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ᐅ Fast alle Kreditverträge können widerrufen werden - EuGH


Erstellt am: 27.03.2020 22:26

nordbayer 31.03.2020 17:21
Googelt mal nach Sparkasse Kündigung Prämiensparen. Die hatten keinerlei Skrupel und haben es bis in die Instanzen ausgefochten.

face26 31.03.2020 17:46
Ja und nu?

Da geht es im wesentlichen um Sparverträge die keine feste Laufzeit vereinbart hatten sondern eine Prämienstaffel. Und der Streitpunkt war ob die Sparkassen nun das recht haben nachdem alle versprochenen Prämien bezahlt wurden also in den meisten fällen nach 15 Jahren. Und das Gerichtsurteil war, dass die Sparkassen die versprochenen Prämienstaffel natürlich voll bezahlen müssen, danach aber das recht hätten den Vertrag zu kündigen.

Mag man ja unterschiedlicher Auffassung sein. Aber wenn einen Vertrag hast ohne vereinbarte Laufzeit wäre mein Verständnis das beide Seiten den Vertrag kündigen können, erst recht wenn alle versprochenen Leistungen erfüllt sind.
Ist ja nicht so als ob Sie vereinbart hätten der Vertrag läuft 30 Jahre und nach 10 sagen ach jetzt doch nicht.

Mal ganz unabhängig davon, dass es aus meiner Sicht ein anders gelagerter Fall ist, denn es geht nicht darum, dass die Sparkassen mangels eines Formfehlers einen Vertrag kündigen.
Wie viele derer die jetzt dieses EuGH Urteil ausnutzen möchten, wie viele von denen hatten so einen Sparvertrag? Die wenigstens wahrscheinlich.
Aber ja man kommt wieder mit der Moral der Branche....klar mit dem kann man natürlich alles Argumentieren.
Das funktioniert überall, die Autohersteller bescheissen alle, Pharma ist eh Mafia, der Staat steckt mit den Firmen unter einem Hut deswegen ist auch Schwarzarbeit und bisschen Steuern hinten rum nicht schlimm (außer beim Hoeneß natürlich, das ist ein Schlimmer Finger.) Handwerker pfuschen alle, Elektronikhersteller bauen bewusst alle Bauteile ein die vorprogrammiert kaputt gehen...wer mag weiter machen?

Es ist mir persönlich egal ob jemand das ausnutzt. Geht mir auch nicht darum ob das jetzt gegen eine oder alle Banken oder irgendeine andere Branche geht.
Ich finde nur man sollte manchmal einen Schritt zurück machen und überlegen was man da tut. Einfach für sich selber. Da geht es nicht darum ob man versucht gut zu verhandeln oder sonst was.
Früher hat man gesagt ein Handschlag zählt. Und wenn ich dem anderen versprochen habe dass ich mich an die Vereinbarung halte dann tu ich das auch. Und ich rechtfertige das nicht damit dass vielleicht ein andere das auch nicht gemacht hat oder was weiß ich.
Das ist aber einfach meine persönlich Einstellung.

Joedreck 31.03.2020 17:56
Nanana übertreib mal nicht. Ich habe ein sehr gutes und faires Verhältnis zu meiner Kfz Werkstatt. Hier handeln alle fair. Bei meiner Sanierung habe ich JEDEM der hier Beschäftigten 50€ Trinkgeld gegeben, weil sie unglaublich fleißig waren. Natürlich gibt es dazu Rechnungen. Auch die anderen Handwerker haben auf Rechnung und gut gearbeitet. Ich habe stets mit Erhalt der Rechnung gezahlt.
Ich bezahle auch bei meinem Frisör 5€ mehr als bei anderen in der Gegend, weil er gut arbeitet. Faires Geld für faire Leistungen.
Aber das Beispiel mit dem Urteil im Bereich der Sparkassen ist grundsätzlich gut. Denn auch in dem aktuellen Fall gibt es ein Urteil. Höchstrichterlich. Daran darf man sich gern orientieren. Banken haben nicht transparent genug gehandelt. Darum ist der Widerruf noch möglich. So ist das dann halt jetzt. Hat der Verbraucher das Recht darauf.

Und nein, es war nicht das Telefonat. Es wäre wunderbar gewesen, wenn, wie von mir mehrfach vorgeschlagen, wirklich der zuständige Sachbearbeiter mit mir gesprochen hätte. Hielt nur niemand für nötig. Und die wirklich nette Dame bei der Servicehotline konnte in der Sache leider nicht weiterhelfen.
Die selbe Versicherung wollte übrigens auch meinen Vater als extrem langjährigen Kunden über den Tisch ziehen bei einem Sturmschaden.
Unternehmen sind auf Gewinne aus. Das ist nun mal so. Und im Zweifel auch auf Kosten der Kunden. Da herrscht auch keine Moral.

kbt09 31.03.2020 18:38
, da du hier üblicherweise recht sachlich diskutierst und argumentierst ... ich hätte nach deiner Schilderung des Versicherungsfalls übrigens auch alle Versicherungen gekündigt.
Trotzdem wirfst du wg. dem Urteil völlig unterschiedliche Sachverhalte in einen Topf.

Denn, alle, die jetzt erwägen da wg. dieses EU-Urteils ihre Vertragstexte zu prüfen ... habt ihr euch wirklich nicht aufgeklärt gefühlt wg. dem Widerruf? Habt ihr nicht teilweise noch nicht mal das Kleingedruckte gelesen, weil ihr euch gesagt habt, ist ja alles klar und eindeutig?

ypg 31.03.2020 19:33
Joedreck schrieb:

Und nein, es war nicht das Telefonat.
Du solltest, wenn Du jemandem im Forum antwortest, auch benennen, zumindest zitieren. Wenn Du das mit dem Telefonat nicht erwähnt hättest, hätte ich in Deinem Beitrag nicht die Antwort nach meinem Beitrag gesehen. Denn...
Joedreck schrieb:

Nanana übertreib mal nicht. Ich habe ein sehr gutes und faires Verhältnis zu meiner Kfz Werkstatt. Hier handeln alle fair. Bei meiner Sanierung habe ich JEDEM der hier Beschäftigten 50€ Trinkgeld gegeben, weil sie unglaublich fleißig waren. Natürlich gibt es dazu Rechnungen. Auch die anderen Handwerker haben auf Rechnung und gut gearbeitet. Ich habe stets mit Erhalt der Rechnung gezahlt.
...ich wüsste jetzt nicht, was Deine Kfz-Werkstatt hier eine Rolle spielt, och Dein Trinkgeld-Verhalten.
Joedreck schrieb:

Ich bezahle auch bei meinem Frisör 5€ mehr als bei anderen in der Gegend,
Joedreck schrieb:

Banken haben nicht transparent genug gehandelt.
und zum Thema Frisör: mag sein, dass Du mit Deinem 19,90 Haarschnitt äusserste Transparenz in der Dienstleistung siehst, das gilt in Kombination Frauen-Haarschnitt/Friseur/Transparenz nämlich überhaupt nicht. Soll heißen: bei meiner Bank weiß ich, was sie mir "verkauft" hat, bei jedem der Friseure, die meine Haare machen würden, habe ich sie - die Transparenz - definitiv nicht. Und nein es liegt nicht an meinen Haaren

Wie auch immer: ich glaube nicht, dass hier jemand soweit kommt, wie es in dem reißerischen Video aufgezeigt wird.

Joedreck 31.03.2020 19:55
ypg schrieb:

Du solltest, wenn Du jemandem im Forum antwortest, auch benennen, zumindest zitieren. Wenn Du das mit dem Telefonat nicht erwähnt hättest, hätte ich in Deinem Beitrag nicht die Antwort nach meinem Beitrag gesehen. Denn...

...ich wüsste jetzt nicht, was Deine Kfz-Werkstatt hier eine Rolle spielt, och Dein Trinkgeld-Verhalten.



und zum Thema Frisör: mag sein, dass Du mit Deinem 19,90 Haarschnitt äusserste Transparenz in der Dienstleistung siehst, das gilt in Kombination Frauen-Haarschnitt/Friseur/Transparenz nämlich überhaupt nicht. Soll heißen: bei meiner Bank weiß ich, was sie mir "verkauft" hat, bei jedem der Friseure, die meine Haare machen würden, habe ich sie - die Transparenz - definitiv nicht. Und nein es liegt nicht an meinen Haaren

Wie auch immer: ich glaube nicht, dass hier jemand soweit kommt, wie es in dem reißerischen Video aufgezeigt wird.

Mit meinem Verhalten in anderen Bereichen möchte ich aufzeigen, dass ich grundsätzlich kein fieser Vertragspartner bin, welcher nach dem kleinsten Haar in der Suppe sucht, um ein paar Euro zu sparen. Es geht mir darum, dass die Vorgaben der Vorstände (der Servicemitarbeiter am Schalter, oder in der Hotline hat nämlich eher keine Schuld am Geschäftsgebaren) in einigen Branchen eine eindeutige Richtung zeigt. Nämlich sich möglichst billig aus der Affäre zu ziehen.
Da gibt es an anderen Stellen hier im Forum gute Beiträge der BU Versicherung zb. Hier im Thema welche bzgl Sparkasse.
Oder gut verzinste Bausparvertrag. Da haben die Banken auch reihenweise versucht zu sparen. Teilweise auch durch Schlupflöcher.
Solange das so bleibt, würde ich alles legale versuchen um ebenfalls Kosten zu sparen. Denn sicherlich werde ich nicht mit dem Vertragspartner fair umgehen, wenn es dieser auch nicht tun würde.

Zu meinem Verhalten bei der Unterschrift: ich wollte das Haus finanzieren, die Konditionen waren im Rahmen, die Auszahlung unkompliziert. Dann kam ein Haufen Papiere die ich unterschrieben habe. Ende.
Waren aber auch "nur" 230000€ wovon 30k variabel waren. Das war eine Summe die ich absolut sorglos angenommen habe.
Es saß jedenfalls kein Berater da, der ausdrücklich auf irgendeine Möglichkeit des Widerrufs hingewiesen hat.
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