Liebe Forenmitglieder,
wir haben im April ein wirklich kleines Grundstück gekauft. (315qm)
Darauf kommt nun bald ein Einfamilienhaus mit begehbarem Gründach-Carport. Durch die Hanglage wird der Strassenseitige Keller wohnlich für Schlafräume und Bad genutzt werden.
Der Eingang wird seitlich direkt in die Wohnebene führen.
Die Baugenehmigung liegt inzwischen vor. Mit ein paar kleinen Auflagen. Damit haben wir aber gerechnet, da unser Grundstück planungsrechtlich im Außenbereich liegt und zudem im Wasser- und Landschafrsschutzgebiet.
Wir bauen ein Massivhaus in monolithischer Bauweise (Poroton) ohne Schnickschnack und gänzlich unmodern (kleine Räume, keine bodentiefen Fenster und die auch noch in weiß) aber schlüsselfertig über GÜ.
Am 06.01. wird das Grundstück gerodet und nachdem der Vermesser abgesteckt hat, geht es los.
Vorher werden wir bei den direkten Nachbarn eine Karte in den Kasten werfen, mit einem kleinen Überlebenspaket für Bauherren-Nachbarn. (Watte als Schallschutz, was Süßes als Nervennahrung und ein gemaltes Bild von unserer Tochter als Fensterschmuck für schönere Aussicht statt Baustelle.)
Wir bebauen eine kleine Baulücke in einem alten Dörfchen, deswegen darf es ruhig etwas persönlicher sein.
Jetzt hoffen wir, dass sich der Buddelbereich mit Bodenklasse 6/7 in Grenzen hält.
Liebe Grüße und schöne Feiertage,
Anolca



wir haben im April ein wirklich kleines Grundstück gekauft. (315qm)
Darauf kommt nun bald ein Einfamilienhaus mit begehbarem Gründach-Carport. Durch die Hanglage wird der Strassenseitige Keller wohnlich für Schlafräume und Bad genutzt werden.
Der Eingang wird seitlich direkt in die Wohnebene führen.
Die Baugenehmigung liegt inzwischen vor. Mit ein paar kleinen Auflagen. Damit haben wir aber gerechnet, da unser Grundstück planungsrechtlich im Außenbereich liegt und zudem im Wasser- und Landschafrsschutzgebiet.
Wir bauen ein Massivhaus in monolithischer Bauweise (Poroton) ohne Schnickschnack und gänzlich unmodern (kleine Räume, keine bodentiefen Fenster und die auch noch in weiß) aber schlüsselfertig über GÜ.
Am 06.01. wird das Grundstück gerodet und nachdem der Vermesser abgesteckt hat, geht es los.
Vorher werden wir bei den direkten Nachbarn eine Karte in den Kasten werfen, mit einem kleinen Überlebenspaket für Bauherren-Nachbarn. (Watte als Schallschutz, was Süßes als Nervennahrung und ein gemaltes Bild von unserer Tochter als Fensterschmuck für schönere Aussicht statt Baustelle.)
Wir bebauen eine kleine Baulücke in einem alten Dörfchen, deswegen darf es ruhig etwas persönlicher sein.
Jetzt hoffen wir, dass sich der Buddelbereich mit Bodenklasse 6/7 in Grenzen hält.
Liebe Grüße und schöne Feiertage,
Anolca
-XIII- schrieb:
Ich finde, dass der Grundriss zwar grundsätzlich zu euren Bedürfnissen passt aber nicht optimal gelöst ist. Am Hang ist doch ein Architekt zu empfehlen, gerade, wenn man noch spezielle Anforderungen hat.Wir haben ein Architektenbüro als GÜ.Was hättest Du denn anders gemacht?
Anolca* schrieb:
Wir haben ein Architektenbüro als GÜ.
Was hättest Du denn anders gemacht?Folgendes ist mir zumindest gleich ins Auge gesprungen...
- UG ziemlich dunkel
- Viele schlauchartige Räume im UG
- Trennung von Hauswirtschaftsraum und Technik frisst unnötig Platz und schafft unnötige Türen
- Außentreppe ist die perfekte Aussichtsplattform ins Schlafzimmer UG
- Im OG fehlt mir vollkommen die Struktur und die Räume wirken für mich fast willkürlich angeordnet (Raumtetris)
Sorry, dass das jetzt so negativ klingt...
UG hätte ich auch anders gelöst.
OG fand ich auch nicht gut und wie Tetris. Mit dem Hintergrund der jetzt bekannten ist, wirkt es nicht mehr so undurchdacht.
Lasst euch Zeit mit der Außenanlage. Habe die Pläne mehrfach über den Haufen geworfen. Eine Änderung kam z.b davon, dass wir auf einen uralten Fundamentstein gestoßen sind, der unter der Pflasterung von Nachbarn läuft. Auch der Boden hat gestört.
Die Mauern sind zum Teil Altbestand und die neuen aus alten Steinen
OG fand ich auch nicht gut und wie Tetris. Mit dem Hintergrund der jetzt bekannten ist, wirkt es nicht mehr so undurchdacht.
Lasst euch Zeit mit der Außenanlage. Habe die Pläne mehrfach über den Haufen geworfen. Eine Änderung kam z.b davon, dass wir auf einen uralten Fundamentstein gestoßen sind, der unter der Pflasterung von Nachbarn läuft. Auch der Boden hat gestört.
Die Mauern sind zum Teil Altbestand und die neuen aus alten Steinen
-XIII- schrieb:
Folgendes ist mir zumindest gleich ins Auge gesprungen...
- UG ziemlich dunkel
- Viele schlauchartige Räume im UG
- Trennung von Hauswirtschaftsraum und Technik frisst unnötig Platz und schafft unnötige Türen
- Außentreppe ist die perfekte Aussichtsplattform ins Schlafzimmer UG
- Im OG fehlt mir vollkommen die Struktur und die Räume wirken für mich fast willkürlich angeordnet (Raumtetris)
Sorry, dass das jetzt so negativ klingt...Alles gut... ich habe ja nach den Kritikpunkten gefragt.
Ja... das UG wird nicht superhell, finde ich aber bei Raümen, die man nur nachts nutzt vernachlässigbar.
Die Trennung Technik Hauswirtschaftsraum bringt mir zusätzlich Wände wo ich was aufhängen kann. (Klappstühle, Leiter, Wäscheleine).
Das mit der Außentreppe stimmt. Aber nachts sind die Rollläden unten und tagsüber ist so ein Schlafzimmer ja eher uninteressant.
Also die Kritik kann ich gut verstehen... haben wir uns auch Gedanken drüber gemacht, aber für uns ist das gut zu verschmerzen.
Das OG finde ich richtig gelungen und gar nicht unstrukturiert. Wir mögen es richtig kompakt. Einzig der Zugang zum Duschbad wurde in einigen Varianten durchgespielt ist für uns aber so am praktischsten.
Trotzdem Danke für Deine Anmerkungen.
haydee schrieb:
UG hätte ich auch anders gelöst.
OG fand ich auch nicht gut und wie Tetris. Mit dem Hintergrund der jetzt bekannten ist, wirkt es nicht mehr so undurchdacht.
Lasst euch Zeit mit der Außenanlage. Habe die Pläne mehrfach über den Haufen geworfen. Eine Änderung kam z.b davon, dass wir auf einen uralten Fundamentstein gestoßen sind, der unter der Pflasterung von Nachbarn läuft. Auch der Boden hat gestört.
Die Mauern sind zum Teil Altbestand und die neuen aus alten SteinenFinal werden die Außenanlagen nach Fertigstellung des Hauses entschieden, dann aber zügig umgesetzt. Auf einer Baustelle wohnen (auch wenn es nur der Außenbereich ist) mit autistischen Kind ist definitiv sehr anstrengend.Ähnliche Themen