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ᐅ Finanzierung mit ING realisierbar?


Erstellt am: 13.12.2020 19:55

Janabalenciaga 14.12.2020 13:34
Olli-Ka schrieb:

Da hast Du ja ausnahmsweise mal recht.

Dann eben kleiner bauen, 165 m² bei 3 Personen sind m.E. nicht nötig.
Irgendwo stand´s das viele ein Reihenhaus mit 100 m² gebaut haben.
Haben wir damals auch und hat mit Kind gereicht. das Haus habe ich jetzt vermietet und denen reicht´s (mit Kind) auch heute noch...

Die ING - und wohl auch alle anderen Banken - geben nix auf "kann 2021 in Rechnung gestellt werden, mein Gehalt könnte sich erhöhen" usw.
Die leben in Hier und Jetzt.
Und wenn da noch irgendwelche Firmenkonten sind werden die wahrscheinlich erst recht hellhörig.

Gruß Olli

Oli, deswegen haben wir die Selbstständigkeit ja nicht mit angegeben. Das dient hier euch zum Verständnis dass wir außer Jobs noch andere Verdienstquellen haben, um Geld zu sparen / davon Kosten zu tragen etc.

Hausbautraum20 14.12.2020 13:56
Also das "billig" ist hier im Forum insgesamt ein schwieriges Thema.
Die Häuser um uns rum haben z.B. viele nur manuelle Rollläden, keinen Kamin, Kunststofffenster...Ja anders wäre schöner, aber es gibt doch wirklich schlimmeres als paar Rollläden händisch runterzulassen!
Unsere Studentenbude hatte gar keine Rollläden und das war auch kein Problem....

Was ihr noch nicht ganz versteht:
Trotz sorgfältigster Planung kommen wohl immer überraschende Posten beim Hausbau dazu.
Bei uns waren es z.B. allein bis jetzt schon: Hausanschlüsse wo wir gedacht großzügig mit 10k kalkuliert hatten und es dann 12k waren. Genauso die Abwasseranschlüsse die 2k teurer waren als geplant.
Und mit kleineren Posten geht es weiter. Die Baugrube musste z.B. ausgepumpt werden, weil es ausgerechnet in der Nacht zwischen Aushub und Baubeginn geschüttet hat.
Die Stadt hat eine Nachzahlung i.H.v. 1000€ für das Abwasser verlangt, weil im Grundstückspreis kein ausgebautes Dachgeschoss enthalten war.
Die Vermessung wird teurer als geplant, weil die Kostenschätzung des Architekten laut Bauantrag als Grundlage gilt und nicht das, was wir tatsächlich bezahlen werden.
Und so wird es weiter gehen.
Ihr habt doch keinerlei Puffer für diese ganzen Kosten.

Warum kommt es nicht in Frage deutlich kleiner zu bauen? Ihr seid doch nicht die Typen, die 30 Jahre nur noch für's Haus arbeiten und leben wollen oder?

Olli-Ka 14.12.2020 14:30
Hausbautraum20 schrieb:

Also das "billig" ist hier im Forum insgesamt ein schwieriges Thema.
Die Häuser um uns rum haben z.B. viele nur manuelle Rollläden, keinen Kamin, Kunststofffenster...Ja anders wäre schöner, aber es gibt doch wirklich schlimmeres als paar Rollläden händisch runterzulassen!
Unsere Studentenbude hatte gar keine Rollläden und das war auch kein Problem....
Das hat ja nix mit billig zu tun.
Das ist ´ne Komfortsache, billig ist wenn billige Materialien verbaut werden und diese nicht lange halten.
Olli

Janabalenciaga 14.12.2020 17:22
So, mal so am Rande gesagt, da 99% der Teilnehmer an dieser Diskussion was total anderes behaupten....Erfahrungswerte unserer Freunde, die im selben Baugebiet das Haus diesen Monat fertig errichtet haben...Für all diejenigen, die behaupten, es geht nicht unter 2000/m2 ein Haus zu bauen.

...Sie haben im letzten Sommer für einen 140m2 Stadtvilla mit Malerarbeiten,Boden, Fliesen, etc. den Vertrag in der Höhe von 245.000€ unterschrieben und diesen Monat ohne Aufpreise oder unerwartete böse Überraschungen fertiggestellt. Ist vllt ein weniger Fälle, beweist aber schon mal dass viele Aussagen hier sehr laut und sehr pauschalisiert sind, aber auch nicht unbedingt die letzte Instanz sind.

Weiterhin, zur unseren Finanzaufstellung. Nach dem Gespräch mit unserem FB: Kosten Grundstück + Hausbau = 399.000€ !!!! 100.000€ bleiben uns für Baunebenkosten, Anlagen (erstmal das wichtigste =Zaun, was wir aber auch günstig kriegen) + Puffer + soweit es geht Innenausbau (mit den Materialkosten, Montagen über „EL“ der Familienfirma). Auch muss ich erwähnen, dass unser Eigenkapital monatlich gesteigert wird! Nur meinerseits um aktuell und bis vstl. März 700€ monatlich. (kann theoretisch auch mehr sein, da ich gar keine Ausgaben habe bis auf zwei Kleinkredite und Mobilfunk.) Alles andere: Spritkosten, Essen, große Käufe deckt mein Mann ab und schafft es trotzdem (Werte der 2 letzten Corona - Monaten) 300-500€ beiseite zu legen.

Was wem die Zukunft bringt, weiß keiner, aber für den jetzigen Punkt sind das Hard Facts.

halmi 14.12.2020 17:26
na dann sollte doch mit den zusätzlich gesparten 3000€ dem Traum vom Haus nun wirklich nichts mehr im Wege stehen...

Janabalenciaga 14.12.2020 17:33
So, nun kommt die Bauleistungsbeschreibung, bitte vorab um Entschuldigung für so ein Screenshot - Format



















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