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ᐅ Sicherheitsschlüssel an der Haustür, ja oder nein?


Erstellt am: 12.03.2020 09:02

rick2018 16.04.2020 19:20
Ist ein solides Schloss.
Wir werden vermutlich auf das Kaba Penta Cross gehen. Allerdings laufen unsere Türen mit Motorschlössern und wir haben auch noch unterschiedliche Zylinderformen (Schweizer 22mm Rund und auch Euronorm)...

Ich glaube die Einbrecher achten eher auf anderen Dinge.

Wichtig ist ein System einzusetzen das noch langen Patentschutz hat. Das Kaba von oder auch das Penta Cross sind auch schwer per Foto und 3D Drucker zu duplizieren.
Wie immer gilt es muss ein ganzheitliches Sicherheitssystem sein. Es bringt nicht wenn ich ein super Schloss habe aber "durch die Wand rennen kann", oder die Terrassentüren einfach verglast und Nichtmal überwacht sind...

Mycraft 16.04.2020 19:39
So ist es. Die wenigstens kommen heutzutage durch die Haustür.

11ant 16.04.2020 19:44
rick2018 schrieb:

@11ant Ich glaube die Einbrecher achten eher auf anderen Dinge.
Das gute alte Modell aus den Erik-Ode-Krimis, das den Namen Einbrecher noch dem Brecheisen verdankt, ist längst im Ruhestand. Der Profi von heute hat ein geschultes Auge dafür, welche Schlüssel wie kopierenswert sind. 3D-Scans gehen schnell, und aus dem Drucker gibt es die Kopie auch für den, der keine Original Rohlinge beziehen könnte.
Mycraft schrieb:

So ist es. Die wenigstens kommen heutzutage durch die Haustür.
Zumindest nicht mehr auf Platz 1 mit Gewalt, auch die kriminelle Energie wird "intelligenter", "digitaler" und macht den Trend zu "4.0" mit

rick2018 16.04.2020 21:50
Die meisten Einbrüche sind immer noch analog und in schlecht gesicherte Häuser. Die Profis mit 4.0 Wissen sind nicht auf EFHs sondern lukrativerer Ziele spezialisiert.
Die beiden genannten Schließsysteme sind eben nicht so schnell per 3D-Drucker reproduzierbar. Wer es (mechanisch) auf die Spitze treiben will kann sich mal den Stealth Key anschauen.
Ich wüsste auch nicht wo ein Einbrecher meinen Schlüssel sehen sollte. Also ich hole den Schlüssel nur raus wenn ich die Türe aufschließe.
Im neuen Haus nehme ich gar keinen mit da Fingerprint....
Insgesamt muss das Konzept zusammenspielen.
Lieber entsprechende Schutzklassen bei Fenster und Türen, Arlarmanlage, Bewegungsmelder, Kameras, Hund...
Rein kommt man eh immer. Ist nur die Frage wie hoch der Aufwand und die Entdeckungsgefahr ist.

pagoni2020 14.06.2020 17:47
Musketier schrieb:

Mich würde mal eine Statistik interessieren, wie viel Einbrüche durch die Haustür ablaufen.
Die Schwachstellen sind doch vermutlich ganz woanders.

Bin mal gespannt, wann die ersten durch Porenbeton einsteigen, statt durch die gesicherten Fenster und Türen.
Es sind überwiegend Terrassentüren bzw. leicht zugängliche Fenster. Der Einbrecher im Allgemeien ist eher faul. Klappt es hier nicht geht er zum nächsten Haus.....davon gibt es ja genügend. Vieles, was oft selbst von der Kriminalpolzeilichen Beratungsstelle empfohlen wird ist völlig überzogen und wird vor Allem meist nicht der jeweils völlig individuellen Situation gerecht. Durch eine einsehbare Hauseingangstür bricht Niemand in ein Einfamilienhaus ein, die müsstest Du nicht mal abschließen. Dagegen Kippfenster/-Terrassentüren etc. sehr relevant sind. Letztlich gibt es hier wie auch bei Themen Heizung, Fenster etc. nicht DIE Lösung.

pagoni2020 14.06.2020 17:52
hampshire schrieb:

Gute Frage!
Einbrecher steigen da ein wo es am Einfachsten ist. Klassiker sind Balkontüren, gekippte Fenster, Kellerfenster. Haustüre geht mit dem falschen Schloss ebenfalls sehr schnell - ob mit Dietrich (billiger Zylinder) oder durch "ziehen" des Zylinders, der dann an der schmalsten Stelle bricht (keine Zugsicherung). Fenster einwerfen ist auch eine beliebte Methode aber tendenziell zu laut. Glasschneider finden ebenfalls Einsatz, dann aber bei Profis, die ihre Ziele gut aussuchen.
In Köln gibt es einen meisterhaften Lockpicker der nebenberuflich Türöffnungen gegen kleines Geld anbietet und über 90% der Schlösser schadenfrei öffnet.
Ich befürchte, da ist der eine oder andere Krimi mitverarbeitet. Stimmt, dort, wo es am Einfachsten ist!!! Das ist die Regel. Haustür (im Einfamilienhaus-nicht ETW) nicht, Zylinderziehen etc. passiert in Wohnkomplexen mit einzelnen Wohnungen. Fenster einwerfen im Wohnhaus scheidet nahezu völlig aus. Natürlich gibt es alle möglichen Spezialisten und auch jeder Fall ist schon einmal passiert. Dennoch würde ich eher raten, danach zu gehen: Was odt ist ist oft - was selten ist ist selten. Sonst müsste man jeder theoretischen Möglicheit des Einbruchs vorbeugen und dann wirds unangenehm und unschön.
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