird wohl nur der Bauträger erklären können. 6qm finde ich auch knapp, aber dann den kompletten Hintergarten auch noch zupflastern ist doch keine Lösung. Ich würde die vordere Terrasse komplett weglassen, die hintere auf 3x4m vergrößern und mit 1m Abstand für Sichtschutzhecke zum Nachbarn platzieren. Dann einen Weg mit etwas mehr Gefälle zur Garage, ähnlich wie auf dem Bild eingezeichnet. Der aber nicht mit großen Platten sondern mit kleinem Pflaster

Keine schlechte Idee, ich werde darüber nachdenken. Die Sichtschutzhecke ist bereits vorgesehen.
K a t j a27.10.22 08:57
Darf man fragen, ob dieses Grundstück an der Garagenhinterkante endet? Falls ja, hättet Ihr keinen grünen Halm und damit keinen Garten - nur Steine und Pflaster. Mal abgesehen davon, ob das überhaupt zulässig ist, wollt Ihr das wirklich? Das ist doch wie Knast. Im Sommer ist das Hitze pur - da werdet Ihr gebraten ohne natürliche Beschattung in Aussicht. Die Steine heizen sich auf wie ein Ofen.
Wäre es meins, würde ich die Garage wieder weg reißen - aber nicht wegen der Tür, sondern damit man überhaupt so etwas wie einen Minigarten hätte.
i_b_n_a_n27.10.22 09:00
face26 schrieb:

Hören wir hier zum ersten mal.

Du musst schon liefern, wenn Du was willst. Auf Nachfragen nicht/kaum reagieren führt zu Spekulationen. Kommunizierst Du mit den Baubeteiligten auch so?

Glaube hatte mal ein Lieblingszitat: Keine Arme - Keine Kekse
pim1985 schrieb:

Was ist eine abstruse Idee? Die Garagennebentür wurde vom Bauträger vorgeschlagen. Die Erweiterung der Terrasse wurde vom Gartengestaltung-Unternehmen vorgeschlagen, das in enger Abstimmung mit dem Bauträger steht. Wenn man so was vorschlägt, muss man zuerst auf die Gefahren hinweisen und nicht so tun, als ob der Bauherr schuld ist. Sparen Sie sich das nächste Mal Ihre stupiden subjektiven Behauptungen und konzentrieren Sie sich auf die Tatsachen oder lassen Sie es lieber sein.
wie jemand anderes bereits erwähnt und auch ich gesagt hatte: Sehr spärliche Infos die tröpfchenweise kommen. Woher sollte irgend jemand im Forum wissen das es eine solche Konstellation gab?
Und: Nur weil zwei Gewerke sich absprechen (sollen) übernehmen sie noch lange keine "juristischen" oder "finanziellen" Konsequenzen. Das ist blauäugig so zu denken. DU (im Forum duzt man sich) als Bauherr bis erwachsen und bis dafür verantwortlich (oder aber du hast gegen Bezahlung einen dafür verantwortlichen Bauleiter eingestellt wovon ich nicht ausgehe).
ypg27.10.22 11:41
pim1985 schrieb:

konzentrieren Sie sich auf die Tatsachen
Gut jetzt! Konzentrieren wir uns mal auf die Tatsachen:
pim1985 schrieb:

Laut Bauträger konnte man nicht wissen, dass wir die Terrasse so extrem erweitern werden (die Terrasse ist übrigens klein, was hätte man sonst machen sollen).
Dein Bauträger verkauft Dir ein Stück Haus mit Garage. Zu den Plänen gehören - eine zumindest im Bauantrag geplante - unter anderem hintere Terrasse.
Ob das nun ein Bauträger oder Generalunternehmer ist, spielt hier glaube ich eine eher untergeordnete Rolle, da der Plan der geplanten Terrasse vorliegt. An die hat man sich im optimalen Falle, ob der BT Bauherr ist oder ihr zu halten.
pim1985 schrieb:

Wir haben extra für diese Garagennebentür gezahlt (850€). Hätten wir von diesem Problem gewusst, hätten wir nie die Tür bestellt.
Laut Bauplan ist die Tür zugänglich, weil ja dort keine Pflasterung geplant war. Bauträger ist also ohne Pflicht und Schuld.
pim1985 schrieb:

Die Erweiterung der Terrasse wurde vom Gartengestaltung-Unternehmen vorgeschlagen, das in enger Abstimmung mit dem Bauträger steht.
Was ist bitte eine enge Abstimmung? Der Gartenlandschaftsbauer ist eine externe Firma und bekommt Aufträge durch die Empfehlung?
Bezahlt ihr den Gartenlandschaftsbauer extra?
Wie dem auch sei: der steht jetzt vor dem Sonderwunsch von Euch als Käufer und stellt fest, dass Euer Sonderwunsch so nicht durchführbar ist. Ist das bis jetzt so richtig ?
pim1985 schrieb:

Wenn man so was vorschlägt, muss man zuerst auf die Gefahren hinweisen und nicht so tun, als ob der Bauherr schuld ist.
Schuld ist bis jetzt also keiner! Es steht der Sonderwunsch im Raum. Dann die Fachleute, die sagen, dass es so nicht umsetzbar ist.
Also muss man als Käufer eben etwas mit seinen Wünschen zurückrudern, wo ist das Problem?
pim1985 schrieb:

2. die Terrasse bleibt wie geplannt, jedoch macht man eine Absenkung / Plateu rund um die Garagennebentür
Nochmal: da wird sich nichts sammeln, wenn man richtig pflastert bzw. die richtigen Steine aussucht und es richtig ausführen lässt. Sammeln, zb Laub, tut sich grundsätzlich in Ecken, also Eurer Garagenecke,… aber da vorn anscheinend Süd oder West ist, dürfte man davon ausgehen, dass mangels Wind das keine Rolle spielt.

Und meine persönliche Meinung:
pim1985 schrieb:

ja, genau, wir haben die Terrasse erweitert.
hanse987 schrieb:

Darfst du auf dem kleinen Grundstück überhaupt eine so große Terrasse bauen? Wie ist deine Grundflächenzahl und welche Grundflächenzahl ist erlaubt?
pim1985 schrieb:

Das darf ich, aber das ist nicht das Thema.
Doch, ist indirekt Thema, weil der genehmigte Plan seine Berechtigung hat, Du Dich dem genehmigten Plan widersetzen möchtest, indem Du alles zupflastern möchtest und nun - indirekt - jmd die Schuld geben möchtest.
Ich glaube zusätzlich, dass der BT sicherlich schon mit den Häusern und Terrassen die Grundflächenzahl der 244,5qm nahezu ausgereizt hat.
pim1985 schrieb:

Hätten wir von diesem Problem gewusst, hätten wir nie die Tür bestellt.
Schon mal überlegt: Du hättest dieses Problem gar nicht, wenn Du nicht diesen Sonderwunsch hättest.

Da ich davon ausgehe, dass die Neigung der Terrasse schon in die Rechnung des GaLa Bauers einbezogen ist, würde ich ihn da machen lassen, bevor die Garagensubstanz (Tür) angegriffen wird Auch mit einer flachen Stufe lässt es sich gut leben. So wie ich es sehe, ist das Haus inkl Garage so 15,5 Meter lang. Wenn man den Garten vorn sieht, scheint es tatsächlich, dass hinter der Garage Schluss mit dem Grundstück ist (24 Meter) Also rollt da kein großes Gefährt oder gar Schubkarre durch… und eine Wegführung von Regenwasser muss auch gewährleistet werden, also ein Abfluss fürs Regenwasser… ich wüsste jetzt nichts, was der Idee des Garten-Landschaftsbauers entgegenzusetzen wäre. Man kann dann vor der Tür Richtung Haus eine Stufe und quer eine Neigung für den Grill verlegen, dass der rollen kann. Das bringt auch gleich mal etwas Schwung in die Versiegelung 😉 Ich würde da persönlich überhaupt keinen großen Aufriss machen.
Ps in Foren ohne Fachpersonal duzt man sich
K a t j a27.10.22 11:52
ypg schrieb:

Sammeln, zb Laub, tut sich grundsätzlich in Ecken, also Eurer Garagenecke,… aber da vorn anscheinend Süd oder West ist, dürfte man davon ausgehen, dass mangels Wind das keine Rolle spielt.
Auf dieser Terrasse sammelt sich nur Hitze, sonst nix.
Bitte nenne uns doch mal die Grundflächenzahl zu diesem Grundstück.
gartengaragetürterrassegrundstücksteinebauträgergrundflächenzahlstuferegenwasser