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ᐅ Erfahrung mit der Matthias Wand Massivhaus GmbH (Town & Country)?


Erstellt am: 09.03.11 22:10

B.Fellner16.02.14 13:44
Hallo Kuken03,
seid ihr immer noch zufrieden mit eurem Haus?

Danke
nanashac08.07.14 22:13
Hallo,

Auch wenn dieses Thema schon etwas älter ist, möchte ich es doch gerne ausgraben.

Wir stehen kurz davor bei Wand Massivhaus zu unterschreiben. Wer von Euch hat inzwischen Erfahrungen sammeln können? Auf was müssen wir achten? Seid Ihr mit der Firma und dem ganzen Prozedere zufrieden?

Würde mich über ein paar Antworten sehr freuen!
Gruß
nanashac
perry471128.07.14 16:47
Wir haben vor etlichen Jahren mit der Firma gebaut, damals noch Town & Country

Es handelt sich im weitesten Sinne um eine Bauorganisation, Bauherr waren wir selber, Organisation hat die Firma übernommen. Nachteil: das Risiko liegt bei uns, z.B. Probleme beim Grundstück usw...
Das Mitspracherecht hält sich in Grenzen, z.B. was die Handwerksbetriebe die das Haus bauen betrifft.

Man zahlt der Firma das Haus abschnittsweise , und die Firma gibt dem Handwerker den Auftrag der das günstigste Angebot abgibt oder mit dem sie Rahmenverträge haben.

Das hat man bei uns bei einigen Gewerken auch gemerkt, die Handwerksbetriebe waren sehr oft aus Thüringen.

Nachteil: Hat man Reklamationen haben diese Betriebe sehr lange Anfahrtswege und man muss ggf.. doch warten.

Bei unserem Haus (man muss dazusagen es war eins der ersten die diese Firma hier gebaut hat) waren doch erhebliche Mängel, die aber bis jetzt alle beseitigt wurden. Das musste aber teilweise ueber den Anwalt erfolgen.

Im grossen und ganzen OK, Was wir aber bemängeln müssen: nachdem die letzte Rate bezahlt war, sank die Motivation sich um unsere Mängel zu kümmern drastisch.

Mängel die den Handwerksbetrieben zulasten gelegt werden können, werden an diese schnell weitergereicht. Hat man aber selber Planungsfehler begangen so geht die Streiterei los - aber das ist ja im Bauwesen normal: Keiner hat erst mal Schuld.

Wenn ich heute noch mal bauen würde, mit dem Wissen was ich jetzt habe, würde ich mir einen Architekten suchen. Das kostet zwar mehr, aber das Geld ist gut angelegt und man ist wesentlich flexibler.
sombody25.02.15 00:35
Hallo perry4711 und nanashac

Wir werden auch mit der Firma bauen. Sind aber nicht ganz sicher ob wir da das richtige gemacht haben.

Was uns vorher nicht so bewusst war das die Kommunikation ausschließlich über Erfurt läuft, das ist sehr unpersönlich.

Habt ihr schon angefangen nanashac

Ich würde mich gerne über einen Erfahrungsaustausch mit euch freuen.

Wie lief das damals alles bei euch ab
perry471125.02.15 10:44
Hallo,

wie gesagt es lief ganz passabel, in meinen Augen aber "viel zu schnell".
Das Problem war: man hatte oft nicht sehr viel zeit zu entscheiden, und das rächt sich irgendwann einmal.

z.B. wollten wir im Spitzboden eigentlich einen Beton-Estrich haben, das wurde alles so geplant, usw...
Kurz bevor es dann aber im Spitzboden soweit war, kam der Bauleiter, erklaerte das es jetzt doch nicht ginge (Statik was weis ich) und ob es nicht meoglich wäre einen gleichwertigen Holzboden zu nehmen. Das mussten wir Natürlich abzeichnen und haben jetzt eben einen Holzboden mit allen Nachteilen.
Da man da aber so in der Eile ist - man will ja puenktlich im neuen heim einziehen usw, ist man zu vielen Kompromissen bereit - ich würde das jetzt so nicht mehr machen und mir wesentlich mehr zeit lassen.

Des Weiteren ist anzuraten einen unabhaengigen Sachverständigen selbst zu beauftragen und nicht den VHV/TÜV oder was weis sich zu nehmen der im Vertrag steht. Ich bezweifle dass diese wirklich so "unabhaengig" sind wie es sein soll.

Kommunikation lief gut, ich nehme an es ist immer noch Frau R.
Allerdings als es dann um die Mängel ging und wir den Kontakt suchten ist das Telefon entweder belegt oder es geht keiner hin - mna kennt ja "die Nummer schon" .

Was ich gelernt habe: immer in Verzug setzen, z.B. Bis zum 1.x. (2-3 Wochen) muss es erledigt sein, sonst beauftragen wir einen eigene Betrieb und stellen Ihnen das in Rechnung.
ypg25.02.15 14:13
perry4711 schrieb:
Da man da aber so in der Eile ist - man will ja puenktlich im neuen heim einziehen usw, ist man zu vielen Kompromissen bereit - ich würde das jetzt so nicht mehr machen und mir wesentlich mehr zeit lassen.

Das ist aber grundsätzlich so, wenn man baut. Entweder man wird vom AR von Änderungen überrascht oder vom GÜ.
Wenn man mit AR baut, plant man mehr Zeit für den Bau ein. Dann nimmt man sich die Zeit.

Beim GÜ fühlt man sich oft wegen des Zeitplans "unter Druck" gesetzt, das kann ich bestätigen. Wenn man die spontane Änderung (meist ist sie ja gar nicht spontan, sondern wird nur im letzten Moment kommuniziert) nicht sofort absegnet, gerät er in Verzug. Das hat jetzt nichts mit der oben genannten Firma zu tun .
perry4711 schrieb:
Was ich gelernt habe: immer in Verzug setzen, z.B. Bis zum 1.x. (2-3 Wochen) muss es erledigt sein, sonst beauftragen wir einen eigene Betrieb und stellen Ihnen das in Rechnung.

Man setzt allerdings auch den GÜ unter Druck, wenn er den Bauzeitenplan veröffentlicht.
Ich wüsste jetzt nicht, dass man als Bauherr das Recht auf Einhaltung der Gewerke hat, sofern es mit der im Werkvertrag unterschriebenen Terminfrist nichts zu tun hat. Der Bauzeitenplan dürfte nicht Teil eines Werkvertrages sein, und man hat auch nicht das Recht auf Aushändigung des Plans.

Gruss Yvonne
town & countryvertraggrundstück