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ᐅ Clevere Ideen die den Alltag einfacher machen ins Haus einbauen


Erstellt am: 20.11.15 23:36

Müllerin22.11.15 23:27
BeHaElJa schrieb:

Genauso spannend finde ich es, ob in 20 Jahren alle den offenen Wohn-Essbereich verteufeln

*lol ich bzw zum Glück wir mögen das jetzt schon nicht, ich hätte ja am liebsten noch ein extra Esszimmer...
Aber bitte ohne Holzverkleidungen *grusel
Sebastian7923.11.15 06:20
Junge, Du willst mal ein Haus bauen - meinst Du, dass Du dann nie wieder einen Handwerker im Haus hast? Gerade Du wirst mit Deinem Knauserhaus so auf die Fresse fallen...

Ganz ehrlich, Du hast doch oben nicht mehr alle ganz dicht sitzen, wenn man sich den Mist von Dir mal so anschaut.

Übrigens, wenn die Scheiben dreckig werden, ist falsch befeuert worden. Wahrscheinlich auch so Möchtegernexperten in Deinem Bekanntenkreis...
Legurit23.11.15 06:47
Bei aller Fairness muss ich Grym schon etwas Recht geben - ich freue mich auch nicht, wenn der Handwerker / Lieferservice am Montag zwischen 10 und 17 Uhr erwartet wird...
Also wir hatten im letzten Ferienhaus einen Ofen - das fand ich schon schön (etwas getrübt wurde das Ganze allerdings durch die schlechte Dämmung - also Ofen aus = kaltes Haus). Die Scheibe wurde übrigens schnell schwarz - wobei ich auch gelesen habe, dass das wohl wirklich an meinem Befeuerungsstil/Belüftungsstil gelegen hat. Saubermachen war nun aber auch nicht so schlimm.
Soll doch jeder glücklich werden mit dem was er mag - wichtig ist halt, dass man sich bewusst ist, was man so verbaut / tut (beim ersten Haus sicherlich nicht immer ganz leicht).
Das Schöne ist doch, dass man nach einem Jahr eh alles ausblendet, was einen nicht aktiv stört... und dazu zählen auch Sachen wie Minzfarbene Fliesen, Holzvertäflung und rosa gestrichene Heizkörper an der Decke.
Den aktiven Störenfrieden ist man ja hoffentlich entkommen: der Nachbar, der Nachts meint seine Bongotrommel testen zu müssen; die Frau von gegenüber, die sich in die Kindererziehung einmischt; der Vermieter der die energetische Sanierung auf einen umlegen möchte.
Robbaut23.11.15 08:43
Grym schrieb:
Oder ging es um den Kamin an sich? [...] Die meisten, die es einbauen, nutzen es 2-5x und dann bleibt es aus.
Hast du mal nen Link zu der Statistik?

Und nur so als Denkanstoß: Deine Frau beschwert sich abends "Mir ist kalt" - was machst du dann? Fußbodenheizung höher drehen, damit es in 12h wärmer ist? Alle Ofenbesitzer machen dann den Ofen an

Ansonsten hätte ich noch zwei Tipps, allerdings eher für die Planung als später fürs Wohnen: Leerrohre zum Dachboden um evtl. mal Photovoltaik nachzurüsten und ein dickes Leerrohr zum Carport/Garage, falls man in 10-20 Jahren mal ein Elektroauto hat und zum Laden eine Steckdose mit entsprechender Leistung benötigt.
alexm8623.11.15 08:58
Das mit dem Kamin kann ich bestätigen, wir wohnen im Moment in einem älterem Einfamilienhaus mit Kamin seit 4 Jahren, die ersten Jahre wurde es oft benutzt, die Euphorie war halt groß, mit der Zeit lässt es aber nach, man hat keine Lust auf den ganzen Dreck und die Arbeit die damit verbunden ist. Ich beobachte im Moment interessante Tatsache, bezüglich der Menschen die in unserem Baugebiet bauen, die jenen die älter sind (zweites Haus, bzw. die schon ein Kamin hatten (wir) bauen ohne Kamin und die jenen die zum ersten Mal bauen oder kommen aus der Wohnung die bauen mit Kamin.
Jochen10423.11.15 09:55
Robbaut schrieb:
Ansonsten hätte ich noch zwei Tipps, allerdings eher für die Planung als später fürs Wohnen: Leerrohre zum Dachboden um evtl. mal Photovoltaik nachzurüsten und ein dickes Leerrohr zum Carport/Garage, falls man in 10-20 Jahren mal ein Elektroauto hat und zum Laden eine Steckdose mit entsprechender Leistung benötigt.
Beim ersten Tipp gebe ich dir recht. Bezüglich der Steckdose für ein Elektroauto habe ich mir gleich einen Drehstromanschluss in die Garage setzen lassen. Damit sollte man für die Zukunft gerüstet sein.
kaminofengaragesteckdose