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ᐅ Finanzierung mit ING realisierbar?


Erstellt am: 13.12.2020 19:55

Tassimat 14.12.2020 12:43
montessalet schrieb:

Nö. Heisst es nicht. Im Gegenteil: Es sagt aus, dass der Grundpreis die heute gültige MWST inkludiert. Und in JEDEM Vertrag der Baubranche steht drin, dass die jeweils gültige MWST angewendet wird.

Heisst hier konkret: 16% sind im jetzigen Preis drin, wenn nächste Jahr 19% gelten, dann wird der Preis entsprechend angepasst!
Das steht nicht im Widerspruch. Wir haben hier nur ein Textfragment gesehen, dort ist ein Brutto-Festpreis.
Natürlich kann im Vertragstext oder sonstigen Dokumenten die konkrete MwSt. benannt und somit das ganze zum Netto-Festpreis umwandeln. Das obliegt natürlich das genau zu prüfen. Da würde ich mich auch nicht auf eine mündliche Aussage des Verkäufers verlassen, sondern die Schriftform muss vollumfänglich geprüft werden. Ja ist nervig, ja ist zeitfressend, aber mir wäre es das wert.

Janabalenciaga 14.12.2020 12:48
Tassimat schrieb:

Ohne Bauleistungsbeschreibung sieht man das nicht. Aber man sieht die weggelassenen Posten:
- 9 Innentüren mit Montage für 1350€ inkl. MwSt. Das sind 150€ pro Tür. Selbst die billigste Baumarkttüre ist teurer.
- Fliesen 2200€ + Badmöbel 1800€. Für Bad + Gäste-WC + ggfs noch Flur ist das eine echt billige Summe. Schau dir mal an was schöne und ordentliche Badmöbel kosten.

Bitte oben aufmerksam lesen dass A) diese Leistungen u Materialkosten von der Familienfirma übernommen werden

B) Jetztiger finanzieller Stand nicht stagniert sondern wir sind auch fleißig dabei, jeden Monat so viel wie möglich beiseite zu legen! Noch mal in Klartext: wir haben lediglich unsere Angestellten Verhältnisse angegeben. Dazu bleibt noch Puffer aus der Selbstständigkeit das sind bei den jetzigen Projekten meines Manns einmal 20T€ Die Mitte 2021 in Rechnung gestellt werden können und laufende Kleinprojekte wo er quartalsweise noch 3T verdient. (Alles zahlt er sich nicht aus, da etwas auf dem Firmenkonto bleiben soll, aber mit 50-60% der Auszahlungen kann man rechnen. Tun wir aber bewusst nicht für unsere Kalkulation um eben nicht alles so rosarot zu berechnen, bzW haben hier nicht näher herbeigeführt weil ich meine, es Jetzt ganz schön in die Tasche gegriffen ist! )

Also am Puffer arbeiten wir in jedem Fall! Auch wenn es im Moment mit Eigenkapital knapp ist, was nutzt es in 3 Jahren zu bauen zu den noch höheren Preisen? Dann geht doch das bis dann ersparte eh ins Schwarze Loch?

Janabalenciaga 14.12.2020 12:50
Tassimat schrieb:

Das steht nicht im Widerspruch. Wir haben hier nur ein Textfragment gesehen, dort ist ein Brutto-Festpreis.
Natürlich kann im Vertragstext oder sonstigen Dokumenten die konkrete MwSt. benannt und somit das ganze zum Netto-Festpreis umwandeln. Das obliegt natürlich das genau zu prüfen. Da würde ich mich auch nicht auf eine mündliche Aussage des Verkäufers verlassen, sondern die Schriftform muss vollumfänglich geprüft werden. Ja ist nervig, ja ist zeitfressend, aber mir wäre es das wert.
Das lassen wir jetzt auf jeden Fall prüfen und schriftlich bestätigen lassen falls wir es richtig gedeutet haben. Ich berichte dann mal hier, bin selber gespannt, was da bei rauskommt.

Hausbau2022 14.12.2020 12:54
Sorry, aber teilweiße wollt Ihr keine Kritik hören, finde ich nicht schlimm wird man früher oder später finanzielle dann merken.

Das Ihr billig baut zeigt mir schon der Posten "Rollos zum ziehen und nicht elektrisch". Ist nur ein Beispiel. Hier redet niemand von einem goldenen Wasserhahn usw... aber wenn ich höre " wir bekommen eine Fließe für 20€ anstatt 40€" ja die bekommt jeder im Baumarkt oder ggf. durch einen großhändler und die preise sind "billig". Bei gehobener Ausstattung seid ihr deutlich mehr los.

Fangt das Projekt mal an und dann wird die Erkenntnis kommen früher oder später das einige hier recht hatten und euch nur helfen wollten.
Ich drücke euch die Daumen und das ist ernst gemeint, dass Ihr die Zeit gut schafft und an dem Projekt nicht zerbricht, weder finanzielle noch persönlich.
Meiner Meinung nach solltet Ihr entweder das Budget deutlich erhöhen, wenn möglich oder das Thema Neubau sein lassen.

Olli-Ka 14.12.2020 13:01
Janabalenciaga schrieb:

was nutzt es in 3 Jahren zu bauen zu den noch höheren Preisen? Dann geht doch das bis dann ersparte eh ins Schwarze Loch?
Da hast Du ja ausnahmsweise mal recht.

Dann eben kleiner bauen, 165 m² bei 3 Personen sind m.E. nicht nötig.
Irgendwo stand´s das viele ein Reihenhaus mit 100 m² gebaut haben.
Haben wir damals auch und hat mit Kind gereicht. das Haus habe ich jetzt vermietet und denen reicht´s (mit Kind) auch heute noch...

Die ING - und wohl auch alle anderen Banken - geben nix auf "kann 2021 in Rechnung gestellt werden, mein Gehalt könnte sich erhöhen" usw.
Die leben in Hier und Jetzt.
Und wenn da noch irgendwelche Firmenkonten sind werden die wahrscheinlich erst recht hellhörig.

Gruß Olli

nordanney 14.12.2020 13:02
Janabalenciaga schrieb:

kannst du bitte spezifizieren, was genau billig ist, welche Posten?
a) Mindestmaterialien, um auf Energieeinsparverordnung zu kommen. KfW-Themen oder Förderungen gibt es nur bei Au
b) Wärmepumpe von Daikin (Rotex) - eigentlich ein Klimaanlagenhersteller, der seine Klimaanlagen umlabelt als WPs, deren Standzeit eher bei 10 Jahren liegt. Quasi der Dacia - funktioniert, ist aber einfach.
c) Fliesenmaterialpreis 20€ ist günstig, da es um Fliesen aus seinem Angebot geht = Listenpreise, nicht Preise, die man aus Ausstellungen kennt. Daneben sind es auch nur die Fliesen fürs Bad - der Rest ist eh Eure Baustelle
d) Hauseingangstür Kunststoff
e) Rehau Geneo - verziehen sich gerne bei Wärme/Sonneneinstrahlung
Mal eben ein paar Punkte aus dem Mini-Baubeschreibung, die mir spontan einfallen.
rehaufestpreisrechnungfliesen