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ᐅ Fast alle Kreditverträge können widerrufen werden - EuGH


Erstellt am: 27.03.20 22:26

Snowy36 31.03.20 20:18
face26 schrieb:

Weils auch überhaupt nicht passt. Oder hast du in deinem Vertrag 2 % stehen und abgezogen werden aber 3%?
Ist ja beim Widerruf auch nicht der Fall ... ed wird ja nicht mehr abgezogen als vereinbart

face26 31.03.20 20:32
Snowy36 schrieb:

Ist ja beim Widerruf auch nicht der Fall ... ed wird ja nicht mehr abgezogen als vereinbart

Es ging um den Vergleich mit der Dieselaffäre. Da wurde manipuliert und Verbrauch und Abgaswerte vorgegaukelt die nicht stimmen.
Das ist auf den hier liegenden Fall nicht übertragbar, wollte ich damit sagen es wurde bei dem Kredit genau das geliefert was versprochen wurde, beim Diesel nicht.

Joedreck 31.03.20 20:50
Bei der Dieselaffähre ist doch auch die Frage welcher Schaden wirklich entanden ist. Beim Verbrauch wurde schon immer geschummelt. Beim Benziner und beim Diesel. Wie viel Prozent der Käufer haben den Wagen WIRKLICH wegen den Abgaswerten gekauft?
Der erste richtige Schaden ist eingetreten, als der Wiederverkaufswert gesunken ist, als der Skandal aufgedeckt wurde.
Und auf einmal hat JEDER den Wagen gekauft, weil er ja so schön umweltfreundlich war. Ist doch lachhaft. Es wurde seitens der Kläger Geld gewittert und die Chance wurde genutzt.
Ich sage, es ist OK.

face26 31.03.20 20:50
Joedreck schrieb:

Es geht mir darum, dass die Vorgaben der Vorstände (der Servicemitarbeiter am Schalter, oder in der Hotline hat nämlich eher keine Schuld am Geschäftsgebaren) in einigen Branchen eine eindeutige Richtung zeigt.

Und Du kennst die Vorgaben?
Man darf sich nichts vormachen. Jedes Unternehmen will Gewinn machen. Und überall wo es um Vertrieb wird es eine Art von Vorgaben, Ziele oder ähnliches geben. Egal ob man eine Dienstleistung, Autos, Maschinen, Möbel oder sonst was verkauft.
Das ist nun mal das System.

Aber Du argumentierst ja selber, dass Du eigentlich nicht so bist. Nur Banken und Versicherungen agieren halt zum Nachteil der Kunden, da ist es ja ok so zu handeln.

Darfst Du ja. Ist nicht illegal wenn es ein Urteil dazu gibt.
Sollten das Bestand haben und sehr viele Recht bekommen entsteht ein großer Schaden für die Banken, die haben ja das Geld auch refinanziert (mal sehen obs dann auch tatsächlich so kommt). Was muss also der Unternehmer machen? Den Risikoaufschlag erhöhen.

Ist nicht meine Herangehensweise an Dinge und ich hoffe damit bin ich nicht allein. Ist Branchenunabhänging.
Meine Beispiele sollten nur verdeutlichen, dass je nachdem wo Du fragst es immer jemand gibt der irgendeine Branche auf dem Kieker hat.

face26 31.03.20 20:53
Joedreck schrieb:

Bei der Dieselaffähre ist doch auch die Frage welcher Schaden wirklich entanden ist. Beim Verbrauch wurde schon immer geschummelt. Beim Benziner und beim Diesel. Wie viel Prozent der Käufer haben den Wagen WIRKLICH wegen den Abgaswerten gekauft?
Der erste richtige Schaden ist eingetreten, als der Wiederverkaufswert gesunken ist, als der Skandal aufgedeckt wurde.
Und auf einmal hat JEDER den Wagen gekauft, weil er ja so schön umweltfreundlich war. Ist doch lachhaft. Es wurde seitens der Kläger Geld gewittert und die Chance wurde genutzt.
Ich sage, es ist OK.

Verstehe ich ehrlich gesagt nicht.
Jetzt argumentierst, hier dass die Frage ist welcher Schaden überhaupt entstanden ist dass das alles lächerlich ist und das ist Dein Argument dann dafür, dass das Klagen ok ist?

kbt09 31.03.20 21:30
Joedreck schrieb:

Es saß jedenfalls kein Berater da, der ausdrücklich auf irgendeine Möglichkeit des Widerrufs hingewiesen hat.
Du bist doch aber mündiger Verbraucher und wußtest doch sicherlich von Widerrufsmöglichkeiten .
verbrauch