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ᐅ Erfahrungen Einfamilienhaus KfW55 - Gewerke selber vergeben?


Erstellt am: 13.04.17 13:02

M4X_11113.04.17 13:02
Hallo zusammen,

wir planen den Bau eines Einfamilienhaus im Großraum Stuttgart.
Grundstück ist bereits vorhanden.

Momentan stellen wir Überlegungen an, ob wir unser Einfamilienhaus als Kfw55 Standard bauen oder eben „nur“ nach Energieeinsparverordnung.

Folgendes steht schon fest:

Massivhaus (Ziegel)
Pultdach
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

Für uns stellen sich jetzt folgende Fragen:

- Wer hat Erfahrungen, wie viel aufwendiger & teurer es ist, nach KfW55 zu bauen?
dickere Ziegel, Dachdämmung, Fenster, etc.
Kosten?

- Wie würde die Planung eines KfW55 Haus ablaufen?

Stand der Dinge ist, wir haben bereits den fertigen Bauplan (von einem Bekannten gezeichnet der Bautechniker ist).
Wir brauchen ja einen Sachverständigen aus der Liste der KfW.
Was macht der dann?
Schreibt dieser den Baufirmen dann genau vor, welche Materialien, Dämmstärken, Fenster etc. diese zu verwenden haben?
Was kostet die Arbeit des Sachverständigen?

Alle Tipps und Erfahrungen sind willkommen!
Danke
world-e13.04.17 13:17
für KfW55 gibt es das Verfahren nach Referenzwerten, d.h. dass die Wand, Fenster, Dach etc. einen bestimmten U-Wert nicht überschreiten dürfen. Der Mehrpreis kommt ganz darauf an, welche U-Werte die bisher eingeplanten Bauteile (Fenster, Wand, Dach etc.) haben. Dann muss evt. dementsprechend nachgerüstet, d.h. der Dämmwert verbessert werden. Bei der Wand wird dann entschieden, ob man einen dickeren oder besser gedämmten Ziegel nimmt, oder ob man ein WDVS an die Fassade macht. Die Wärmepumpe und kontrollierte Wohnraumlüftung sind zum Erreichen von KfW55 schon mal gut. Bei uns hat der Energieberater glaube ich knapp 1000€ für die Berechnung von Kfw40 haben wollen. Die Baubegleitung kommt aber dann auch noch dazu. Ob sich der Mehrpreis für die Nachrüstungen bezahlt macht, muss jeder selber wissen bzw. rechnen lassen. Bei mir war es klar, dass ich auf KfW40 gehen werde und nicht nach dem Mindeststandard bauen werde. Klar, man spart Heizkosten, auch wenn die sicherlich überschaubar sind. Aber das Haus ist einfach wertiger und man weiß nie, welche Standards in Zukunft als Mindeststandard gelten, sodass es es evtl. schwieriger sein wird, das gut zu verkaufen. Weiß man alles nicht.
RobsonMKK13.04.17 13:18
Bei KfW ist immer die große Frage, mit oder ohne Keller.
M4X_11113.04.17 17:12
:
mit Keller!

:
Danke schon mal für die ausführliche Antwort!
Wie habt ihr gebaut?
Fertighaus, schlüsselfertig, Gewerke selbst vergeben?

Wir wollen wsl. die Gewerke selbst vergeben. Mir stellt sich jetzt die Frage, ob mir der Energieberater dann für die Angebote der einzelnen Gewerke die Ausführungsbeschreibung erstellt?
RobsonMKK13.04.17 19:02
Mit Keller können die Mehrkosten sehr hoch werden. Dürfte sich vermutlich nicht rechnen.
world-e13.04.17 19:50
M4X_111 schrieb:
Wie habt ihr gebaut?
Fertighaus, schlüsselfertig, Gewerke selbst vergeben?
wir haben in Holzständerbauweise gebaut mit einer lokalen Zimmerei und einem Bauunternehmen. Konnten die einzelnen Gewerke frei wählen. Bzw. wir sind noch am Anfang, der Keller steht soweit. Das Haus kommt in 2 Wochen

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