ᐅ Frage zum Alltag mit einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung
Erstellt am: 11.05.2016 08:04
nordanney 14.05.2016 21:59
Sebastian79 schrieb:
Ich vermute einfach mal, dass er einfach eine Esse gemeint hat - eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung ersetzt wegen der geringen Luftwechselraten keine Esse. Zudem sind die fettigen Wrasen Gift für die Leitungen.Das stimmt! Bieber0815 16.05.2016 23:43
In Verbindung mit einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung empfiehlt sich eine Umlufthaube in der Küche (keine Ablufthaube). Optional ist dann ein zusätzliches Filter vor der Absaugöffnung im Kochbereich.
Zum Thema Druckverlauf bei Fensteröffnung melde ich mich in sechs Monaten noch mal, wenn ich's nicht vergesse ... mit hoffentlich eigener Praxiserfahrung. I'm Not convinced, um mit es Joschkas Worten zu sagen ...
Zum Thema Druckverlauf bei Fensteröffnung melde ich mich in sechs Monaten noch mal, wenn ich's nicht vergesse ... mit hoffentlich eigener Praxiserfahrung. I'm Not convinced, um mit es Joschkas Worten zu sagen ...
sirhc 17.05.2016 09:24
Mycraft schrieb:
Ich habe an strategischen Punkten CO² Sensoren und auch einen direkt in der Anlage. So wird stufenlos über die Sensoren die Anlage hoch- bzw. runtergefahren.Hallo,
was wären denn strategische Punkte? Wir bekommen beispielsweise einen Partykeller von gut 30 qm, da könnte ich mir das vorstellen. Andererseits wird da vielleicht ein- bis zweimal im Jahr etwas gefeiert, da könnte man auch manuell die Leistung hochregeln und auf einen solchen Sensor verzichten, oder?
Grüße
Mycraft 17.05.2016 10:09
Küche, WC's, Schlafzimmer.
Bei sporadischen Ereignissen wie einer Feier kann man natürlich die die Leistung auch manuell hochregeln.
Das wäre mit Kanonen auf Spatzen geschossen, wenn du deswegen einen Sensor einbauen würdest.
Bei sporadischen Ereignissen wie einer Feier kann man natürlich die die Leistung auch manuell hochregeln.
Das wäre mit Kanonen auf Spatzen geschossen, wenn du deswegen einen Sensor einbauen würdest.
OWLer 10.01.2022 17:48
Sebastian79 schrieb:
Solange man keine Einzelvolumenstromregelung hat, ist ein Abgleich der Anlage nie 100%ig genau - die meisten Firmen gehen einmal durch die Bude und legen Ein Anemometer an und gut ist...Ganz alter Thread aber unter "Anemometer" gibt es nun mal sonst nur Proxon-Themen.
Die oben zitierte Aussage, dass der Heizungsbauer die Volumenströme einstellt, halte ich in der Praxis nach meinen Beobachtungen für Wunschdenken. Alle mir bekannten einbauten, wurden "streng nach Herstellervorgabe" verbaut. Das heißt dann leider: Planung lassen, Teile kaufen, anschließen, Stecker rein, nächster Bau.
Ich habe so meine Problemchen mit den kürzesten Zuluftrohren z.B. im Schlafzimmer mit dem "Wind" und den Strömungsgeräuschen, während im Keller kaum noch was ankommt. Hatte das mal über diese Schaum-Schalldämpfer im Ventil ein wenig gerade gebogen. Ich möchte aber die Ursache angehen und im Verteilerkasten ungefähr auf die Soll-Volumenströme anpassen.
Dafür habe ich mir die Zehnder Comfoset Luftmengendrosseln besorgt und müsste im nächsten Schritt die Luftmengen kontrollieren, um sinnvolle Korrekturen vorzunehmen. Ich müsste mir dazu wohl mal ein paar Tage ein Anemometer leihen.
Frage: hat das schon jemand gemacht und kann mir Tipps geben, oder ist das rausgeworfenes Geld mit dem Messgerät? Luftmengen zu fühlen ist nicht so ganz meine Stärke.
allstar83 10.01.2022 18:02
OWLer schrieb:
Dafür habe ich mir die Zehnder Comfoset Luftmengendrosseln besorgt und müsste im nächsten Schritt die Luftmengen kontrollieren, um sinnvolle Korrekturen vorzunehmen. Ich müsste mir dazu wohl mal ein paar Tage ein Anemometer leihen.Wir haben zwei Comfort Air (Zweifamiliemhaus). Bei uns war alles gut mit Geräuschen. In der anderen Wohnung war die Anlage auch zu hoch eingestellt. Da gibts ein Wartungsmenü in dem die Luftmengen Software seitig gedrosselt werden können. Die Luftmengendrosseln hatten nicht wirklich viel gebracht.Ähnliche Themen