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ᐅ Entwurf Grundriss Einfamilienhaus (als Zweifamilienhaus im Alter möglich) in Hanglage

Erstellt am: 01.04.21 21:58
S
Seppl's Häusle
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 440 m²
Hang: starker Hang mit 30° - 40° im hinteren Bereich, 7-10 m handtuchförmiges Plateau an Straße
Grundflächenzahl: entfällt, passt.
Geschossflächenzahl: entfällt, passt
Baufenster, Baulinie und -grenze: ohne Bebauungsplan, Baugenehmigung für anderes Objekt liegt bereits vor
Randbebauung: Einfamilienhaus, 2 Vollgeschosse, mehrheitlich Satteldach, aber auch Flach- und Walmdach
Anzahl Stellplatz: 2 sind Pflicht (kein gefangenen Stellplatz)
Geschossigkeit: 2 Vollgeschosse + Teilunterkellerung am Südhang
Dachform: Satteldach
Stilrichtung: Freie Planung
Ausrichtung: Hanglage nach Süd-West
Maximale Höhen/Begrenzungen: unbekannt
weitere Vorgaben: kein Bebauungsplan

Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Satteldach, zeitlos von Innen & Außen
Keller, Geschosse: (Teil) Keller (am Hang) + 2 Vollgeschosse (siehe Schnitt)
Anzahl der Personen, Alter: 2 Erwachsene + 2 Kinder
Raumbedarf im EG, OG: ca. 85 m² pro Etage
Büro: entfällt zunächst, bei Bedarf im Gästezimmer oder Keller
Schlafgäste pro Jahr: hoffentlich viele 🙂
offene oder geschlossene Architektur: mittelweg, da die beiden Wohnungen im Alter trennbar in EG und OG bleiben sollen
konservativ oder moderne Bauweise: s.o.
offene Küche, Kochinsel: ja
Anzahl Essplätze: min. 4
Kamin: ja im Wintergarten
Balkon, Dachterrasse: ja, auf Kellergeschoss, 2,5 m nach Süden ausgerichtet
Garage, Carport: ja auf der Ost-Seite bei Hauseingang
Nutzgarten, Treibhaus: terrassiert angelegter Garten mit Nutzflächen geplant
weitere Wünsche/Besonderheiten: Im Keller sollte kein Wasseranschluss sein, da wir auf eine Hebeanlage verzichten möchten. Daher Hauswirtschaftsraum im OG statt im Keller. Dieser liegt am Treppenhaus, um ihn im Alter mit nutzen zu können, wenn die Wohnung im OG durch eine Türe getrennt wird.

Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
Planer eines Bauunternehmens mit uns zusammen
Was gefällt besonders? Warum?
offenes Raumkonzept im EG i.V.m. trotzdem Rückzugsorte auf jeder Etage. Sitzfenster nach Süden (hangabwärts), dort ebenfalls Wintergarten und Terrasse
Was gefällt nicht? Warum?
Keller und Kellerform ist noch nicht ganz zufriedenstellend, geht aber wohl nicht anders wegen der Lage der Treppe im Treppenhaus.
WC & Zimmer im EG sind etwas "verbaut", wir finden aber noch keine klügere Lösung, da der Zugang nicht über den Hausflur erfolgen soll
Preisschätzung: noch keine
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: so lange wir unter 5 Mio bleiben ist alles i.o. 😀
favorisierte Heiztechnik: Solar, i.V.m. Pelletheizung

Wenn Ihr verzichten müsst
-könnt Ihr verzichten:
Badezimmer OG ist noch sehr groß, darf auch kleiner
-könnt Ihr nicht verzichten:
Trennbarkeit der Wohneinheiten fürs Alter, Sitzfenster im Wohnzimmer,

Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Das Grundstück hat ein handtuchförmiges Plateau mit 22 m breite und 7-10m länge. Darauf soll das Haus mit Masse stehen. Im Westen soll eine Sitzecke / Garten entstehen mit Zugang von der Küche über ein paar Meter Holzterrasse. Der Hang im Süden ist stark abfallend. Im Osten soll die Garage und ein Stellplatz an der Einfahrt entstehen.
Fenster sollen von Außen symmetrisch liegen, daher sind sie teils im EG und OG noch etwas komisch angeordnet

Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Wir möchten gerne das Grundstück so nutzen wie es ist, anstatt gegen das Grundstück zu arbeiten. Der unverbaubare Blick nach Süden soll herausgehoben werden. Die Blickachse vn Hauseingang, durch Flur, Glastür über den esstisch in den Garten nach Westen soll das Haus weit und groß wirken lassen. Es gibt drei alte Bäume auf dem Grundstück die wir noch in den Garten integrieren werden. Im Hausinneren versuchen wir minimalistisch zu bleiben und trotzdem ein zeitloses Wohngefühl zu schaffen.

Wir sind offen für alle Vorschläge und Ideen, haben jedoch auch konkrete Vorstellungen, wie man hoffentlich dem Grundriss schon entnehmen kann.
Gibt es etwas das wir aus eurer Sicht noch beachten müssen oder besser machen können?

Vielen Dank für euren Support 🙂

Lageplan: rotes, rotiertes Quadrat markiert Baufläche im Grundriss mit Messlinien.


Querschnitt eines Hauses mit Keller, Erdgeschoss (EG) und Dachgeschoss (DG) auf Hang, Satteldach.


Grundriss: Wohnzimmer, Essecke, Küche, Bad, Schlafzimmer, Flur, Treppe, Nordpfeil.


Grundriss eines Hauses mit drei Räumen (Raum 1, Raum 2, Raum 3) und Treppenaufgang.


Grundriss eines Gebäudes mit mehreren Räumen, Treppe, Bad und Maßangaben.
11ant18.10.21 11:13
Vorbemerkung: Du solltest jeder Kritik, egal wie heftig (denn das liegt nicht an Dir, sondern an den gezeigten Plänen) Friedlichkeit und Wohlwollen unterstellen. Deine Verzweiflung in allen Ehren, aber dieser "Zweck" heiligt noch nicht das Mittel, diese Pläne für baubar und ein gelungenes Haus ergebend zu halten. Die müssen noch´mal tüchtig überarbeitet werden, und zwar m.E. schon konzeptionell. Bei einem solchen Weinberggrundstück könnte z.B. hilfreich sein, dem Haus noch weniger Tiefe zu geben, zumindest im Terrassenbereich. Man könnte es breiter machen, wenn man die Autos auf die beiden seitlichen Bauwiche verteilt. Sind es wirklich zwei solche Nobelschlitten, daß man keinem der beiden ein Freiluftparken zutraut ?
Seppl's Häusle schrieb:

Was denn konkret? Eine Strichaufzählung o.ä. wäre hilfreich.
Pfuschertaschen sind nicht für eine Strichaufzählung geeignet. Lokalisieren kann ich sie ohnehin noch nicht genau, da die (nett gesagt: "nicht fachgerechte") Bemaßung dazu nicht ausreicht. Allerdings zieht sich als roter Faden durch die Grundrisse, daß der Planer sich mit Steinemaßen noch nie beschäftigt hat. Das ist von den Maurern nachher nicht zu heilen.

Euer Alter hast Du nur mit "Erwachsene" angegeben. Ich vermute Euch dennoch einer Generation angehörig, die eher ruhestandsnah erneut bauen wird, als eine Bestandsimmobilie für einen Lebensabend in Gebrechlichkeit zu ertüchtigen. Näher ausgeführt habe ich das gerade in den letzten Wochen in "Irrwege der vorausschauenden Hausplanung" und einem Folgebeitrag dazu (Tante Gugel sollte helfen).
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Y
ypg
18.10.21 11:46
Seppl's Häusle schrieb:

Was denn konkret? Eine Strichaufzählung o.ä. wäre hilfreich.
Naja, den Hauswirtschaftsraum hast Du ja erklärt mit Garderobe... aber die erwarte ich eigentlich näher dem Haupteingang. Bei Nutzung vom Carport mit zwei Fahrzeugen ist der Ost-Eingang gar nicht nutzbar, eher zum Durchschlängeln, dann aber bitte ohne Kinderkarre oder Einkaufskorb.
Der Allraum hat in der Mitte eine Verjüngung, alles andere als schön nutzbar. Der Wintergarten ist quasi ein verschlossener Erker, da mit Wänden zum Allraum und auch nicht möblierbar, weil man mit Möbeln die Tür nicht mehr öffnen kann. Großzügigkeit kommt da nicht auf. Kuscheligkeit auch nicht. Die Küche in ihren Maßen bringt da einen 60er Küchentresen hervor, der nur für eine Single-Person gut ist. Der besetzte Esstisch klebt quasi schon in der Sitzgruppe. 3 x 3,30 als WZ tut dem TV-Auge nicht gut und mit dem Schwund der schrägen Wand kommt beim Couchsitzen auch keine Gemütlichkeit auf.

Bei einer eventuellen Trennung der Wohneinheiten kann der Carport nicht mehr als Doppelcarport dienen, muss sogar noch weitere Stellplätze bauen.
S
Seppl's Häusle
18.10.21 12:32
Elokine schrieb:

Wie kommst du denn im EG auf deine Terrasse?
Entweder durch den Wintergarten, oder über das Fenster im Essbereich, dort ist dann das einzige Stück Garten auf dem Plateau oben am Hang.
Elokine schrieb:

Und wie soll der möbliert werden, damit ein Durchgang dann noch möglich ist?
Da sollen nur zwei Lehnstühle und ein Hocker rein, zum Kaffee trinken oder Sonne tanken
Elokine schrieb:

warum hat der Wintergarten eine durchgängige Wand zum Flur/Essbereich?
Soll er nicht haben, aber die Glaswand sieht auf dem Grundriss aus wie eine Innenwand.
11ant schrieb:

Deine Verzweiflung in allen Ehren, aber dieser "Zweck" heiligt noch nicht das Mittel, diese Pläne für baubar und ein gelungenes Haus ergebend zu halten
Nicht verzweifelt, wohlwollend und Gedanken aufnehmend warte ich derzeit noch auf den ersten konkreten Vorschlag zur Verbesserung.
11ant schrieb:

könnte z.B. hilfreich sein, dem Haus noch weniger Tiefe zu geben, zumindest im Terrassenbereich.
Jeder Meter mehr Tiefe bedeutet ein herauskragen aus dem Grundstück von mindestens einem Meter Höhe, darunter kann ich dann eine Insektenzucht aufmachen 😀
11ant schrieb:

Man könnte es breiter machen, wenn man die Autos auf die beiden seitlichen Bauwiche verteilt.
Jeder Meter mehr Breite heißt weniger Fläche zum Sitzen im Freien auf dem Plateau. Wenn wir Innen- und Außenbereich verbinden wollen, ergibt das bei einem breiteren Haus irgendwann keinen Sinn mehr.
11ant schrieb:

Bemaßung dazu nicht ausreicht.
Danke für den Punkt, das spreche ich morgen mal an.
11ant schrieb:

der Planer sich mit Steinemaßen noch nie beschäftigt hat.
Und wenn es eine Holzständer Konstruktion wird?
11ant schrieb:

Näher ausgeführt habe ich das gerade in den letzten Wochen in "Irrwege der vorausschauenden Hausplanung"
Danke für den Artikel, sehr interessant, aber im Sinne der Nachhaltigkeit lasse ich es darauf ankommen für immer in einem Kompromiss zu wohnen als alle 10 Jahre in einem anderen Haus.
ypg schrieb:

Garderobe... aber die erwarte ich eigentlich näher dem Haupteingang.
Neben dem Treppenaufgang soll ein Einbaumöbel hin, wo man ein paar Schuhe, einige Jacken und eine Sitzmöglichleit unterbringen kann. Der Platz sollte dafür reichen!?
ypg schrieb:

Bei Nutzung vom Carport mit zwei Fahrzeugen ist der Ost-Eingang gar nicht nutzbar,
Bei einem Fahrzeug und 4 Fahrrädern habe ich dort sogar noch Platz für die Mülltonnen, oder meinst du nicht?
ypg schrieb:

Der Allraum hat in der Mitte eine Verjüngung, alles andere als schön nutzbar.
Das stellt mich auch noch unzufrieden, daher ist der Raum noch als Flur gekennzeichnet...
ypg schrieb:

Der Wintergarten ist quasi ein verschlossener Erker, da mit Wänden zum Allraum und auch nicht möblierbar, weil man mit Möbeln die Tür nicht mehr öffnen kann.
Wir hatten die Idee den Raum komplett zu öffnen oder mit einer breiten Schiebetür so weit öffnen zu können, dass er zum schmaleren Durchgang im Allraum komplett nutzbar wird!?

Kommt auf
ypg schrieb:

muss sogar noch weitere Stellplätze bauen.
Kommt auf die Kommunalen Verordnung an.
H
hanghaus2000
18.10.21 12:40
Der Aprillscherz ist an mir vorbei gegangen. (Zwangsurlaub)

Wieso sieht auf einmal das Grundstück ganz anders aus?

Warum verschiebt man das Haus von der Strasse weg?

Gibt es einen Felshorizont?

Wie schaut die Aussicht aus?

Wie ist die Bebauung in der Umgebung?

Der 3 stoeckige Wintergarten macht das Haus nicht wohnlicher.

Wer 5 Mio als Budget hat kann das so bauen. Wenn es nicht gefaellt einfach noch einmal auf Start.

Gib das Geld fuer einen mit Hang erfahrenen Anwalt aus. So wird das nix.
S
Seppl's Häusle
18.10.21 12:50
hanghaus2000 schrieb:

Wieso sieht auf einmal das Grundstück ganz anders aus?

Warum verschiebt man das Haus von der Strasse weg?
Neuer Planer, neuer Planungsansatz.

Dass das Haus von der Straße weg und 50cm tiefer ist, liegt an der Hanglage, so wird ein zu starkes herauskragen aus dem Hang vermieden und eine Vollunterkellerung wird möglich.
H
hanghaus2000
18.10.21 12:54
Seppl's Häusle schrieb:

Neuer Planer, neuer Planungsansatz.

Das ist doch kein Grund fuer die Aenderung der Grundstück Geometrie? Was soll die Grunddienstbarkeit? Ist das noch das gleiche Grundstück?
grundstückallraumwintergartenhangplanercarportplateau