ᐅ Einfamilienhaus Machbarkeit / Auswahl Anbieter
Erstellt am: 30.06.25 13:34
wiltshire01.07.25 14:33
11ant schrieb:
Erstaunlich, wie viele Männer im 21. Jahrhundert immer noch Angst haben, zwei Monate Auszeit im Organigramm nicht zu überleben (und gleichzeitig nicht begreifen, was das für Frauen bedeutet). Unfassbar.Sollte das der Grund sein, die Monate verfallen zu lassen, fände ich das ebenfalls quatsch. Da gibt es eine kleine Übung: Man stecke seinen Finger in ein gefülltes Glas Wasser und ziehe ihn ganz langsam wieder heraus. Dabei möge man beobachten welche Lücke man hinterlässt.Die Elternzeit halte ich für eine großartige gesellschaftliche Errungenschaft.
Sie bietet eine tolle Chance die einzigartige Frühentwicklung des Kindes mit zu erleben und stärkt, wenn sie gut genutzt ist die Bindung zueinander. Ich empfehle dem eine sehr hohe Priorität zu geben und es zu nutzen.
Simon198801.07.25 15:55
Erstmal danke für eure Hilfe.
Leider sind wir nüchtern betrachtet da ganz bei euch, auch wenn die finanziellen Angaben eher konservativ angegeben sind (ohne IGM Zusatzzahlungen, Kindergeld, Bonis, Frau könnte mit ein paar Stunden mehr erheblich mehr verdienen).
Meine Freundin wird sich trotz Ihres guten Gehalts die Elternzeit zurecht nicht nehmen lassen, ich selber nehme natürlich auch die 2 Monate.
Wir sind 37/38 Jahre alt und wollen/ können auch nicht mehr allzu lange warten, falls wir uns diesen Traum noch erfüllen möchten.
Wahrscheinlich werden wir das Angebot aufgrund der Vorgaben nicht wahrnehmen - insbesondere die Kosten für das Erdwärmenetz (Schätzung der Stadt 280 € Grundpreis / Monat + ca. 50 € variabler Verbrauch/ Monat) sind uns zu hoch und auch nicht genau kalkulierbar.
Ich frage mich dennoch, ob wir den Hausbau auf einem normalen Bauplatz schaffen würden. Bei 3000 € / qm = 360 k + 100 k Baunebenkosten + Grundstück ist man ja direkt bei ca. 600 k. Ich glaube das wäre zu viel.
Eine junge Immobilie wäre auch passend, jedoch wäre die attraktive Förderung KFW 300 dann nicht zu bekommen.
RH / oder Doppelhaushälfte wäre natürlich auch eine deutliche Steigerung gegenüber einer 2-Zimmer Wohnung :-)
Leider sind wir nüchtern betrachtet da ganz bei euch, auch wenn die finanziellen Angaben eher konservativ angegeben sind (ohne IGM Zusatzzahlungen, Kindergeld, Bonis, Frau könnte mit ein paar Stunden mehr erheblich mehr verdienen).
Meine Freundin wird sich trotz Ihres guten Gehalts die Elternzeit zurecht nicht nehmen lassen, ich selber nehme natürlich auch die 2 Monate.
Wir sind 37/38 Jahre alt und wollen/ können auch nicht mehr allzu lange warten, falls wir uns diesen Traum noch erfüllen möchten.
Wahrscheinlich werden wir das Angebot aufgrund der Vorgaben nicht wahrnehmen - insbesondere die Kosten für das Erdwärmenetz (Schätzung der Stadt 280 € Grundpreis / Monat + ca. 50 € variabler Verbrauch/ Monat) sind uns zu hoch und auch nicht genau kalkulierbar.
Ich frage mich dennoch, ob wir den Hausbau auf einem normalen Bauplatz schaffen würden. Bei 3000 € / qm = 360 k + 100 k Baunebenkosten + Grundstück ist man ja direkt bei ca. 600 k. Ich glaube das wäre zu viel.
Eine junge Immobilie wäre auch passend, jedoch wäre die attraktive Förderung KFW 300 dann nicht zu bekommen.
RH / oder Doppelhaushälfte wäre natürlich auch eine deutliche Steigerung gegenüber einer 2-Zimmer Wohnung :-)
ypg01.07.25 16:41
Simon1988 schrieb:
Eine junge Immobilie wäre auch passend, jedoch wäre die attraktive Förderung KFW 300 dann nicht zu bekommen.Die braucht ihr dann ggf. auch nicht mehr. Vergesse nicht, dass es Förderungen sind und somit eine kleine Finanzspritze, in dem man bessere Konditionen bekommt. Aber wenn es rechnerisch eben anders klappt, dann sollte man zufrieden sein. Ihr sucht ja keine Immobilie, um eine Förderung zu bekommen, sondern umgekehrt.Vielleicht solltet Ihr aber auch, wenn es auch nicht unbedingt dieses Grundstück wird, die anderen Zusatzleistungen mit einbeziehen, sofern sie andauernd sind und offiziell zum Gehalt dazugehörig.
nordanney01.07.25 17:37
Simon1988 schrieb:
Eine junge Immobilie wäre auch passend, jedoch wäre die attraktive Förderung KFW 300 dann nicht zu bekommen.Durch den Neubau wird die Immobilie deutlich teurer als im Bestand zu kaufen. Den Mehraufwand kompensierst Du im Regelfall nicht durch die Förderung.JoschNeubau2404.07.25 21:51
Ich denke es ist machbar, wenn man zumindest etwas in Eigenleistung machen kann. Zum Beispiel Malern und Böden.
Dann sind 350.000€ für das Haus realistisch und 60.000€ für die Nebenkosten sollten auch reichen.
Einfach zu Beginn eine kleine Tilgung wählen und bei der KfW maximale Laufzeit. Alles besser als weiter Miete zahlen.
Wir haben 529.000€ finanziert mit 3900€ netto. Aber dann Fördermittel ist unser Zins auch sehr viel niedriger.
Dann sind 350.000€ für das Haus realistisch und 60.000€ für die Nebenkosten sollten auch reichen.
Einfach zu Beginn eine kleine Tilgung wählen und bei der KfW maximale Laufzeit. Alles besser als weiter Miete zahlen.
Wir haben 529.000€ finanziert mit 3900€ netto. Aber dann Fördermittel ist unser Zins auch sehr viel niedriger.
Simon198815.07.25 14:17
Hallo Zusammen,
wir haben das Angebot nicht angenommen, haben jedoch nun ein weiteres Angebot über ein Baugrundstück für eine Doppelhaushälfte vorliegen - Grundstückskosten inkl. Nebenkosten 100 tsd €.
Dieses mal ohne Nahwärmenetz und ohne Pflicht nach QNG zu bauen. Zwingend erforderlich ist ein Flachdach mit extensiver Begrünung.
Wir sind unschlüssig, ob wir es hier nochmals versuchen sollen.
wir haben das Angebot nicht angenommen, haben jedoch nun ein weiteres Angebot über ein Baugrundstück für eine Doppelhaushälfte vorliegen - Grundstückskosten inkl. Nebenkosten 100 tsd €.
Dieses mal ohne Nahwärmenetz und ohne Pflicht nach QNG zu bauen. Zwingend erforderlich ist ein Flachdach mit extensiver Begrünung.
Wir sind unschlüssig, ob wir es hier nochmals versuchen sollen.
Ähnliche Themen