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ᐅ Finanzierung mit ING realisierbar?


Erstellt am: 13.12.2020 19:55

lastdrop 15.12.2020 10:29
Respekt für @ . Wer sich 172 Beträge durchschleppt und noch immer antwortet hat Stehvermögen. Andere hätten sich da längst verabschiedet.

Im Übrigen schließe ich mich dennoch dem Konsens an. Das ist eng, um nicht zu sagen zu eng. da fehlt mir der Puffer. "Da ist noch Luft drin", "Das mache ich selber" und "Das mache ich später" zählt zu den Grundübeln einer unsicheren Planung ...

Janabalenciaga 15.12.2020 10:31
Michilo schrieb:

Durch das abbezahlen des Grundstücks wird euer Eigenkapital erhöht. Sozusagen ein "Zwangssparen". Die Entwicklung der Baupreise spricht natürlich dagegen. Dieses Problem habe ich im Moment auch.
Ja, die Sache ist es nur, in den nächsten 3-5 Jahren wird 162.000€ + Zins ja nicht abbezahlt 🙁 wie gesagt, Miete, Nebenkosten usw bleiben dabei bestehen

Aphrodithe 15.12.2020 10:32
Das spannende und interessante ist doch eigentlich die Antwort der ING aber ich befürchte die werden wir nie erfahren ))

Zaba12 15.12.2020 10:37
Wollt Ihr es jetzt nicht mal gut sein lassen?!Wen interessiert es denn was im Nachgang passiert? Wenn’s klappt gut, wenn’s nicht klappt auch gut.

Irgendwann muss man doch merken das es auf beiden Seiten Zeitverschwendung ist!

Fehler wird sich im Nachgang und öffentlich kaum einer hier eingestehen und ob wir tatsächlich erfahren, dass die Finanzierung nicht durchgegangen ist, auch nicht.

Janabalenciaga 15.12.2020 10:38
lastdrop schrieb:

Respekt für @ . Wer sich 172 Beträge durchschleppt und noch immer antwortet hat Stehvermögen. Andere hätten sich da längst verabschiedet.

Im Übrigen schließe ich mich dennoch dem Konsens an. Das ist eng, um nicht zu sagen zu eng. da fehlt mir der Puffer. "Da ist noch Luft drin", "Das mache ich selber" und "Das mache ich später" zählt zu den Grundübeln einer unsicheren Planung ...
Ich habe nun aber tatsächlich wenige Bauvorhsben gesehen (=0) bei denen zum Bezugstermin alles 100% steht. Garage, Garten, Terrasse usw....Das sind Sachen die sage ich mal so die meisten (mind so wie ich das kenne) nach und nach in EL ausführen.
Zu der EL: was ist daran problematisch wenn man dabei fest plant etwas was man selbst / in der Familie beruflich macht, als EL zu übernehmen?! Dabei sehe ich als wichtig dass man sich nicht überschätzt, also die Planung auch die Zeitplanung muss sehr genau sein, ja. Und wer was macht und in welchem Umfang auch sicher stehen.
Zum Puffer: ja, es kommen die Mehrkosten auf. Die Frage ist, wie viel Puffer müssen wir noch dazu rechnen damit es sich sicher fühlt. Uns wurde eben von den bereits mehrfach erwähnten Freunden 20T als Summe on top genannt. 20 T anzusparen sehe ich als durchaus realistisch. Wenn es 50-100 T veranschlagt werden, wird es unmöglich. Dann entsteht aber auch die Frage, wofür genau ? Und auf diese Frage gibt leider nicht jeder der hier was einwirft eine Antwort.

Hausbau2022 15.12.2020 10:40
Finde den Fehler...Eine ETW kostet identisch wie das Haus und ist ggf. noch kleiner.... 😉 Laut deiner Aussage...