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ᐅ Doppelhaushälfte in NRW, welche Kosten


Erstellt am: 22.10.2020 18:12

hampshire 23.10.2020 08:44
Die Kosten für das Haus richten sich nach Euren Ansprüchen, Eurer Eigenleistung und örtlichen Vorschriften. Einen Richtpreis in den Raum zu stellen hilft nicht viel. Mit einem Budget von 400T€ kannst Du getrost anfangen genauere Erkundigungen einzuholen. Was dann raus kommt ist zum jetzigen Zeitpunkt Glaskugelbetrachtung.

TheKid1 23.10.2020 08:47
400 für haus + grundstück, plus ca. 70k Puffer. Bei 2000/qm ist das dennoch knapp? Was fehlt denn noch in der Berechnung?

K1300S 23.10.2020 08:53
Na ja, zunächst mal ist die Frage, ob Ihr wirklich auf einen Keller verzichten wollt bei der Hausgröße. Wenn ich den mal hypothetisch beim genannten Projekt abziehe, komme ich immer noch auf 350.000 EUR nur für die Doppelhaushälfte - zzgl. Böden und Wände. (Da das ein Bauträgerprojekt ist, gibt es keine weiteren Baunebenkosten.) Wenn Du dann noch Deinen Puffer draufrechnest, bist Du allein fürs Haus bei 420 K. Ich sage ja nicht, dass es nicht günstiger geht, aber der Bauträger dort ist ein eher großer und baut nach meiner Wahrnehmung schon kostengünstig, insofern glaube ich nicht, dass es nennenswert nach unten geht. Zudem ist der Preis pro Quadratmeter umso höher, je kleiner die Grundfläche ist.

TheKid1 23.10.2020 09:02
Einen Keller wollen wir nicht wegen zu hohem Grundwasser. Die Gewerke einzeln zu vergeben trauen wir uns weniger, da fehlt uns einfach die Expertise zu. Die Ansprüche sind eher gering bis normal würde ich sagen, aber ja das kann man nur schwer beurteilen.

Also nach meiner Rechnung müsste sich der bau inkl. Baunebenkosten bei ca. 300k befinden, damit der verbleibende Puffer mich noch gut schlafen lassen kann. Das wäre mit grundstück ja ein gesamtinvest ca. 415k. Puffer ca 55k, der wahrscheinlich schneller schrumpft als einem lieb ist.

hampshire 23.10.2020 09:15
Was ist mit den örtlichen Anforderungen?
So eine Rigole kostet etwas, Photovoltaik kann auch Pflicht sein (lohnt sich natürlich, ist aber erst mal liquiditätsbelastend), ebenso kann es Anforderungen an die Außen- und Dachansicht geben, die ins Kontor schlagen. Böse sind Grundstücke, deren Eigentümer an einer Straßensanierung beteiligt werden können. "Wir erschließen für Euch und ihr zahlt dann später die Straße..." wäre doof. Da mal genau nachfragen!

K1300S 23.10.2020 12:28
Tut mir leid, irgendwie verstehe ich nicht, was Du nun mit Deinem Puffer möchtest. Kommt der oben drauf oder soll das Vorhaben rechnerisch diesen Puffer zu den 415 K belassen? Letzteres erscheint mir bei dem Grundstück aussichtslos, Ersteres kann klappen, wenn der Puffer auch ohne große Klimmzüge genutzt werden kann. Wenn Ihr außerdem aufgrund der Bodenverhältnisse auf einen Keller verzichtet, könnte sich dennoch die Gründung teurer gestalten als geplant. Da ist im Zweifelsfall auch ein großzügiger Puffer schnell - sorry - verpufft.
grundstückkellerbaunebenkosten