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Erstellt am: 06.06.20 23:00

rick201812.10.21 21:31
Dns, radius usw. Benötigt keine windows VM auf der Synologie. Hier kann man einfach entsprechende Pakete installieren. Somit deutlich geringere Auslastung.
Tarnari12.10.21 22:46
JoachimG. schrieb:

Nicht die Performance des DNS kann zu einem Problem werden, sondern die gesamte Performance deiner VM Umgebung. Bei den anderen Servern merkst du das nur nicht, beim DNS schon.

Doppeltes NAT lässt sich mit einem ordentlichen Router/Firewall hinter der Fritz einfach ausschalten. NAT macht die Fritte, dafür kriegt sie eine statische Route oder mehrere für den Traffic hinter dem Router/Firewall. Aber Richtung Inet nur einmal NAT.

Wobei ich hier auch seit 3 Jahren eine Fritte hinter einem Speedport Hybrid am Laufen habe. Probleme mit dem doppelten NAT, bisher: 0.
rick2018 schrieb:

Dns, radius usw. Benötigt keine windows VM auf der Synologie. Hier kann man einfach entsprechende Pakete installieren. Somit deutlich geringere Auslastung.
Ok, das klingt doch nach „einfach mal eine Dream Machine“ bestellen und rumspielen, oder?
Fritte, kleinen Switch für Magenta, Fon und Co, dahinter Dream Machine und dann den Rest…
Tarnari12.10.21 23:05
Tarnari schrieb:

Ok, das klingt doch nach „einfach mal eine Dream Machine“ bestellen und rumspielen, oder?
Fritte, kleinen Switch für Magenta, Fon und Co, dahinter Dream Machine und dann den Rest…
Falsch formuliert.
Nicht dahinter Dream Machine, sondern Fritte, kleiner Switch für Magenta, Fon und Co UND Dream Machine an die Fritte UND dahinter den Rest.
JoachimG.13.10.21 11:52
Ja genau so würde ich es einfach mal beginnen. 🙂
C.beckmann198623.10.21 09:57
Ich würde mich gerne mal hier einklinken. Bei uns steht auch in kürze der Umzug ins Haus (Neubau) an. Netzwerkdosen sind in fast jedem Raum. Ich möchte gerne alles in einem Serverschrank im Keller umsetzen und nicht viel an Geräten im Wohnzimmer rumfliegen haben. Auf jeder Etage ist ein Accesspoint geplant.
Nach und nach soll dann alles Smarthome mäßig weiter optimiert werden. Momentan habe ich in der Wohnung noch nicht viel umsetzen können.
synology Server, hue, Alexa und co sind aktuell vorhanden. Kamera etc. Ist geplant. Momentan beschäftigte ich mich auch noch mit dem Thema Homematic.

Was aber zunächst für mich wichtig ist, mit welchen Geräten / Firmen ich das Grundgerüst umsetze. Ich würde mich als Technikaffinen Laien definieren. Bin aber bereit zu lernen und zu optimieren. Statistik und Auswertung etc. ist sicherlich ganz nett, aber wahrscheinlich für mich nur sporadisch interessant, wenn alles einmal läuft.

Bei den Accesspoint‘s stolpert man ja eigentlich immer über Unifi. Fand die bislang auch ganz gut und hatte den Nanohd zunächst ins Auge gefasst. Jetzt gibt es natürlich schon wifi 6 (kann bislang aber kaum ein Gerät bei mir) und ich überlege direkt auf den unifi u6 lite zu gehen.
prinzipiell finde ich es schön, wenn alles andere aus einem Guss wäre und man es auch relativ verständlich konfigurieren kann. Allerdings fand ich die Switches von unifi doch recht teuer für meine Nutzung. Daher ist die Frage, ob es für mich nicht etwas over the top ist. Alternativ bin ich über die omeda Serie von tp Link gestoßen. Ist preislich attraktiver, man findet aber gefühlt nicht so viele Anleitungen / Videos wie bei unifi.

Wie sind da eure Erfahrungen? Was macht Sinn, was lohnt sich und was wäre nur nice to have? Und natürlich die Frage, wie ist es möglichst sicher. Ich hatte an eine , Gast und Netz für Kameras etc. gedacht.
Internetanschluss läuft aktuell über Kabel und der Vodafone Station.
Würde mich über ein paar Rückmeldung freuen.
Falls ich noch was vergessen haben sollte, sagt Bescheid. Ich sage schon mal vielen Dank.
Araknis23.10.21 11:15
Vorteil von Unifi ist eben das gemeinsame Management, was auch der technikaffine Laie hinbekommt. Preislich gibts da wenig bis kaum Konkurrenz bei ähnlicher Funktionalität. Du kannst ja natürlich auch jeden beliebigen PoE-Switch nehmen und die Unifi-APs anschließen. Das Management für die APs ist dann auf dem Laptop eingerichtet, wenn die dann konfiguriert sind einfach ein Backup ziehen und alles vergessen. Läuft dann vor sich hin. Fritzbox dazu und du hast Ruhe. Für zwei Accesspoints brauchst du auch keinen Switch, der 24 PoE-Ports hat. Da genügt was viel kleineres oder ggf. sogar ein Injektor pro Accesspoint, wenn man unbedingt sparen will.

Wenn du aber mehr machen willst wie z.B. VLANs, diverse SSIDs und weitere Späße, macht das Gesamtpaket schon Sinn. Annähernd in die Richtung geht, wie du sagst, Omada und ggf. Aruba. Wenn man aber nur semi-viel Ahnung hat, ist das Unifi Universum mit den in riesiger Menge verfügbaren Hilfe-Ressourcen schon ein guter Weg. Keins davon ist jedoch perfekt, auch Unifi kämpft bisweilen mit unfertigen Firmwares, dafür ist es günstig.
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