ᐅ Erfahrung mit der Matthias Wand Massivhaus GmbH (Town & Country)?
Erstellt am: 09.03.11 22:10
Voki125.02.15 19:46
ypg schrieb:
Man setzt allerdings auch den GÜ unter Druck, wenn er den Bauzeitenplan veröffentlicht.
Ich wüsste jetzt nicht, dass man als Bauherr das Recht auf Einhaltung der Gewerke hat, sofern es mit der im Werkvertrag unterschriebenen Terminfrist nichts zu tun hat. Der Bauzeitenplan dürfte nicht Teil eines Werkvertrages sein, und man hat auch nicht das Recht auf Aushändigung des Plans.Genau, alles richtig.
sombody25.02.15 19:47
Hallo
Was uns Sorgen macht ist das die Kostennicht so klar aufgeschlüsselt sind und die Zusatzkosten enorm sind
Nur allein ein Schornstein soll 6000€ kosten.
Leider hatten wir auch nicht bedacht das der ganze Verkehr über Mail oder Telefon läuft.
Wo hast du denn gebaut?
Die Überlegung mit dem Sachverständigen haben wir auch schon in Betracht gezogen und zwar zwecks der Unabhängigkeit.
Meintest du Frau R..ch?
Habt ihr denn damals eine Bankbürgschaft abliefern müssen?
Damals war ja die Firma noch teil von Town & Country oder?
PS: könntest du dir einen privaten Austausch an Informationen vorstellen?
Lg sombody
Was uns Sorgen macht ist das die Kostennicht so klar aufgeschlüsselt sind und die Zusatzkosten enorm sind
Nur allein ein Schornstein soll 6000€ kosten.
Leider hatten wir auch nicht bedacht das der ganze Verkehr über Mail oder Telefon läuft.
Wo hast du denn gebaut?
Die Überlegung mit dem Sachverständigen haben wir auch schon in Betracht gezogen und zwar zwecks der Unabhängigkeit.
Meintest du Frau R..ch?
Habt ihr denn damals eine Bankbürgschaft abliefern müssen?
Damals war ja die Firma noch teil von Town & Country oder?
PS: könntest du dir einen privaten Austausch an Informationen vorstellen?
Lg sombody
Voki125.02.15 20:49
Für die Einschaltung eines unabhängigen Sachverständigen ist es nie zu spät. Also nicht nur "in Betracht" ziehen, sondern losmarschieren und beauftragen. Das ist ohnehin ein sehr, sehr gute Anlage des knappen Geldes, denn der Sachverständige hat sich oft schon bei nur einem wesentlichen Mangel bezahlt gemacht. Er hätte Euch auch bzgl. der Frage des Spitzbodens sofort eine gut Antwort gegeben und die Entscheidung erleichtert. Nur allzu oft werden - gerade unerfahrene - Bauherren mit solchen "plötzlich erforderlichen" Änderungen überrumpelt.
ypg25.02.15 23:16
Mal zur Erklärung meiner Beiträge hier zum GÜ Town & Country:
Wir haben nicht mit denen gebaut, zwar kurz mal in das Online-Inserat reingeschaut (von einigen überregionalen Anbietern), aber unser Haus im Angebot nicht gefunden.
Das ist bei einem GÜ nicht ungewöhnlich. Was die Bauleistungsbeschreibung nicht aufweist, ist nicht gekauft. Das heisst: zusätzliche Ausstattung muss zusätzlich bezahlt werden.
Diese muss man erfragen! Das heisst: man muss vor der Vertragsunterschreibung schon wissen, was eventuell an Sonderausstattung anfallen könnte und den Posten zumindest als 0-Position wissen.
Das ist so, wenn man mit einem GÜ bauen möchte.
Jepp, nicht ungewöhnlich. Wir haben zwar mit unserem nicht überregionalen Anbieter "nur" 4500 für einen Kaminabzug bezahlt (im Baumarkt für 1990? angeboten) dafür ist die Lieferung, Einbau und Abnahme mit enthalten. Ein GÜ macht für sich die Preise, diese bitte vorher erfragen,
Ist doch super! Unsere Hausfirma war 130 km entfernt - wir konnten auf kurzem Weg per Mail mit unserer Firma kommunizieren und hatten binnen 12 Stunden eine Antwort im Postfach
Leute: informiert Euch bei allen GÜs vor Vertragsunterschreibung über die Kosten der einzelnen Posten und lasst den Werkvertrag von einem Sachverständigen überprüfen.
Wir haben nicht mit denen gebaut, zwar kurz mal in das Online-Inserat reingeschaut (von einigen überregionalen Anbietern), aber unser Haus im Angebot nicht gefunden.
Profilhaus schrieb:
Zu den angegebenen Kosten sollten Sie schon einmal ca. 30.000,--e an Zusatzkosten einplanen
Das ist bei einem GÜ nicht ungewöhnlich. Was die Bauleistungsbeschreibung nicht aufweist, ist nicht gekauft. Das heisst: zusätzliche Ausstattung muss zusätzlich bezahlt werden.
sombody schrieb:
Was uns Sorgen macht ist das die Kostennicht so klar aufgeschlüsselt sind und die Zusatzkosten enorm sind
Diese muss man erfragen! Das heisst: man muss vor der Vertragsunterschreibung schon wissen, was eventuell an Sonderausstattung anfallen könnte und den Posten zumindest als 0-Position wissen.
Das ist so, wenn man mit einem GÜ bauen möchte.
sombody schrieb:
Nur allein ein Schornstein soll 6000€ kosten.
Jepp, nicht ungewöhnlich. Wir haben zwar mit unserem nicht überregionalen Anbieter "nur" 4500 für einen Kaminabzug bezahlt (im Baumarkt für 1990? angeboten) dafür ist die Lieferung, Einbau und Abnahme mit enthalten. Ein GÜ macht für sich die Preise, diese bitte vorher erfragen,
sombody schrieb:
Leider hatten wir auch nicht bedacht das der ganze Verkehr über Mail oder Telefon läuft.
Ist doch super! Unsere Hausfirma war 130 km entfernt - wir konnten auf kurzem Weg per Mail mit unserer Firma kommunizieren und hatten binnen 12 Stunden eine Antwort im Postfach
Leute: informiert Euch bei allen GÜs vor Vertragsunterschreibung über die Kosten der einzelnen Posten und lasst den Werkvertrag von einem Sachverständigen überprüfen.
perry471126.02.15 06:45
schick mir ne E-Mail an meinen forumsnamen @gmx.de
Das alle kosten extra gehen ist klar, man hat diese vorab ja nicht beauftragt.
Problem ist meistens man hat einfach keine Ahnung von dem ganzen, und daraus wird mitunter kapital geschlagen.
Andererseits haben wir auch nach alternativen Anbietern geschaut. Z.b. eine Innentürsonderanfertigung. Die anderen Anbieter waren da auch nicht viel günstiger.
Was ich aber z.b nicht so toll fand sind so, ich nennst mal Verwaltungskosten. Z.B. das wiederanfuellen der Baugrube. Da hat der Erdbauer aus versehen die Rechnung an den gü geschickt und dieser mit ca 50% Aufschlag an uns. Fand ich nicht prickelnd...
Auf der anderen Seite muss man sagen das wir schon soweit zufrieden sind. Man muss sich denk ich von dem Gedanken lösen das die zeit friedefreudeeierzeit vom Verkaufsprozess vorbei ist.
Und es auf beiden Seiten letztendlich ums Geld geht.
Ich weiß nicht wie viele Bauherren , die sich mit dem Bau auseinandersetzen und nicht komplett schlüsselfertig kaufen, mit ihrem gü nachher noch einen trinken gehen.
Das alle kosten extra gehen ist klar, man hat diese vorab ja nicht beauftragt.
Problem ist meistens man hat einfach keine Ahnung von dem ganzen, und daraus wird mitunter kapital geschlagen.
Andererseits haben wir auch nach alternativen Anbietern geschaut. Z.b. eine Innentürsonderanfertigung. Die anderen Anbieter waren da auch nicht viel günstiger.
Was ich aber z.b nicht so toll fand sind so, ich nennst mal Verwaltungskosten. Z.B. das wiederanfuellen der Baugrube. Da hat der Erdbauer aus versehen die Rechnung an den gü geschickt und dieser mit ca 50% Aufschlag an uns. Fand ich nicht prickelnd...
Auf der anderen Seite muss man sagen das wir schon soweit zufrieden sind. Man muss sich denk ich von dem Gedanken lösen das die zeit friedefreudeeierzeit vom Verkaufsprozess vorbei ist.
Und es auf beiden Seiten letztendlich ums Geld geht.
Ich weiß nicht wie viele Bauherren , die sich mit dem Bau auseinandersetzen und nicht komplett schlüsselfertig kaufen, mit ihrem gü nachher noch einen trinken gehen.
ypg26.02.15 09:49
Wenn man keine Ahnung hat, kauft man sich einen Sachverstand dazu. Das kostet Geld, einige wenige Tausend Euro, aber dann werden die einzelnen Bauschritte und Rechnungen überprüft. Die Kommunikation mit der Baufirma kann dann auf Augenhöhe stattfinden.