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ᐅ Erneuerung Heizungsanlage im Altbau, Welches System?


Erstellt am: 04.05.20 14:51

tiborb15.06.20 15:18
nordanney schrieb:

...

Wer nutzt denn wie die Wohnung?

Die Idee ist gut, aber wir möchten die Wohnung selbst nutzen. Ggf. mal Kurzzeit-Vermietung.
Wir wollten die alte Öl-Heizung ausbauen, da wir auch zusätzlich den Öl-Tankraum als Nutzkeller gewinnen möchten.

Wir überlegten halt bisher Niedertemperatur Heizkörper im 1.OG einzubauen, damit wir wenigstens mit max. 55 Grad Vorlauftemperatur fahren können. Den Umbau im 1.OG auf Fußbodenheizung hatten wir bisher gescheut, da wir dann alle FB-Beläge etc.. tauschen müssten. Die Wohnfläche ist ungefähr 91 QM. Was würde uns der Umbau auf Fußbodenheizung und FB-Beläge denn ca. Kosten? Die neuen Heizkörper kosten uns ca. 2.100 EUR nach Förderung.

Wir könnten natürlich überlegen, ob wir max. 40 Vorlauftemperatur im 1.OG fahren, dann sehen wir ja, ob wir es überhaupt wärmer brauchen. Hier in München waren die letzten Winter meist sehr mild. Zusätzlich ist im 1.OG noch ein Kachelofen verbaut (müssten wir nachrüsten, da er 2020 stillgelegt werden muss).

Eine weitere hybride Variante mit GAS-Heizung und kleiner Wärmepumpe wurde uns ja auch schon angeboten. Diese Variante wäre ja auch förderfähig.
nordanney15.06.20 16:40
tiborb schrieb:

Was würde uns der Umbau auf Fußbodenheizung und FB-Beläge denn ca. Kosten? Die neuen Heizkörper kosten uns ca. 2.100 EUR nach Förderung.
Das ist so nicht zu beantworten. Hängt von der Aufbauhöhe des Fußbodens ab (alles raus und Fußbodenheizung + Estrich, ggf. Dünnschichtverfahren, Einfräsen), Euren Wünschen an die Bodenbeläge (4,99€ Laminat, 40€ Fliesen oder 120€ Luxusparkett) sowie möglichen Eigenleistungen (alten Boden rausholen oder Heizschleifen verlegen kann man z.B. selbst sehr günstig).
Joedreck16.06.20 13:07
Na ist doch prima, dann kann die Heizungsfirma dir das doch vertraglich garantieren und dir ein Rücktrittsrecht von 2 Jahren bei nicht erreichen der Jahresarbeitszahl zusichern.
Wenn du selbst kein Interesse hast dich gründlich einzulesen sage ich: kleinste Gastherme, 200l Speicher und fertig. Nix großes einzustellen, kein Ärger mit der Technik und es wird warm.

Du musst doch selbst merken, dass 24KW bei (geratenen) 11KW Heizlast zu viel sind.
Es gibt wunderbare Hersteller die 11 oder 15KW Thermen anbieten und eine tiefe Modulationsgrenze haben.
nordanney17.06.20 16:13
tiborb schrieb:

Die Photovoltaikanlage soll netto und inkl. Speicher Förderung ca. 19.000 EUR kosten.
Ich habe jetzt ein aktuelles Angebot ohne Speicher vorliegen (von dem mir sogar der Solarteur abgeraten hat).
Netto 11.700€ für 9,9kWp - ohne Förderung, aber mit allen nötigen Leistungen und Arbeiten. Nur mal so als Vergleich.
tiborb17.06.20 16:23
Ja, was mich nur stutzig macht ist eben auch die Errechnung der Norm-Heizlast von der Heizungsfirma (mit Angebot Wärmepumpe):

Normheizlast 21,86 W/m2 entspricht bei 200m2
-> 4371,45 W

Hab nun selbst weiter recherchiert und einen Online-Rechner zur Heizlast-Schätzung gefunden.
Wenn ich dort meine Daten eingebe, dann erhalte ich als Ergebnis eine Norm-Gesamtheizlast in Höhe von ca. 11.000 W.

Screenshot eines Heizlast-Rechners EN12831 mit Feldern zu Temperaturen, Fläche und U-Werten.


Des weiteren kalkuliert die Firma bei 7 Personen im Haushalt und 37,5 L / Person / Tag und Jahresnutzungsgrad 0,4 und tägliche vollbenutzungsstunden 4h / tag die Leistung für Trinkwassererwärmung
-> 6697,35 W

Gesamt-Wärmeerzeugerleistung
-> 11068,79 W (11 kw Heizlast des Gebäudes)

D.h. ich würde mit der selbst errechneten Norm-Gesamtheizlast auf eine Gesamt-Wärmeerzeugerleistung i.H.v. 17.700 W, also eher ca. 18 kW kommen.

D.h. 18kW / 3,5 x 2000 = 10.285 kw/h Stromverbrauch für die Wärmepumpe (bei schlimmsten Fall 3,5 Jahresarbeitszahl). Bei einem Wärmepumpentarif wären das dann ca. 2.500 EUR Stromkosten / Jahr.
nordanney schrieb:

Ich habe jetzt ein aktuelles Angebot ohne Speicher vorliegen (von dem mir sogar der Solarteur abgeraten hat).
Netto 11.700€ für 9,9kWp - ohne Förderung, aber mit allen nötigen Leistungen und Arbeiten. Nur mal so als Vergleich.

ca. 1200 EUR netto pro kWp ist doch nicht schlecht? In welcher Region wohnst du denn? Bei uns in Münchner-Region herrschen oft andere Preise (habe ich festgestellt).

thx
nordanney17.06.20 16:44
tiborb schrieb:

Bei uns in Münchner-Region herrschen oft andere Preise (habe ich festgestellt).
Das ist ein vernünftiger Preis. Wäre die zweite Anlage von diesem Solarteur.
Die Region ist dabei egal. Der Preis gilt für Brandenburg genauso wie fürs Rheinland (wo ich wohne) oder auch München. Ist ein kleineres Unternehmen aus 08280 Aue-Bad Schlema, das deutschlandweit tätig ist.
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