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Erstellt am: 29.03.16 10:46

Doc.Schnaggls29.03.16 13:10
DragonyxXL schrieb:

Man muss sich bei Alarmanlagen, Bewegungsmeldern, Videoüberwachung und Selbstschussanlagen immer die Frage stellen, was jede der einzelnen Maßnahmen bewirkt und wie sicher sie gegen Fehlalarm ist..

Dein Spott und Deine Ironie sind hier etwas fehl am Platz.

Niemand hat etwas von Selbstschussanlagen geschrieben.

Bei allen anderen genannten Systemen kommt es zum einen auf die Qualität des Equipments und zum anderen auf den fachlich korrekten Einbau an - auch im Hinblick auf die von Dir erwähnten Fehlalarme.
DragonyxXL schrieb:

Möchte ich das automatisch eine Meldung an die Polizei raus geht, wenn etwas im Garten passiert? Wer zahlt dann die Kosten bei Fehlalarm?

Diese Aussage zeigt, dass Du nicht sehr viel Ahnung von der Materie hast, die Du diskutieren möchtest. Alarmaufschaltungen an die Polizei sind in Deutschland für Privatpersonen nicht zulässig. Dazu braucht man eine Sicherheitsfirma / Alarmzentrale.

Eine, wie von Dir aufgeführte, Vergitterung, ist im Übrigen weder wünschenwert (da meist potthässlich - wer will schon im "Gefängnis" wohnen) noch an allen Fenstern zulässig - hier nur das Stichwort "Zweiter Fluchtweg".

Auch gibt es inzwischen durchaus Bewegungsmelder, die tierimmun sind.

Bevor Du hier also wilde Behauptungen aufstellst, würde ich zunächst mal zu einer fundierten Beschäftigung mit dem Thema raten.

Mal abgesehen davon - ich wünsche Dir, dass Du nie in die Situation kommst einem Einbrecher gegenüberzustehen oder in Dein völlig verwüstetes Haus zurück kommst.
nordanney29.03.16 13:26
Man muss aber zugeben, dass DragonyxXL nicht ganz unrecht hat. Auch wir haben uns gegen besonders gesicherte Fenster + Türen entschieden. Lediglich erhöhte Anzahl an Pilzkopfverrigelungen + mehrfach verriegelte Haustür.
Keine RC2 Fenster (da gehört ja auch das passende Glas dazu), keine Alarmanlage, keine abschließbaren Griffe o.ä.
Der Aufpreis ist es uns einfach nicht wert gewesen. Unser Haus wird von außen beleuchtet (z.T. mit Bewegungsmeldern im Gartenbereich), nachts sind die Rollläden zu, tagsüber alle Fenster verschlossen, die Haustür wird abgeschlossen, alle Außensteckdosen in Hausnähe sind stromlos. Ist uns ausreichend, wie den meisten anderen Familien auch.
Vielleicht gab es bei uns auch einfach noch nicht genügend Einbrüche . Kenne niemanden aus unserer Nachbarschaft der letzten 15 Jahre, bei dem eingebrochen wurde. Daher geben wir unser Geld lieber für - aus unserer Sicht - sinnvollere Dinge aus.
andimann29.03.16 13:26
Hi,

das einbruchhemmende Glas ist ein nice to have, brauchst du aber nicht unbedingt.
Versuch mal eine 3 Scheibenverglasung einzuschlagen... habe die Statistik gerade nicht parat, aber eingeschlagen werden Fenster nur sehr, sehr selten. Das macht zu viel Lärm und das Risiko, sich zu verletzen, ist zu groß. Auch ein Einbrecher denkt an Arbeitsschutz…

Die Vergitterung betrachte ich mal als Ironie.
DragonyxXL schrieb:


Aus meiner Sicht wurden dann hier aber auch das einbruchhemmende Glas und die Vergitterung vergessen.

Jetzt argumentiert manch einer: Wenn man es dem Dieb nur schwer genug macht in dem man die Einbruchsversuchsdauer auf 3-4 Minuten erhöht, dann haut er ab. Man kann aber auch sagen, dass der Dieb überall rein kommt, wenn er das möchte. Man könnte auch behaupten, dass sich Diebe angezogen fühlen von besonders Geschützen Häusern aufgrund des besonders schützenswerten Inneren.

Ja, genau darum geht es. Es dem Einbrecher schwer machen, dass er aufgibt und sich lieber das schlechter gesicherte Nachbarhaus vornimmt.


Und der Schaden am Haus ist mir vollkommen schnuppe. Wenn es dir lieber ist, dass ein Einbrecher nur geringen Schaden am Haus verursacht aber dafür in deinen Sachen herum wühlt, ggf.. aufgrund ihres ideellen Wertes unersetzliche Dinge entwendet/zerstört, dein Vertrauen in dein Heim als Hort der Sicherheit und Geborgenheit zerstört und es ggf.. zu gefährlichen Begegnungen zwischen dir, deiner Familie und dem Einbrecher kommen kann:

Ok, deine Entscheidung. Ich vermute aber mal, dass du mit dieser Einstellung eine sehr seltene Ausnahme bist!

Klar kommt man mit entsprechendem Aufwand in absolut jedes Haus rein!
Vermutlich ist das einzige wirklich halbwegs sichere Haus Fort Knox. Nur kann ich mir einen kompletten Armeestützpunkt als Wachmannschaft nicht leisten. wäre auch etwas arg übertrieben für das, was wir daheim haben.

Wenn du den Aufwand erhöhst, bei dir hereinzukommen, schreckst du schon mal die vermutlich 95-99 % „Normal-Einbrecher“ ab, die ohne Vorwissen über die Häuser einfach einsteigen und sehen, was sich mitnehmen lässt.

Wenn du natürlich ein weithin bekannter Kunstsammler/Juwelier mit Lager daheim/Münzhändler o.ä. bist, hast du es vermutlich mit Einbrechern zu tun, die gezielt dein Haus ausspioniert haben und genau wissen, welche Hindernisse sie erwarten. Das ist dann eine andere Liga.


Viele Grüße,


Andreas
DragonyxXL29.03.16 13:29
Doc.Schnaggls schrieb:

Bei allen anderen genannten Systemen kommt es zum einen auf die Qualität des Equipments und zum anderen auf den fachlich korrekten Einbau an - auch im Hinblick auf die von Dir erwähnten Fehlalarme.
Das ist ja wie bei nahezu allen Dingen der Fall. Würde immer alles richtig gebaut werden, gäbe es dieses Forum ja nicht. Demnach muss man davon ausgehen, dass die Firma unfähig oder das Equipment fehlerhaft sein können. Wie immer gibt es da Möglichkeiten das Problem einzugrenzen (zertifizierte Firmen, Firmen mit einem bekannten Namen, usw.), aber sicherstellen könnte doch sowas auch nur wieder ein entsprechend qualifizierter Gutachter oder?
Doc.Schnaggls schrieb:

Diese Aussage zeigt, dass Du nicht sehr viel Ahnung von der Materie hast, die Du diskutieren möchtest.
Ich hatte nicht versucht, dass zu verschweigen. Wenn Diskussionen im Forum nur von zertifizierten Experten auf dem jeweiligen Gebiet geführt werden dürfen, warum darf sich dann jeder hier im Forum anmelden?
Doc.Schnaggls schrieb:

Eine, wie von Dir aufgeführte, Vergitterung, ist im Übrigen weder wünschenwert (da meist potthässlich - wer will schon im "Gefängnis" wohnen) noch an allen Fenstern zulässig - hier nur das Stichwort "Zweiter Fluchtweg".
Sehe ich ja genauso. Sehe ich aber auch bei Videokameras so. Die belästigen mich selbst und meine Gäste sowie Nachbarn ebenfalls.
Doc.Schnaggls schrieb:

Auch gibt es inzwischen durchaus Bewegungsmelder, die tierimmun sind.
Wie oben, alles nur eine Frage der Kosten, der richtigen Firma und der Qualität bzw. Fehlerhäufigkeit.
Doc.Schnaggls schrieb:

Bevor Du hier also wilde Behauptungen aufstellst, würde ich zunächst mal zu einer fundierten Beschäftigung mit dem Thema raten.
Ich habe wenigstens so viel Fragen aufgeworfen, wie Behauptungen aufgestellt.
Doc.Schnaggls schrieb:

Mal abgesehen davon - ich wünsche Dir, dass Du nie in die Situation kommst einem Einbrecher gegenüberzustehen oder in Dein völlig verwüstetes Haus zurück kommst.
Das wünsche ich jedem. Die Berichte Bekannter, Kollegen, usw. sind oft sehr beunruhigend. Die Betroffenen haben meistens eine ganze Weile daran zu knabbern.
andimann29.03.16 13:50
Hi,

Unser GU hat für die Fenster in "halb RC2 Ausstattung" = RC2 Beschläge und Verriegelungen aber kein RC2 Glas einen Betrag aufgerufen, der unter 1 % des Hauspreises lag. Das fanden wir für 17 Fenster, davon viele doppelflügelige, durchaus vertretbar. Das sind unter 200 € pro Fenster.
nordanney schrieb:
Lediglich erhöhte Anzahl an Pilzkopfverrigelungen + mehrfach verriegelte Haustür.
Keine RC2 Fenster (da gehört ja auch das passende Glas dazu), keine Alarmanlage, keine abschließbaren Griffe o.ä.
Der Aufpreis ist es uns einfach nicht wert gewesen. Unser Haus wird von außen beleuchtet (z.T. mit Bewegungsmeldern im Gartenbereich), nachts sind die Rollläden zu, tagsüber alle Fenster verschlossen, die Haustür wird abgeschlossen, alle Außensteckdosen in Hausnähe sind stromlos. Ist uns ausreichend, wie den meisten anderen Familien auch.
Vielleicht gab es bei uns auch einfach noch nicht genügend Einbrüche . Kenne niemanden aus unserer Nachbarschaft der letzten 15 Jahre, bei dem eingebrochen wurde. Daher geben wir unser Geld lieber für - aus unserer Sicht - sinnvollere Dinge aus.

Das kann sich leider ändern. Aufgewachsen bin ich im Münsterland und es ist uns durchaus mal passiert, dass wir weg gefahren sind und unsere 2 m breite Schiebetür im Wohnzimmer komplett offen gelassen haben. Da ist dann entweder 3 Tage lang gar nicht passiert oder irgendein Nachbar hat sie zugeschoben, damit es nicht rein regnet.

Mein Vater hatte in den frühen 90igern einen 7er BMW. Die Kiste hatte einen Wackeligen in der Elektrik, der bei abgeschlossenem Auto dazu führte, dass ab etwa 0 Grad alle möglichen Lampen blinkten, die Hupe gelegentlich ertönte usw. Das neue Steuergerät war monatelang nicht lieferbar, als workaround hat mein Dad den Wagen in der Zeit bei uns daheim nie abgeschlossen. Nie was passiert.


Sprich, vollkommen friedliche Gegend.


Heute wird in der Gegend leider immer mal wieder eingebrochen.


Viele Grüße,


Andreas
Bieber081529.03.16 13:53
nordanney schrieb:
keine abschließbaren Griffe
M. E. ein Versäumnis (im Zusammenhang mit dem Einbruchschutz). Der Einbrecher bohrt durch Glas oder Rahmen (übrigens mit einem Akku-Gerät, der braucht keine Steckdose), zieht einen Draht durch und öffnet dann das Fenster. Das geht in null Komma nichts. Rollläden sind kein Hindernis, unten in der Mitte etwas ziehen, kein Thema.

Das ist übrigens kein Expertenwissen, das kann jeder lernen, der eine polizeiliche Beratung in Anspruch nimmt.
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