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Erstellt am: 30.06.25 13:34

11ant06.01.26 18:41
Simon1988 schrieb:

Der Architekt der Nachbarn hat uns 2 Stunden erzählt wie toll er ist, wie schlecht alle anderen sind und nicht eine Frage an uns gestellt. Sein Honorar beträgt 60k. Seine Kalkulation erschien uns teilweise nicht schlüssig (einige Posten viel zu günstig kalkuliert). Seine Skizze wurde in anderen Foren schon schlecht geredet. Da wir nicht vom Fach sind, müssen wir auch nach unserem Gefühl gehen und hier hat es auch menschlich einfach nicht gepasst - sein letzter Satz war, das er uns das heutige Gespräch nicht in Rechnung stellt.
Das klingt nach " warnt" Architekt: Künstler, keine Bodenhaftung durch Bauleitung, normalerweise sind solche Typen beschränkt auf Leistungsphase 1 bis 4, aber dafür klingt das Honorar hier unglaublich apothekös).
In diesem speziellen Fall ist dann wohl tatsächlich besser, verschiedene Architekten zu nehmen. Vielleicht sucht Ihr dann zumindest einen gemeinsamen (Rohbau) GU. Und nein, die Leiden des Goalkeepers sind kein Einzelfall, sondern eher ein #metoo Thema: nur wenige Betroffene reden darüber, durch die große Dunkelziffer entsteht dann der falsche Eindruck des Einzelschicksals.

Die Zeichnungen sehen mir nun so gar nicht nach Doppelhaushälfte, sondern nach Reihenmittelhaus aus (?)
Ich habe hier im übrigen den Eindruck, das werde Probleme mit überbauten Hauseinführungen geben !
Simon1988 schrieb:

Sry, die 2,5 m beziehen sich auf die Deckenhöhe.
Das ist wohl der unbrauchbarste Parameter, auf den man sich verständigen kann: als Geschosshöhe würde es als Maßstab noch taugen, müßte dann jedoch höher sein. Und als lichte Rohhöhe ist es m.E. ausreichend, jedoch dann nicht aussagekräftig (weil die Geschossdecken/Fußbodenaufbauten ja recht unterschiedlich ausfallen können).
Simon1988 schrieb:

Das Bauunternehmen sitzt 50 km vom Baugebiet entfernt und hat in dem Baugebiet bereits zwei weitere Projekte.
Ein GU mit 50 km Aktionsradius sollte auch mindestens so viele (eigene !) Beschäftigte haben und macht dann auch etwa so viele Häuser / Wohneinheiten pro Jahr, also wöhentlich eine(s). Trifft das zu ?
Simon1988 schrieb:

Im Angebot steht, wenn die Beschaffungskosten für Baustoffe sich nachweislich um mehr als 2 % erhöhen oder verringern, ändert sich der entsprechende Einheitspreis für das Material. Das gleiche gilt für die angebotenen Bauleistungen der Partnerfirmen. Das macht uns richtig Bauchschmerzen! Wir haben 50 k Puffer, 30 % Mehrkosten wären jedoch kaum zu stemmen.
Das klingt nach einer seriösen Gleitklausel. So hohe Mehrkosten wird es dadurch nicht geben, die entstehen eher durch solche "Angebote auf tönernen Füßen" und durch Verzögerungen durch Fremdvergaben und Eigenleistungen. Wollt Ihr die Fliesen wegen der Dekorauswahl herausnehmen (dann laßt sie besser drin), oder wegen des Wunsches nach Großformaten (dann rightsizt diese) ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Simon198808.01.26 18:29
Ein GU mit 50 km Aktionsradius sollte auch mindestens so viele (eigene !) Beschäftigte haben und macht dann auch etwa so viele Häuser / Wohneinheiten pro Jahr, also wöhentlich eine(s). Trifft das zu ?

Ja, das trifft beides so ziemlich genau zu.

Das klingt nach einer seriösen Gleitklausel

Danke, das beruhigt uns schon mal etwas. Die Fliesen nehmen wir evtl. raus, da wir wahrscheinlich selber Parkett verlegen werden.