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ᐅ Massiv oder Holz / Bohrung oder Grabenkollektor


Erstellt am: 14.04.20 11:35

Steven16.04.20 08:58
Hallo superzapp

für die komplette Planung der Erdwärmeheizung hatte ich einen Sachverständigen, der sich darauf spezialisiert hat. Der hat alle Daten eingeholt und geplant. Da kommen die zahlen her.

Steven
Tego1216.04.20 09:02
Steven schrieb:

Hallo maleba89

der Kollektor ist erst mal günstiger wie eine Bohrung. Die Bohrung macht sich schnell bezahlt.
Rechne dir aus: Wie warm ist es bei Frost in 1 Meter Tiefe? Du musst natürlich bedenken, dass du längere Zeit dem Boden wärme entziehst. Nach kurzer Zeit muss der Kompressor, weil nichts mehr ankommt, ständig laufen. Wahrscheinlich springt der Heizstab ständig an.
Im Sommer kühlen? Auch dass kannst du schnell vergessen. Dann ist eine offene Kühlschranktür vorteilhafter.
Jetzt zur Bohrung? Auch wenn es wochenlang 20°minus ist, in der Tiefe ist es immer gleich warm. soviel wärme kannst du gar nicht wegnehmen, dass da nichts mehr kommt. Im Sommer ist es immer kühl. Bei mir sind es in 75 Meter immer 15°.
Du sparst erst mal einige tausend Euro. Aber die sind schnell durch den höheren Stromverbrauch (Kompressor, Heizstab) aufgebraucht.

Steven

Du kennst die Wärmepumpen-Verbrauchsdatenbank (wenn nein Googlen und vergleichen)? Das ist wohl die objektivste Quelle, die man für den Vergleich bekommen kann. Es sind quasi keine Effizienzunterschiede zwischen Bohrung und Grabenkollektor zu erkennen.
Einen Heizstab benötigst du nie (und damit meine ich wirklich nie..), auch nicht in längeren Frostperioden (wie bei einer Bohrung muss es natürlich vernünftig ausgelegt werden). Der Kollektor ist bereits im Frühling zu 100% regeneriert für die nächste Kälteperiode.
Steven16.04.20 09:12
Tego12 schrieb:

Du kennst die Wärmepumpen-Verbrauchsdatenbank

Hallo Tego12

ich hatte mich auf Sachverständigen verlassen. Der war neutral und hatte keine Anteile an einer Firma.
Auch die Logik sagt mir, dass Bohrungen effektiver sind wie Flächenkollektoren

Steven
Tego1216.04.20 09:24
Steven schrieb:

Hallo Tego12

ich hatte mich auf Sachverständigen verlassen. Der war neutral und hatte keine Anteile an einer Firma.
Auch die Logik sagt mir, dass Bohrungen effektiver sind wie Flächenkollektoren

Steven

Selbst moderne Luft/Wasser Wärmepumpen kommen nahezu ohne Heizstab aus. Wieso sollte dann eine Sole/Wasser Wärmepumpe, deren Medium "selbst" im Falle eines Grabenkollektor deutlich wärmer ist als die Außenluft, einen Heizstab benötigen? Die Verbrauchsdatenbank gibt hier übrigens Recht, denn die AZs zwischen Bohrung und Grabenkollektoren unterscheiden sich nicht wirklich.
Das die Bohrung im Winter einen theoretischen Effizienzvorteil hat durch die im Schnitt höheren Soletemperaturen, das stimmt. Dafür ist ein oberflächennaher Kollektor im Sommer effizienter für die Warmwassererwärmung... in der Praxis zeigt sich halt quasi kein Unterschied.

Selbst zur Kühlung: Passiv Kühlen willst du nicht mit 14 Grad Vorlauf in der Fußbodenheizung, dann frieren dir ja die Füße ab (und ist schlicht wegen des Taupunktes im Sommer nicht möglich, denn sonst kondensiert dir das Wasser am Boden). Konstant 18-19 Grad, meinetwegen 12-24 h/d, konstant die Energie aus der Masse des Hauses ziehen, um eine Aufheizung der Masse (Beton, Estrich, etc.) zu vermeiden und somit das Haus kühl zu halten.
Denk_Mal1916.04.20 09:47
Wenn der Platz begrenzt ist auf dem Grundstück besteht die Möglichkeit, auch zur Erhöhung der Effizienz des Erdwärmekollektors, einen Tiefgrabenkollektor zu wählen. Hier geht man mit einem Schlitzgraben mit 60 cm Breite auf 4,5 Solengrabentiefe. Zum einen habe ich dadurch höhere Jahresdurchschnittstemperaturen der Sole und geringeren Flächenverbrauch, da die Soleleitungsschleifen senkrecht im Schlitzgraben stehen. OK ist 1,50 m unter Erdoberfläche. Da können sogar noch Sträucher und Flachwurzler gepflanzt werden.
Tego1216.04.20 09:57
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EDIT: Der Beitrag von Denk_Mal19 wurde bereits geändert.
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