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Erstellt am: 16.12.2022 17:16

Bardamu 19.12.2022 09:11
Ich kann dieses dumme Argument nicht mehr hören, dass es angeblich so viel besser ist sich mit 400k zu verschulden und Haus zu bauen und auch noch in der Rente Miete zu zahlen.
Es ist ja jedem selber überlassen wie er es macht. Für die Zinsen die ich für einen Kredit zahlen würde können wir 11 Jahre Kaltmiete (900) überbrücken !!!! Und dann nebenbei auch noch einigermassen das Leben geniessen.

Inflation gut und recht, aber wenn ich eine Haufen Schulden bei der Bank habe, das Geld immer weniger wert wird und die Zinsen gleich bleiben, bin ich dann nicht besser dran wenn ich keine Schulden habe? Das Haus gehört einrm sowieso erst in 30 Jahren. Bis dahin hat die Bank das Haus und meine Zinsen schlechter Deal.

Und für was? Das ich dann wenn ich alt bin sage: Das gehört mir.
Nichts gehört einem, ich sage nur Grundsteuer, wer bestimmt wie und was und wo man baut? Nicht der "Eigentümer"! Und es braucht nur eine Gesetzesänderung und die Enteignung geht auch. Im 2. WK hatte meine Oma Jahrelang Kriegsflüchtlinge bei sich wohnen. Die mussten sie aufnehmen.

Und wenn ich ins Grab gehe für was hab ich dann ein Leben lang verzichtet und den Banken die Zinsen gezahlt und schlaflose Nächte gehabt? Dafür dass ich es dann an den undankbaren Nachwuchs vererbe falls einer da ist, der es meist eh nicht haben will da veraltet und womöglich auch dann noch verschuldet?

Es gibt kein Eigentum in diesem Fall, man versklavt sich und begibt sich in ein Hamsterrad. Es ist mir schleierhaft wie sich manche Menschen so dermassen darauf versteifen können obwohl sie es sich nicht leisten können. Es ist schon fast wie eine Idiotie.
Das Leben besteht nicht nur aus haben und besitzen.

i_b_n_a_n 19.12.2022 09:18
Bardamu schrieb:

Ich kann dieses dumme Argument nicht mehr hören, dass es angeblich so viel besser ist sich mit 400k zu verschulden und Haus zu bauen und auch noch in der Rente Miete zu zahlen.
ziemlich verworren dein erster Satz oder mein Gehirn läuft noch nicht auf vollen Touren. Was denn jetzt, 400K Schulden oder Miete zahlen wenn man in Rente ist? Ich dachte die meisten Hauskäufer / Bauer sind bis zur Rente durch mit der Abzahlung und zahlen dann nur noch die üblichen Nebenkosten / Instandhaltungskosten etc.?
Sortier dich mal ...
Bardamu schrieb:

Es ist ja jedem selber überlassen wie er es macht. Für die Zinsen die ich für einen Kredit zahlen würde können wir 11 Jahre Kaltmiete (900) überbrücken !!!! Und dann nebenbei auch noch einigermassen das Leben geniessen.

Inflation gut und recht, aber wenn ich eine Haufen Schulden bei der Bank habe, das Geld immer weniger wert wird und die Zinsen gleich bleiben, bin ich dann nicht besser dran wenn ich keine Schulden habe? Das Haus gehört einrm sowieso erst in 30 Jahren. Bis dahin hat die Bank das Haus und meine Zinsen schlechter Deal.

Und für was? Das ich dann wenn ich alt bin sage: Das gehört mir.
Nichts gehört einem, ich sage nur Grundsteuer, wer bestimmt wie und was und wo man baut? Nicht der "Eigentümer"! Und es braucht nur eine Gesetzesänderung und die Enteignung geht auch. Im 2. WK hatte meine Oma Jahrelang Kriegsflüchtlinge bei sich wohnen. Die mussten sie aufnehmen.

Und wenn ich ins Grab gehe für was hab ich dann ein Leben lang verzichtet und den Banken die Zinsen gezahlt und schlaflose Nächte gehabt? Dafür dass ich es dann an den undankbaren Nachwuchs vererbe falls einer da ist, der es meist eh nicht haben will da veraltet und womöglich auch dann noch verschuldet?

Es gibt kein Eigentum in diesem Fall, man versklavt sich und begibt sich in ein Hamsterrad. Es ist mir schleierhaft wie sich manche Menschen so dermassen darauf versteifen können obwohl sie es sich nicht leisten können. Es ist schon fast wie eine Idiotie.
Das Leben besteht nicht nur aus haben und besitzen.
auch noch ziemlich verworren der Rest. Komische und definitiv falsche Rechenbeispiele. Aber in einem Punkt hast du sicherlich recht!
Eine Miete muss kaufmännisch betrachtet zu seinen eigenen Lebzeiten nicht schlechter sein als ein Hauskauf. Sogar ist meist die Miete günstiger.

Aber was willst du uns mit deinem Statement überhaupt sagen?

P.S. Vermutlichhat die ganze Zeit auf der "Bettkante" neben gesessen :p

Dakrusty 19.12.2022 09:25
Bardamu schrieb:

Ich kann dieses dumme Argument nicht mehr hören, dass es angeblich so viel besser ist sich mit 400k zu verschulden und Haus zu bauen und auch noch in der Rente Miete zu zahlen.
Es ist ja jedem selber überlassen wie er es macht. Für die Zinsen die ich für einen Kredit zahlen würde können wir 11 Jahre Kaltmiete (900) überbrücken !!!! Und dann nebenbei auch noch einigermassen das Leben geniessen.

Inflation gut und recht, aber wenn ich eine Haufen Schulden bei der Bank habe, das Geld immer weniger wert wird und die Zinsen gleich bleiben, bin ich dann nicht besser dran wenn ich keine Schulden habe? Das Haus gehört einrm sowieso erst in 30 Jahren. Bis dahin hat die Bank das Haus und meine Zinsen schlechter Deal.

Und für was? Das ich dann wenn ich alt bin sage: Das gehört mir.
Nichts gehört einem, ich sage nur Grundsteuer, wer bestimmt wie und was und wo man baut? Nicht der "Eigentümer"! Und es braucht nur eine Gesetzesänderung und die Enteignung geht auch. Im 2. WK hatte meine Oma Jahrelang Kriegsflüchtlinge bei sich wohnen. Die mussten sie aufnehmen.

Und wenn ich ins Grab gehe für was hab ich dann ein Leben lang verzichtet und den Banken die Zinsen gezahlt und schlaflose Nächte gehabt? Dafür dass ich es dann an den undankbaren Nachwuchs vererbe falls einer da ist, der es meist eh nicht haben will da veraltet und womöglich auch dann noch verschuldet?

Es gibt kein Eigentum in diesem Fall, man versklavt sich und begibt sich in ein Hamsterrad. Es ist mir schleierhaft wie sich manche Menschen so dermassen darauf versteifen können obwohl sie es sich nicht leisten können. Es ist schon fast wie eine Idiotie.
Das Leben besteht nicht nur aus haben und besitzen.
Dann ist deine Idee dem Vermieter den Zins und die Tilgung zu bezahlen? Hört sich nicht so clever an….. ich zahle doch lieber die Rate und mir gehört jeden Monat ein Stückchen mehr vom Haus als Miete zu zahlen wo das Geld garantiert weg ist. Auch darfst du nicht vergessen das die Rate je nach zinsbindung bis zu 30 Jahre fix ist, deine Miete jedoch jedes Jahr fröhlich weiter steigt….

kati1337 19.12.2022 09:49
Benutzer205 schrieb:

Und gleichzeitig werden halt unsere Sozialsysteme weiter mit Menschen geflutet, und die Zahl der Einzahler wird eben nicht größer, sondern bleibt gleich aber nimmt konstant ab.

Ich wollte mit dem Thread ja schon abgeschlossen haben, aber das kann man so nicht stehen lassen. Das ganze Posting war bräunlich verquirlte Soße, aber der Satz ist halt auch einfach brutal falsch. Als ob unsere Sozialsysteme mit Menschen geflutet würden die alle nichts einzahlen. Hast du mal alleine im Bezug auf die Ukraine-Flüchtlingskrise geschaut, wie hoch der Prozentsatz derer ist, die mittlerweile sozialversicherungspflichtiger Arbeit nachgehen? Die Zahl war nach so kurzer Zeit so auffällig hoch, dass es sogar in diversen Nachrichten (zB Tagesschau) dazu Artikel gab.
Aber diese Schlagzeilen werden von gewissem Klientel gerne überlesen. Und das sind Leute, die undementierbar vor Krieg und Leid fliehen. Keine "Double Income No Kids"-Leute die über 5,2k netto im Monat jammern wie schlecht es ihnen doch geht.

Es gibt in der braunen Bubble diese 2 Hauptargumente: "Die kommen hier her und wollen nix arbeiten" - was statistisch widerlegbar falsch ist. Und "die kommen hier her und klauen uns unsere Jobs". Darauf hat mal ein kluger Comedian geantwortet mit: "Wenn jemand hier her kommt, ohne anerkannte Ausbildung und ohne Sprachkenntnisse, und dir deinen Job wegnehmen kann, dann bist du vielleicht einfach ..... ?".

soneva2012 19.12.2022 10:10
Achtung, Einwanderin hier! Noch schlimmer - eine, die gerade ein Einfamilienhaus baut und somit die Preise für die Einheimischen hochtreibt.

Ich komme aus einem Land, wo die Eigentümsquote zwischen 60 und 70 % liegt. Aber man muss klein anfangen, auf viel verzichten und Risiko eingehen. Das will der TE nicht. Das Haus soll groß, neu, schick und in einer Top-Lage sein und wenn man sich das nicht leisten kann, soll der Staat helfen und die Flüchtlinge vor der Grenze sterben lassen.

Mein erstes Haus war ein 3 Zimmer REH aus den 30ern in einer runtergekommenen Zone. In der Küche hatten wir keine Heizung. Über die Jahre haben wir das Haus selber saniert und später für 40% mehr verkauft. Man nimmt dann das gewonne Eigenkapital und kauft was größeres. Während ich am Wochenende Wände gestrichen habe, haben meine Freunde sich gut gehen lassen. Aber für mich waren die eigene 4 Wände wichtig und ich habe hart dafür gearbeitet. Das war vor 18 Jahren und ich baue erst jetzt mein Traumhaus. Der TE meint man soll alles gleich haben können.

Wenn der TE meint, man kann mit 5000 € netto nichts kaufen dann muss man einfach etwas kleineres kaufen oder etwas unternehmen, um mehr Geld zu verdienen. Aber nein, das geht auch nicht, weil man Angst vor steigenden Zinsen haben muss. Wenn man solche hohe Ansprüche hat, muss man hart arbeiten und Risiko eingehen. Wenn man nur jammert und alle anderen die Schuld gibt dann kommt man nicht weiter.

SumsumBiene 19.12.2022 10:32
Ich betrachte unsere Rate vorläufig erstmal als Miete an die Bank. Für unsere gewonnenen Freiheiten rund ums Haus/Wohnen muss ich halt für alles aufkommen was noch dazu anfällt. .... sozusagen Bonusmiete und in zwanzig Jahren können wir dann immer noch überlegen, ob wir die "angesparte" Miete wieder haben wollen, also verkaufen, oder ob wir hier bleiben.
Es ist ein Haus, also ein Gebrauchsgegenstand und teilweise auch Hobby. Und das kostet nun mal....
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