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ᐅ Einfamilienhaus ca. 155qm + ELW40qm. Erster Entwurf. Verbesserungsvorschläge?


Erstellt am: 06.11.19 15:52

Scout07.11.19 14:29
fragg schrieb:

das der Architekt ne pfeife ist, der nicht mal korrekt Quadratmeter addieren kann...

entweder der Architekt oder der TE. Nur so direkt wollte ich ihm das nicht sagen Fakt ist, dass allein bei der Hauptwohnung in den Plänen gut 180 m2 und somit 25 mehr als die "etwa 155 m2" gezählt werden. In der Einliegerwohnung sind es nochmals derer 7 mehr. Also in Summe 30 m2 extra, die einem sicher niemand schenken wird. Wenn du sowas als "miesreden" bezeichnen möchtest, bitte sehr...
11ant07.11.19 16:20
Altai schrieb:

Ich finde den Grundriss an sich schon stimmig, allerdings war mir auch dieser riesige Essbereich aufgefallen, der einfach nur "leerer" Raum zu sein scheint (zwischen Küche und Esstisch).
Curly schrieb:

Studenten wechseln auch häufig die Wohnung, so dass man ständig renovieren muss.
Matthew03 schrieb:

Hier will keiner "vermiesen" sondern helfen, auch wenn man das manchmal erst auf den zweiten Blick begreift.
Vermiesen will hier noch nicht einmal ich aber auch mir sind natürlich kleine Kratzer aufgefallen. Und es ist auch nicht so, daß nur weil ich mal nicht meckere, es auch sonst niemand dürfte. Aber ich sehe hier eine im Großen und Ganzen runde Sache, wenngleich ich der Gartenzugangskritik Recht geben muß. "Studenten" sind übrigens ein ziemlich heterogenes Volk, da gibt es außer Maschinenbauern auch Theologen. Für eine Einliegerwohnung sollten sich durchaus andere Mietinteressenten finden lassen als der untere Durchschnitt dessen, was Wohnheime bevölkert. Auch eine Einfamilienhaus-Wohnumgebung färbt ab. Also mal @all: kriegt Euch mal wieder ein, wir haben hier schon erheblich hoffnungslosere Krücken vorgesetzt bekommen - dies ist ein immerhin ganz passabel geplantes Haus, die kleinen Pickel hier sind überwiegend mit Concealer wegzuzaubern.
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Yosan07.11.19 16:42
Die Sicht auf Studenten hier, finde ich auch etwas irritierend. Zumal ich es aus diversen an Studenten vermieteten Objekten so kenne, dass bei Einzug entweder mit dem Renovierungszustand gelebt wird oder selbst auf eigene Kosten neu tapeziert o.ä. wird. Sollte es um wirklich notwendige Dinge gehen, gibt es ja noch die Kaution....aber das Thema ist natürlich eigentlich ein anderes.

Den Eingang zur Einliegerwohnung finde ich auch seltsam. So garkein Flur zum Ankommen ist besonders im Winter wirklich unpraktisch aber das wurde ja glaube als Kritikpunkt schon von TE angenommen
Climbee07.11.19 16:53
Ich würde keine Einliegerwohnung in meinem Haus haben wollen. Mein Haus, sonst hätte ich weiter in einem Mehrfamilienhaus wohnen bleiben können.
Wenn wir mal den Garten angelegt haben, kann da kaum mehr einer reingucken - eine, MEINE Terrasse über dem Freibereich der Einliegerwohnung...also wirklich nicht... wäre absolut nicht meins.

Aber zu Studenten als Mieter: ich hatte ja auch eine ETW in MUC und im Nachhinein würde ich NUR noch an Studenten vermieten. Mit einer Einschränkung: Bürgschaft durch die Eltern. Aber ansonsten hatte ich mit meinen Studis den wenigstens Ärger. Geld Floß immer (meist hat's Papi oder Mami gezahlt), Nachzahlungen dann auch, nach spätestens 3 Jahren sind sie wieder ausgezogen. Man hat also auch keine langfristigen Mieter. Ganz ehrlich, bei den aktuellen Mieterschutzgesetzen ist das ein entscheidender Vorteil. Ein altes Ehepaar, das schon 20 Jahre oder länger in deiner Wohnung haust kriegst du fast nicht mehr raus - Eigenbedarf hin oder her. In München war grad so ein Fall, da hat ein alter Mann in einer Drei-Zimmer-Whg gewohnt - schon ewig. Frau weg gestorben, er selber mittlerweile über 80. Der Besitzer hat (berechtigten!!) Eigenbedarf angemeldet und dem Senior sogar eine sehr großzügige Kündigungsfrist eingeräumt. Aber der ist vor Gericht gezogen und hat gewonnen. Der darf bleiben. Das ist fast Enteignung. Daher sind Mietverhältnisse, die nicht länger als ein Studium dauern, für den Vermieter in jedem Fall besser.
ypg07.11.19 17:19
fragg schrieb:

aber man kann so viel abschreiben das es "quasi" steuerfrei ist.

Vermischen und Gegenrechnen, sodass Kosten gen 0 gehen, ist aber etwas anderes als „steuerfrei“ .

In 20 Jahren, wenn sich die Einliegerwohnung lohnen soll, ist das Haus eh zu groß und verkauft ...
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