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ᐅ Erfahrungen mit Strohballenhaus?


Erstellt am: 22.01.2020 14:47

Specki 22.01.2020 14:47
Hallo zusammen,

wir stehen ja bei unserem zukünftigen Haus noch ganz am Anfang.
Also die Bank prüft grad möglichen Kreditrahmen und wenn das durch ist schauen wir uns den Bebauungsplan näher an und überlegen uns wie das Haus grob ausschauen soll und dann gehts auf die Suche nach einer Hausbaufirma.
Im Ersten Schritt wird dabei entscheidend sein, welches Material für den Rohbau zum Einsatz kommt.

- Massiv
- Holzständer mit entsprechender Dämmung
- Holzständer gedämmt mit Stroh (Strohballenhaus)

Wir sind fasziniert von der Idee eines Strohballenhauses, weil es wohl kaum ein anderes Haus mit so einer guten Ökobilanz in der Bauphase geben wird. Auch die reine Dämmung durch die 40 cm dicken Strohballen ist schon sehr gut und sollte an KFW40 hinkommen (Ja, wir möchten KFW40, bitte hier jetzt nicht darüber diskutieren).
Die Kosten sind nach derzeitiger Recherche nicht viel günstiger, wie andere Varianten, wobei es die Möglichkeit von viel Eigenleistung bietet, worauf wir Lust haben!

Das Haus wird ein Vollgeschoss und ein Dachgeschoss mit recht niedrigem Kniestock (50 cm, vielleicht geht noch etwas mehr) werden. Mehr gibt der Bebauungsplan nicht her.

Hat hier jemand ein Strohballenhaus oder in irgendeiner Weiße Erfahrung damit?

Gruß
Specki

pffreestyler 22.01.2020 15:39
Ich habe viel Erfahrung mit Strohballen. Kommt aber daher, dass ich teilweise auf dem Bauernhof aufwachsen bin ;D

Musste erst einmal googeln, wie das genau umgesetzt wird. Hört sich echt interessant, aber auch nach nicht weit verbreiteter Liebhaberei an, die sich gegenüber dem Standard finanziell nicht rentiert (z.B. Wände dicker -> größere Bodenplatte). Wobei sich Eigenleistung sicherlich lohnen könnte, die Ausführung dürfte ja sicherlich idiotensicher sein. Hört sich echt interessant an. Die ökologische Intention finde ich gut.

11ant 22.01.2020 16:21
Specki schrieb:

Wir sind fasziniert von der Idee eines Strohballenhauses, weil es wohl kaum ein anderes Haus mit so einer guten Ökobilanz in der Bauphase geben wird.
Bedenke mein Mantra, keinen Wandaufbau zu machen, in dem der Rohbauer nicht erfahren ist. Du hast es beim Strohballenhaus also mit einem ganz anderen Konzept zu tun, für das Du einen spezialisierten Planer brauchst. Ein beliebiger regionaler Zimmerer kann das nicht, und auch viele Architekten würden derlei zum Erstenmal planen. So ein Konzept zu verfolgen, bedeutet also, einen Planer und einen Umsetzer zu nehmen, die dann ggf. in der Region Mangelware sind. Ansonsten klingt die Idee sympathisch.

borderpuschl 23.01.2020 08:33
Ich denke der Weg über einen regionalen Zimmerer kann sehr gut funktionieren. Du musst diesen aber von der Idee überzeugen und wenn dieser Bock darauf hat und sich in die Thematik einarbeitet wird es bestimmt gut werden.

Specki 23.01.2020 09:50
Danke euch schon mal für eure Kommentare!
Ich freue mich ja, dass das Vorhaben bisher hier doch eher positiv aufgenommen wird.

Auf keinen Fall würde ich so ein Projekt ohne jemanden machen, der nicht schon einiges an Erfahrung im Strohballenbau mitbringt.
In der Tat könnte ich mir die Zusammenarbeit eines erfahrenen Architekten sowie eines aufgeschlossenen örtlichen Zimmerers sehr gut vorstellen.

Ich bin gespannt, ob sich hier vielleicht noch jemand findet, der bereits Erfahrung mit Strohballenbau hat.

Gruß
Specki

haydee 23.01.2020 11:07
Würde noch abklären womit die Strohballen behandelt werden.
Schimmel, Brandschutz, Mäuse

Und wie setzten die Ballen sich in 30 oder 50 Jahren. Nicht dass irgendwann deine Enkelkinder besten Kompost in den Wänden haben.

Ansonsten bei uns in der Scheune lag Stroh über 30 Jahre alt. Es hat sich gesetzt in der Zeit (keine gepressten Ballen), teilweise schimmelig (Obwohl es im trockenen lag) und es war bewohnt.
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