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ᐅ Doppelhaushälfte sanieren oder abreißen - Keller dabei dennoch nutzen


Erstellt am: 29.04.2020 14:56

nordanney 29.04.2020 16:57
100qm mit vernünftiger Aufteilung (Keller, Gauben) sanieren kostet nur die Hälfte zu 150qm Neubau ohne Keller mit schlechter Aufteilung.
Idee: Wintergarten, Gauben, Anbau

11ant 29.04.2020 16:59
An Asbest denke ich hier am wenigstens. In der Kommunwand sehe ich eine große Schwierigkeit für Euren Abrißwunsch. Zudem wage ich zu bezweifeln, daß hier ein Neubau genehmigt würde, der im Charakter von der anderen Hälfte abwiche - ich glaube sogar noch nicht einmal an eine Chance für ein abweichendes Hausprofil.

Das verwendete Steinformat war dem Architekten offenbar noch nicht geläufig, er hat offenbar noch Patzer beim Denken im Oktametersystem gemacht. Es war nach meinen Recherchen nicht vor 1952 üblich, ich schätze das Haus aber eher auf 1960 +/- 2 Jahre. Die Sparren haben keine Aufschieblinge, auch das trägt zu meinem Gesamteindruck bei. Architektonisch hätte das Haus auch in die 40er oder 50er Jahre passen können, aber 1932 halte ich für ein Gerücht. Da hätte man für einige Innenwände auch andere Stärken gehabt, hier wurde offenbar das neue Reichsformat gemauert und teilweise Gipsdielen verwendet.

Ein sympathisches Haus, aber sehr umfassend energetisch sanierungsbedürftig; und auch ganz klar nicht für einen Besitzer geeignet, der an der Aufteilung wesentliche Änderungen wünscht. Ein (weiterer ?) Anbau könnte möglich sein. Meine Tendenz ist klar: nehmt den Termin wahr, als interessante Erfahrung, die nicht schaden kann - aber dann zieht weiter.

Altai 29.04.2020 18:05
Was heißt denn hier verbaut? Das Haus bringt auf 100m² und zwei Ebenen vier Zimmer unter. Der Grundriss ist ohne Schnörkel. Dass man es heute anders hätte, großzügiger/offener, rechtfertigt nicht den Begriff "verbaut". Da könnte man doch schon was draus machen.

11ant 29.04.2020 18:18
Altai schrieb:

Dass man es heute anders hätte, großzügiger/offener, rechtfertigt nicht den Begriff "verbaut".
Volle Zustimmung.
Altai schrieb:

Da könnte man doch schon was draus machen.
sehr beschränkt, ja. Hübsch bestimmt, wesentlich anders kaum, größer nur mit Anbau ab EG - aber schon das maximal bis zum Ansatz der Abschleppung ! (also fast nein).

Niriach 29.04.2020 19:07
11ant schrieb:

An Asbest denke ich hier am wenigstens. In der Kommunwand sehe ich eine große Schwierigkeit für Euren Abrißwunsch. Zudem wage ich zu bezweifeln, daß hier ein Neubau genehmigt würde, der im Charakter von der anderen Hälfte abwiche - ich glaube sogar noch nicht einmal an eine Chance für ein abweichendes Hausprofil.

Das verwendete Steinformat war dem Architekten offenbar noch nicht geläufig, er hat offenbar noch Patzer beim Denken im Oktametersystem gemacht. Es war nach meinen Recherchen nicht vor 1952 üblich, ich schätze das Haus aber eher auf 1960 +/- 2 Jahre. Die Sparren haben keine Aufschieblinge, auch das trägt zu meinem Gesamteindruck bei. Architektonisch hätte das Haus auch in die 40er oder 50er Jahre passen können, aber 1932 halte ich für ein Gerücht. Da hätte man für einige Innenwände auch andere Stärken gehabt, hier wurde offenbar das neue Reichsformat gemauert und teilweise Gipsdielen verwendet.

Ein sympathisches Haus, aber sehr umfassend energetisch sanierungsbedürftig; und auch ganz klar nicht für einen Besitzer geeignet, der an der Aufteilung wesentliche Änderungen wünscht. Ein (weiterer ?) Anbau könnte möglich sein. Meine Tendenz ist klar: nehmt den Termin wahr, als interessante Erfahrung, die nicht schaden kann - aber dann zieht weiter.

Danke, ok, da werde ich einfach mal nachfragen, was da so möglich ist. Ein Anbau würde sich ja auch nur lohnen, wenn es sich da um ne gute Größe handelt.

Das Grundstück liegt so so gut. Für ein Kind würde es dicke reichen.. fürs Alter auch. Für 2 Kinder - puh. Deswegen geh ich da gedanklich alles durch.

Danke auch für die ausführlichen Gedanken zum Baujahr/zur Bauweise.

Und das mit dem verbaut habe ich doch schon relativiert. Ich meine im Sinne meiner Vorstellung

Also ziehe ich mal ein Fazit: Wenn man das so akzeptieren kann wie es ist, wäre das an sich ok. Änderungen sind eher nicht möglich.

Und an Kosten für so eine Kernsanierung wäre ich im ersten Schritt auch zu hoch rangegangen.

Danke schon mal euch allen!

11ant 29.04.2020 19:34
Niriach schrieb:

Ein Anbau würde sich ja auch nur lohnen, wenn es sich da um ne gute Größe handelt.
Da hoffe ich nicht zu üppig.
Niriach schrieb:

Also ziehe ich mal ein Fazit: Wenn man das so akzeptieren kann wie es ist, wäre das an sich ok. Änderungen sind eher nicht möglich.
Nicht groß der Rede wert, ja.
Niriach schrieb:

Und an Kosten für so eine Kernsanierung wäre ich im ersten Schritt auch zu hoch rangegangen.
Das Geld darfst Du gleich umschichten, die energetische Sanierung wird nicht von Pappe. Der Überschuss langt für eine mehrwöchige Kreuzfahrt auf dem Fühlinger See *LOL*
Bei Deinem "Händchen" für Grundstücke
https://www.hausbau-forum.de/threads/Bungalow-macht-das-auf-einem-solchen-Grundstück-Sinn.32534/
würde ich mir mal einen Termin bei einer guten Zigeunerin machen
Das ist ein charmantes Objekt, aber weder für Anfänger noch für Abrißwillige.
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