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michael051976

Erfahrungen mit Strohballenhaus?

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Als Gegenargument kann ich da derzeit nur das aufführen was ich weiß:
Man geht nicht zu einem x-beliebigen Bauern und holt dort irgendwelche Strohballen die für Vieh gemacht wurden und verbaut die.
Man hat bestimmte vorschriften wie die Strohballen verarbeitet sein müssen. Und die Erfahrenen Architekten/Zimmerer kennen die und kennen vermutlich auch Bauern, die diese erfüllen. Wenn nicht, kann man auf die Suche nach einem Bauern gehen, der diese Vorschriften erfüllen kann. Und wenn alles gemäß diesen Vorschriften gehandhabt wird, gibts da auch keinen gammeligen, schimmligen Kern. Es ist von Anfang an bekannt, dass hier mehr Sorgfalt aufgebracht werden muss, da das Stroh eben NICHT für das Vieh ist.

So kenne ich das bisher nach allem, was ich gelesen habe.
 
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Naja, die Frage ist doch vielmehr, was dafür spricht?
Hier sehe ich nur den Öko-Punkt. Beachten sollte man dabei auch, dass die Isolierung bzw. der Wandaufbau auch nur ein (wenn auch ein größerer) Teil der Ökobilanz eines Hauses ist.
Dafür Risiken und Nachteile in Kauf nehmen?
Würde ICH nicht machen.
 
So kenne ich das bisher nach allem, was ich gelesen habe.
Wenn ich mir z.B. mal die Seite ders FASBA anschaue, ist das Strohballenhaus ein totaler Exot, für den es auch nicht wirklich Experten an jeder Ecke gibt (sowohl Planer als auch passende Handwerker, die mit Stroh und/oder Lehm bauen).
Ökologisch (zumindest der kleine Part "Dämmung" beim Hausbau) mag es sein, aber mir zu speziell. Dann lieber monolithisch mit Steinen.
 
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