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ᐅ Einfamilienhaus - Richtige Wahl Poroton?


Erstellt am: 02.08.16 10:35

R
robi782
08.08.16 10:23
toxicmolotow schrieb:
Er will hier aber mit ner 17,5er Porotonwand bauen. Also halb so viel Masse wie ein 36er.


Junge dann musst du dich genauer Ausdrucken! Hinzu kommt, dass ich in meinem ersten Posting von 17,5cm sowie 24cm Poroton spreche.
B
BastianB
08.08.16 12:57
WildThing schrieb:

- das mit der Befestigung stimmt, da braucht man schon spezielle Dübel. (Ist bei einem Fertighaus in Holzständer aber ja noch viel schlimmer)
Verstehe ich nicht? Spax rein und fertig. Und das ohne Bohren!
P
Peanuts74
08.08.16 13:55
robi782 schrieb:
Geh doch wen dann mal auf meine Kritik ein . Ich habe versucht mich mit dir zu verständigen und die Vor- & Nachteile abzuwägen. Festgelegt bin ich ja (noch) nicht. Wenn du aber Argumente und Vorteile einwirfst, die bei den von mir zuvor genannten Wandaufbauwerten lt. "u-wert.XXX" nicht relevant sind, dann frag ich mich wie wir hier vernünftig kommunizieren wollen.

Deshalb lass gut sein, dir alles Gute.

Gruß


Ein paar Argumente für den Kalksandstein wurden ja bereits genannt (höhere Druckfestigkeit, schlankere nicht tragende Innenwände = mehr Wohnraum, Schallschutz (auch an Waschmaschine und Trockner etc. denken), bessere Befestigungsmöglichkeit...), welche Vorteile würde denn der Poroton bieten? Außer dass die Baufirma ihn leichter schneiden kann.

BTW, keine Ahnung ob es tatsächlich am Stein liegt, ein Bekannter sagte nämlich mal so etwas, aber ein Arbeitskollege hat mit 36,5er Poroton gebaut und das Haus hat sich innerhalb von 2 Jahren noch soweit gesetzt, dass der Innenputz in ein paar Ecken gerissen ist.
Mit unserem Kalksandstein haben wir nach 3 Jahren noch keinerlei derartige Probleme...
T
toxicmolotof
08.08.16 16:08
Das mit den Rissen kann bei Kalksandstein aber auch passieren, gerade bei Übergängen zu anderen Materialien wie Rollladenkasten oder nichttragenden Wänden.
poroton