ᐅ Das sichere, gehobene Netzwerk im Einfamilienhaus
Erstellt am: 06.06.20 23:00
Teemoe86 schrieb:
...Bingo!Noch etwas sinnvolles hinterhergeschoben:
Das schöne an so einem Netzwerk(schrank) ist, dass man ganz einfach nur z.B. mit der Fritzbox anfangen kann und bei Bedarf alles erweitern kann. Gäste-LAN mit eigenen VLANs beispielsweise... habe ich noch nie gebraucht und ich habe in all den Jahren keinen Gast gehabt, der WLAN wollte. Und ich bin erst Mitte 30. Daher erstmal ganz minimal anfangen, und wenn man mal im neuen Haus wohnt überlegen, was man denn wirklich braucht. Fäng ja schon damit an, dass selbst die Technik-Interessierten selten mehr als 8 Geräte mit Ethernet-Anschluss haben. Also warum direkt so ein fetten 24-Port Switch ohne Bedarf kaufen?
Tassimat schrieb:
all den Jahren keinen Gast gehabt, der WLAN wollteHaha.. Bei uns so ziemlich alle. Gerade, wenn der Empfang nicht so optimal ist. Aber das kann ja sogar die Fritzbox ohne Aufwand, wenn man es will.
8 Ethernet Ports sind schnell weg. WLAN möglichst freihalten für alles, bei dem kein LAN geht bzw. man es will (Notebook, Smartphone).
TV, "Server" (bei uns aktuell TV Server, Backup für Notebooks, lokale Dateiablage und so Krams), mediaPC (Intel NUC) mit Kodi (Libreelec), AVR für Internetradio und Spotify, PC, AccessPoint, Firewall, Konsole, alles direkt am LAN.
Sind schon 8 Geräte, aktuell nur eine Wohnung. Im Haus mit 2 AccessPoints und ggf. Hausanlagen, KNX im LAN etc, ist man direkt deutlich über 8.
"normale" Menschen packen alles ins WLAN. Nur je mehr Geräte Funken, desto schlechter wird eben die Verbindung für alle. Dazu gibt es mit LAN nun einmal weniger Störungen. Man kann sich (so ziemlich) sicher sein, dass wenn das Gerät gerade mal Netflix oder was auch immer nicht läd, dass es nicht am WLAN liegt.. Das ist viel Wert.
16 Port Switch wäre praktisch.. Aber auch bei 24...einmal gekauft und dann ewig behalten. Gerade die guten Marken halten normalerweise über die Nutzungsdauer hinaus.
Ob man direkt 10GB haben will.. Das wird dann teuer.
Teemoe86 schrieb:
Haha.. Bei uns so ziemlich alle. Gerade, wenn der Empfang nicht so optimal ist.
Aber das kann ja sogar die Fritzbox ohne Aufwand, wenn man es will.
8 Ethernet Ports sind schnell weg. WLAN möglichst freihalten für alles, bei dem kein LAN geht bzw. man es will (Notebook, Smartphone).
TV, "Server" (bei uns aktuell TV Server, Backup für Notebooks, lokale Dateiablage und so Krams), mediaPC (Intel NUC) mit Kodi (Libreelec), AVR für Internetradio und Spotify, PC, AccessPoint, Firewall, Konsole, alles direkt am LAN.
Sind schon 8 Geräte, aktuell nur eine Wohnung. Im Haus mit 2 AccessPoints und ggf. Hausanlagen, KNX im LAN etc, ist man direkt deutlich über 8.
"normale" Menschen packen alles ins WLAN. Nur je mehr Geräte Funken, desto schlechter wird eben die Verbindung für alle. Dazu gibt es mit LAN nun einmal weniger Störungen. Man kann sich (so ziemlich) sicher sein, dass wenn das Gerät gerade mal Netflix oder was auch immer nicht läd, dass es nicht am WLAN liegt.. Das ist viel Wert.
16 Port Switch wäre praktisch.. Aber auch bei 24...einmal gekauft und dann ewig behalten. Gerade die guten Marken halten normalerweise über die Nutzungsdauer hinaus.
Ob man direkt 10GB haben will.. Das wird dann teuer.Genau so sieht’s aus. Hier auch Wohnung, 8 Port Switch voll und der Rest im Notbehelf per WLAN obwohl es anders besser wäre. Und da ist noch kein zukünftiges Kinderzimmer enthalten, dass früher oder später ans Netz will, weil Kind erst vier.Zukünftige Poe-Geräte noch gar nicht berücksichtigt.
Bei unserem Projekt wäre es nahezu dumm nicht Minimum einen 24 Porter einzusetzen.
Und ja, ich will mehr. Ich will ein Gäste-Netz, ich will ein Management-Netz, ich will ein Heimnetz, ich will ein IOT-Netz.
Ich sehe definitiv einen Sinn und Mehrwert. Andere nicht.
So what?
Ich will das Thema nochmal hoch holen, da ich in einem Punkt grad auf dem Schlauch stehe und nicht weiterkomme.
Gibt es eine Möglichkeit zu steuern, welche Geräte per DHCP eine Adresse zugewiesen bekommen?
Konkret, nehmen wir einen Außen-Accesspoint, der hängt logischerweise am Netz (welchem auch immer), in diesem Netz kann ein DHCP bereit stehen. Wie kann ich verhindern, dass ein fremdes Gerät an diesen Anschluss geht, also Layer 1 (Kabel), und einen DHCP-Request macht und eine Adresse bekommt, obwohl ich das Gerät nicht haben will?
Gibt es eine Möglichkeit zu steuern, welche Geräte per DHCP eine Adresse zugewiesen bekommen?
Konkret, nehmen wir einen Außen-Accesspoint, der hängt logischerweise am Netz (welchem auch immer), in diesem Netz kann ein DHCP bereit stehen. Wie kann ich verhindern, dass ein fremdes Gerät an diesen Anschluss geht, also Layer 1 (Kabel), und einen DHCP-Request macht und eine Adresse bekommt, obwohl ich das Gerät nicht haben will?
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