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ᐅ Frage zu den magischen 1.500€ je qm


Erstellt am: 04.09.2013 23:41

Bauexperte 05.09.2013 12:10
Hallo,
Waldemar schrieb:

Die Pauschalierungen, wenn wir die genau im Mikroskopischen Bereich beobachten möchten, können wir am Berliner Flughafen beobachten. Diese wurden hier an der Realität vorbei geplant. Und der Vergleich ist nicht mal übertrieben. Im Vergleich Baukasse Bauherr (begrenzt), Baukasse Staat (nicht immer begrenzt).
Oups - ich habe wirklich keine Idee, wovon Du sprichst, noch worauf Du hinauswillst

Grüße, Bauexperte

Waldemar 05.09.2013 12:36
Bauexperte schrieb:
Hallo,


Oups - ich habe wirklich keine Idee, wovon Du sprichst, noch worauf Du hinauswillst

Grüße, Bauexperte

Wenn der Architekt seine Pauschalen ansetzt, sieht es in der Realität später alles anders aus. Ich wollte damit nur sagen, es ist immer besser wenn der Bauherr sich schriftliche Angebote einholt. Denn nur das bringt Ihn wirklich weiter.

Gruß Waldemar

Der Da 05.09.2013 13:05
Waldemar schrieb:
Wenn der Architekt seine Pauschalen ansetzt, sieht es in der Realität später alles anders aus. Ich wollte damit nur sagen, es ist immer besser wenn der Bauherr sich schriftliche Angebote einholt. Denn nur das bringt Ihn wirklich weiter.

Gruß Waldemar

jeder Bauherr, der das schon mal gemacht hat wird bald folgendes bemerken: Einige Handwerker werden versuchen die für doof zu verkaufen. Die bieten die Gewerke an, und lassen entweder wichtige Teile raus aus dem Angebot, oder bieten pro Tonne und m³ an. Was kein Laie leider abschätzen kann.
Kaum ein Bauherr kann den Unterschied zwischen Tonne und m³ berechnen. Woher soll er den Faktor auch kennen?
Ein Architekt muss das wissen.

Wir haben unsere Erdarbeiten selbst vergeben.
5 Angebote zwischen 14 000€+x nach Tonne aufwand, und 21 000€ pauschal.
Wir konnten rechnen soviel wir wollten, konnten aber beim besten willen nicht abschätzen,
ob das 14 000€ Angebot günstiger als das Pauschalangebot war.

Schuster bleib bei deinen Leisten...

Alia 05.09.2013 16:05
Je mehr Fläche desto geringer die Baukosten pro qm Nutzfläche(Gesamtfläche)
Man kann die Baukosten und das Bauvorhaben so betrachten:
1. Maximal Prinzip Baukosten:

Kostenrahmen festlegen: Budget z.B. 200.000€,
Qualität für Bauwerk und Technische Anlagen festlegen: Einfacher Standard, Mittlerer Standard oder Höher Standard (von 1000€/qm Nutzfläche Kat 2* bis 2500€/qm Nutzfläche Kat 5*)
Einfamilienhaus mit Keller oder ohne Keller inkl. einfache Baubeschreibung (hier sind natürlich die Kosten/NF unterschiedlich, da der Keller die Gesamtkosten erhöht, aber die Kosten/qmNutzfläche verringert)
Die Brutto-Grundfläche mittels Kennwerten aus Datenbanken (fertig gebauten Einfamilienhaus) ermitteln, bzw. dann die Nutzfläche
Fazit: Bei sehr genaue Planung kann man für das fixe Budget das Maximale an Qualität erzielen
2. Minimal Prinzip:
Qualität für Bauwerk und Technische Anlagen festlegen: Einfacher Standard, Mittlerer Standard oder Höher Standard
Flächen festlegen
Einfamilienhaus mit Keller oder ohne Keller inkl. einfache Baubeschreibung (massive Wände, Holzkonstruktion etc.)
Bei sehr genaue Planung sollte man für die gewünschte Qualität und Fläche die minimale Baukosten erzielen.

Nach einem von den o.g. Prinzipien kann man sehr effizient einen Bauvorhaben planen,
so dass genügend Geld für nächstes Urlaub bleibt!
Und es funktioniert sehr gut wenn man vor dem Baubeginn nichts mehr ändert,
denn dann nutzt die gute Planung nicht mehr.

Waldemar 05.09.2013 19:09
Der Da schrieb:
jeder Bauherr, der das schon mal gemacht hat wird bald folgendes bemerken: Einige Handwerker werden versuchen die für doof zu verkaufen. Die bieten die Gewerke an, und lassen entweder wichtige Teile raus aus dem Angebot, oder bieten pro Tonne und m³ an. Was kein Laie leider abschätzen kann.
Kaum ein Bauherr kann den Unterschied zwischen Tonne und m³ berechnen. Woher soll er den Faktor auch kennen?
Ein Architekt muss das wissen.

Wir haben unsere Erdarbeiten selbst vergeben.
5 Angebote zwischen 14 000€+x nach Tonne aufwand, und 21 000€ pauschal.
Wir konnten rechnen soviel wir wollten, konnten aber beim besten willen nicht abschätzen,
ob das 14 000€ Angebot günstiger als das Pauschalangebot war.

Schuster bleib bei deinen Leisten...

Sicherlich versucht der eine oder der andere diese Tour. Das gleiche kenne ich aber auch von den Bauherren, am Anfang im Preis drücken und anschließend noch nach Fehlern suchen. Dafür sollen doch auch Schnittstellen geschaffen werden, damit im Voraus keine Missverständnisse entstehen. Sicherlich wenn der Bauherr das nötige Kleingeld hat, dann beauftragt der einen Architekten oder Baukoordinator. Wenn eben nicht dann ist er aber doch gezwungen nach einzelnen Einheitswerten zu suchen. Und kann doch nicht davon ausgehen wenn der Peter aus der Nachbarschaft vor Fünf Jahren mit 1000€ pro qm zu recht gekommen ist, dann komme muss ich doch lange zu recht kommen. Aus meiner Sicht ist es bloß naiv zu glauben. Weil erst so entstehen die Sendungen "Bauherr in Not" oder so was.

baumann2013 25.09.2013 13:49
Wir stehen auch davor, wie es mein Benutzername schon sagt , 2014 unser Bauvorhaben in Sachsen/Chemnitz umsetzen zu lassen. Dazu möchte ich noch mal das Thema "1.500 €/qm" aufgreifen.

Welcher Ausstattungsgrad/-Standard (einfach, mittel, hoch) kann Mann dafür erwarten? Das ist doch sicherlich auch regional unterschiedlich? So zahlt man doch beispielsweise aufm Land in Sachsen-Anhalt sicher weniger, als in München, oder? Und wie viel würde das dann ausmachen (pro qm)?
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