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ᐅ Einfamilienhaus + Grundstück (kauf oder Erbpacht) mit hohen Zinsen


Erstellt am: 28.02.21 13:26

Stephan33328.02.21 13:26
Hallo,

wir (Frau, 2Kinder und ich) planen gerade den Hausbau.

Eckdaten:
Einfamilienhaus kosten ca 420000€, Kfw 40+
Grundstück 110000€ + kaufnebenkosten ohne Makler
Eigenkapital 92000€

Verdienst 3200€ Netto +438€ Kindergeld
Meine Frau bezieht aktuell kein Gehalt, daher nicht mitgerechnet
Mein Dienstvertrag ist noch bis 2022befristet, da ich 2019 die Dienststelle gewechselt habe, arbeite im öffentlichen Dienst, kein Beamter.

Wir könnten obiges Grundstück kaufen oder ein Erbpachtgrundstück vom Arbeitgeber haben.

Ich habe Angebote von Banken für den Fall mit Erbpacht erhalten.

Beim Erpachtgrund müsst ich noch die Straße + Kanalgebühr von insgesamt 32000€ zahlen.

Angebot der günstigsten Bank
365000€ 30Jahre Zinsbindung, 1,8%Sollzins,1,83%effektiver, 1150€Monatsrate, kein Kfw, 18Monate Bereitstellung

Sind die Zinsen aufgrund der Befristung so hoch?
Kann man die irgendwie drücken?
nordanney28.02.21 13:32
Stephan333 schrieb:

Sind die Zinsen aufgrund der Befristung so hoch?
Kann man die irgendwie drücken?
2x nein. Im ganz langfristigen Bereich ist der Preis ok.
Stephan33328.02.21 18:04
Weiß eigentlich jemand wie das mit dem Zuschuss der Kfw ab Juli funktioniert? Man soll ja angeblich den Zuschuss ohne Darlehen beantragen können. Wie wird der berechnet? Beim Darlehen ist es ja Prozent X von Darlehenssumme Y.

Wir möchten ja ein Einfamilienhaus mit ausgebauter Einliegerwohnung bauen. Dann müssten wir ja 2x kfw 40+ Zuschuss bekommen, aber in welcher Höhe ohne Darlehen?
WilderSueden28.02.21 18:15
Stephan333 schrieb:

Beim Erpachtgrund müsst ich noch die Straße + Kanalgebühr von insgesamt 32000€ zahlen.
D.h. das Kaufgrundstück kostet euch effektiv 80 000€ Aufpreis da die Erschließung dann schon inklusive ist?
In diesem Fall würde ich tendenziell zum Kauf tendieren, falls der Pachtzins nicht extrem niedrig ist (den müsstest du uns noch sagen, sonst können wir keinen Tipp geben).
Stephan333 schrieb:

Wir möchten ja ein Einfamilienhaus mit ausgebauter Einliegerwohnung bauen. Dann müssten wir ja 2x kfw 40+ Zuschuss bekommen, aber in welcher Höhe ohne Darlehen?
Pro Wohneinheit gibts den Zuschuss. Denke der wird gleich hoch sein wie der Tilgungszuschuss beim Kredit. Alles andere macht ja relativ wenig Sinn.
Wichtig für die Zuschussvariante ist dass ihr vor Juli keinen Bauvertrag unterschreibt, sonst geht nur die "alte KfW".
Stephan333 schrieb:

Sind die Zinsen aufgrund der Befristung so hoch?
Kann man die irgendwie drücken?
Stelllschrauben um den Zins günstiger zu machen wären zum einen die Laufzeit und zum anderen die Bereitstellungszeit. 20 Jahre sind auch schon sehr lang und sicherlich günstiger. Und 18 Monate Bereitstellungszeit sind über dem Standard von 12 Monaten, das kostet auch.
Eventuell macht es auch Sinn die Kreditvariante vom KfW zu nehmen. Die Zinsbindung von 10 Jahren dürfte aber eurem Wunsch nach 30 Jahren Sicherheit im Weg stehen
Stephan33328.02.21 18:31
Der Erpachtbetrag mtl wäre 250€

Problem ist, dass der Gu uns nur für 3.2022 einreiht, wenn wir bis Juli warten wegen Kfw. Dann 6Monate Bauzeit macht ca Oktober 2022. Da wären die üblichen 12Monate Bereitstellung zu kurz
Hausbautraum2028.02.21 18:41
Aber dann bräuchtet ihr doch jetzt noch keinen Kredit oder?
Wir haben den erst kurz vor Baubeginn abgeschlossen sodass die 12 Monate hoffentlich reichen.

Und 6 Monate Bauzeit? Fertighaus?
Unsere angefragten GU haben 10 bis 12 Monate als Bauzeit angegeben und die Fertighäuser hätten auch nur 10 Monate vertraglich zugesichert.

Wir ihr mit Einliegerwohnung auf 420k Baukosten kommen könnt, ist mir auch ein Rätsel.
Da sind wir auch ohne Einliegerwohnung drüber.
kfwzuschussdarleheneinliegerwohnungbauzeiteinfamilienhausgrundstückzinsbindungkreditbereitstellungszeit