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ᐅ Durchführung Wanddurchbruch - Was beachten?


Erstellt am: 24.06.17 09:35

Joedreck24.06.17 19:09
Es gibt auch Wände die nicht tragend, aber dafür aussteifend sind wenn ich richtig informiert bin.
Ich sage mal so: wahrscheinlich passiert nichts, aber wenn, dann wirst du nie wieder glücklich bei gesparten 600€
11ant24.06.17 19:31
saar2and schrieb:
Ich glaube allerdings nicht das eine 115mm Wand tragend ist.
Joedreck schrieb:
Es gibt auch Wände die nicht tragend, aber dafür aussteifend sind wenn ich richtig informiert bin.
Es ist nicht auszuschließen, daß diese Wand tragend oder zumindest aussteifend ist. In einem Kopf Stärke einem Stahlträger Auflager zu geben, kann mehr als nur eine tiefe Einbindung des Trägers erfordern. Da kann notwendig werden, unter dem Träger Steine höherer Festigkeit einzusetzen. Ohne Statiker ist das nicht verantwortungsvoll zu planen. Insgesamt würde ich eine weitgehende Erkundung der gesamten Substanz anraten. Auch, um nicht überraschend inmitten des schönen Durchbruches vor Steig- oder Fallrohren zu stehen
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KlausMajore24.06.17 21:20
Die Wand ist aus stinknormalen Ziegeln. Ich gehe leider davon aus das die Wand tragend ist. Hier einmal ein abgespeckter Bauplan (ich hoffe die Auflösung lässt es zu). Das Kellergeschoss besteht aus 240er Wände. Da drüber (bis auf die Schächte) aus 115er Wände. Über der Wand wo der Sturz rein soll ist eine Wand des Obergeschosses.

Ich möchte nicht am falschen Ende sparen, aber auch nicht unnötiges Geld ausgeben.

Steig oder Fallrohre sind in der Wand dort nicht .

Gruß
Klaus


Hausentwurf: Vorder- und Seitenansichten + Grundrisse (Erdgeschoss, Obergeschoss, Keller)
11ant25.06.17 00:37
Der Schnitt sagt, daß zwischen EG und OG eine Holzbalkendecke ist, und damit sind tatsächlich alle jene Wände "tragend", die ins OG weitergeführt sind.

Die Kellerdecke ist laut der Darstellung aus Beton. Das sollte ermöglichen, daß der Wandrest wie vorgesehen einen Stahlträger stützt. Allerdings rechne ich mit der Notwendigkeit, den Durchbruch zunächst breiter anzulegen und unter den Auflagern des Trägers mit Kalksandstein wieder aufzumauern.

Eine Alternative könnte - abhängig von der Bedeutung dieser Wand (im OG) für die Dachkonstruktion - sein, die Wand auch im OG abzubrechen und als Leichtbauwand wieder aufzubauen. D.h. ggf. praktisch: einen Zimmerer zu befragen, wie man die Dachkonstruktion bis auf die Kellerdecke abstützt. Das kann die Lage des gewünschten Durchbruches beeinflussen.
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KlausMajore25.06.17 20:07
Ihr Typen hier seid einfach einsame Spitze!
Im OG würde ich ungern die Wand ausbrechen, das mit der Leichtbauwand macht aber dennoch Sinn.
Donnerstag geht's zum Notar, dann 2 Wochen in die Kanaren...

Mit den Arbeiten werden dann Ende Juli begonnen und ich gebe auf jeden Fall noch einmal Feedback wie es gemacht wurde.
Einen Statiker hole ich auf jeden Fall noch zum Rat.

Gruß
Klaus
11ant25.06.17 22:17
KlausMajore schrieb:
Mit Kalksandstein meinst du Kalkstein?
Ja, wenngleich auch Ziegel in erhöhten Festigkeiten zu bekommen sind. Unter dem Auflager des Trägers lastet ja partiell mehr Druck als bei einer "gleichmäßigen" Wand.
KlausMajore schrieb:
das mit der Leichtbauwand macht aber dennoch Sinn.
Wie gesagt: erkunde erst einmal die Zusammenhänge mit der Dachstatik. Der Schnitt weist da auf Verflechtungen hin. Das sollte sich mal ein Zimmermann ansehen.

Das verwendete Ziegelformat spricht für ein Baujahr ab 1955, der Konstruktionsstil ist allerdings aus Sparsamkeitsgründen wohl teils traditioneller ggü. dem damals aktuellen Stand der Technik.
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