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ᐅ Unterkonstruktion Fassade Rhombusleisten ohne Dämmung


Erstellt am: 22.05.20 09:26

Lumpi_LE25.05.20 20:03
Den unterschied sieht man nicht. Außer, dass sich die nut feder Profile nicht verziehen.
Man spart viel Zeit beim Verbau.
abc1234526.05.20 06:15
Die Nut-Feder Variante hatte ich auch erst im Sinn, habe mich aber dann doch wegen des Preises dagegen entschieden.

Hätte die Unterspannbahn jetzt intuitiv auch an die Lattung getackert. So liegen die Rhombusleisten press an der Unterspannbahn und die Wand dahinter kann atmen. Evtl. hätte ich die Verlattung der Unterkonstruktion noch eine Lage mit der Unterspannbahn umwickelt um diese zu schützen vor Nässe.
Wie macht man es denn nun richtig?
Bei dem was man sonst so im Netz findet haben die ohne Dämmung auch keine Unterspannbahn angebaut
joshia0126.05.20 09:20
Genau vor der Frage stehe ich auch. Ich denke, wenn die Unterspannbahn direkt an der Rückseite der Leisten anliegt, könnte dazwischen aus welchen Gründen ab und zu trotzdem die Möglichkeit bestehen, das da bei Schlagregen das Regenwasser durch die Fugen kommt und vielleicht nicht richtig ablaufen kann, sondern sich teilweise zwischen Folie und Leiste staut und das da dann das Holz mit der Zeit Schaden nehmen kann.

Die Folie ist doch eigentlich diffusionsoffen. So kann die Wand doch atmen. Und wenn Regenwasser durch die Fugen knallt, kann es vernünftig ablaufen. Ich bin auch unsicher ob meiner These. Werde mal einen Hersteller dieser Folien anschreiben und fragen.
abc1234527.05.20 10:55
kannst ja mal Bescheid geben was du raus gefunden hast.
Die Folie an die Latten tackern ohne Kontakt zur Hauswand wäre natürlich am einfachsten. So müsste man ja wieder schauen wie man die Folie an die Hauswand bekommen bei einfacher Lattung. Da wird auf Dauer sicher nichts halten.
DaSch1718.05.21 13:32
Ich muss den Beitrag nochmal hoch holen.

Wir wollen die Front der Garage und den Erker mit Rombusleisten verkleiden. Die Gesamtwandfläche beträgt rund 20 m². Weiß jemand was man dafür in etwa veranschlagen kann? Im Internet steht was von 200 EUR/m² - dann aber sicherlich schon mit Lohnkosten, oder? Ich würde das nämlich ganz gerne in Eigenleistung machen.

Nun aber zu meiner eigentlichen Frage:
Da von vornherein klar ist, dass wir diese beiden Flächen aus optischen Gründen mit einer Holzverschalung versehen möchten, kann man sich dann an den Stellen das Auftragen des Außenputzes aus bauphsykalischen "sparen"? Oder muss der zwecks Dämmung trotzdem drauf?

Meiner Meinung nach kann man den Außenputz weglassen, wenn man die Verschalung entsprechend mit einer Fassadenbahn und Mineralwolle dämmt. Kommt das hin?

"Spart" man überhaupt nennenswert was, wenn man an den besagten Flächen insgesamt rund 20 m² Außenputz weglässt?
abc1234518.05.21 14:55
naja, wenn du es in Eigenleistung machen willst dann musst du ja nur ausrechnen wie viel Material du benötigst und schaust was dann jeweils der m² kostet. Kommt ja auch darauf an welches Holz du favorisierst... da sind schon teilweise große Preisunterschiede drin.

Ich würde auf jeden Fall unter der Konstruktion auch einen Außenputz auftragen und diesen auch ebenfalls mit Farbe streichen. So bietest du ggf eindringendem Wasser keine leichte Fläche um ins Mauerwerk zu ziehen. Ggf. würdest du dir auch eine Kältebrücke selbst bauen, wäre jetzt meine Einschätzung. Und da es sich nur um 20 m² handelt würde ich darüber nicht nachdenken was die eventuelle Ersparnis angeht. Hier hast du ja sicherlich von eurem Verputzer einen m² Preis bekommen und kannst es dir selbst ausrechnen. ;-)
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