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ᐅ Eigenheim-Finanzierung jemals möglich? Wohl eher nicht!


Erstellt am: 16.12.2022 17:16

SoL 17.12.2022 15:31
xMisterDx schrieb:

Ungemein helfen können dazu übrigens auch Reisen. Ich war beruflich in China, Südafrika, Argentinien, aber selbst in Tschechien merkt man schon, wie gut es uns hier eigentlich geht.
Korrekt.
Und um nochmal auf das Argument "in anderen Ländern ist die Eigentumsquote viel höher 1111!!!!" einzugehen:
Meistens sind die finanziellen Möglichkeiten des Einzelnen oder die jeweilige Marksituation dafür verantwortlich, wie viel Wohnfläche sich jemand zugesteht oder genauer gesagt sich leisten kann.

In Deutschland sind das Stand 2017 ca. 45 m² pro Person. 1991 waren es ca. 35 m². Interessant ist dabei, dass 1991 knapp über 13 Millionen Personen zwischen 20 und 29 Jahre alt waren. 2017 waren es nur noch nur noch knapp 10 Millionen, während im selben Zeitraum die Zahl der 80-jährigen und darüber von knapp über 3 Millionen Personen auf über 5 Millionen angewachsen ist.

Diese Zahlen lassen den Schluss zu, dass umso mehr Wohnraum benötigt wird, je älter die Menschen in Deutschland werden. Interessanterweise liegt die Wohnfläche pro Person in Österreich und der Schweiz ebenfalls bei ca. 45 m². In England, Spanien, Schweden und Frankreich liegt die durchschnittliche Wohnfläche pro Person bei ca. 33 m², in Italien bei ca. 31 m². Allerdings liegen dort die Eigentumsquoten deutlich höher als in Deutschland.

Man könnte also sagen: Die ist woanders deutlich höher, weil dort keine Paläste, sondern realistische Häuser ohne ausufernde QM Zahlen gebaut werden.

Myrna_Loy 17.12.2022 16:26
Ich kenne auch kein Land, in dem man gleich sein forever home erwirbt. Normal fängt man klein an und arbeitet sich dann je nach Gehalt und Größe der Familie zu mehr qm hoch.

Benutzer205 17.12.2022 16:47
Gelbwoschdd schrieb:

möchte, dass die Zuwanderung gestoppt wird, damit der Staat (also wir alle Steuerzahler) ihren Wohntraum fördern können.

Ganz offen gestanden: Nein
Ich will nicht, dass der Staat MEINEN Wunsch nach einem Eigenheim fördert.
ich will, dass der Staat den Menschen mehr von ihrem Geld lässt, damit sie selbst entscheiden können was sie für ihr Leben möchten und was nicht.

Aber man verwendet es halt lieber für eine falsche Migrationspolitik (zu der die Bevölkerung nicht einmal befragt wurde).
Kann man machen, aber dann nicht wundern, wenn die Leute es dann irgendwann nicht mehr mittragen wollen.

Myrna_Loy 17.12.2022 16:51
Du bist lustig. Wenn der Staat allen Menschen mehr vom Gehalt ließe, würde das mehr Kaufkraft und damit höhere Preise bedeuten. Du wärst in der exakt gleichen Situation, nur dass Du dann Dir mit Deinem 7000 Euro im Monat kein Reihenmittelhaus für 1,2 Millionen leisten könntest. 😀
Es gibt einen schönen Spruch: die Flut hebt alle Boote gleich.

xMisterDx 17.12.2022 17:00
Ihr habt doch genug Schotter? 5.200 EUR für 2 Personen, da wüsste ich gar nicht wohin mit der Kohle.

WilderSueden 17.12.2022 17:06
SoL schrieb:

Man könnte also sagen: Die ist woanders deutlich höher, weil dort keine Paläste, sondern realistische Häuser ohne ausufernde QM Zahlen gebaut werden.
Ich weiß nicht ob man den Schluss ziehen kann. Ob die durchschnittliche Wohnfläche viel oder weniger ist, hängt auch davon ab wie viele Menschen dort wohnen. Und der Bedarf steigt nicht linear. Ich habe in diese Wohnung alleine, zu zweit und zu dritt gewohnt. Zu dritt ist zu eng. Aber auch als Single möchte man nicht im Wohnzimmer schlafen, braucht eine Küche und ein Bad. Bei Familien ist es ähnlich, häufig kommt nur ein Kinderzimmer dazu und der Rest bleibt gleich. Der Durchschnitt schwankt aber viel stärker, weil wegen 15qm mehr jetzt durch vier statt durch drei geteilt wird.
Das ist ein Punkt den ich an der ganzen Diskussion um Wohnfläche schon immer kritisiere. Und dein zitierter Text zeigt das ja auch. Es gibt viel mehr alte und viel weniger junge Menschen. Alte Menschen leben in der Regel zu zweit oder Ü80 häufig alleine weil der Partner nicht mehr lebt. Das treibt die durchschnittliche Wohnfläche ohne dass dadurch irgendjemand mehr Platz zur Verfügung steht. Selbiges Spiel bei Familien. Der Unterschied zwischen einer Familie mit einem Kind und einer Familie mit drei Kindern sind 2 Kinderzimmer a 10-15qm. Die Gemeinschaftsräume bleiben aber ähnlich groß. Jetzt wird durch drei geteilt statt vor 30 Jahren durch fünf. Paläste gibt es sicher, aber für den Durchschnitt kann man das aus der Statistik absolut nicht ableiten
wohnflächekinderzimmer