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ᐅ Bungalow möglich bei Gefälle von rund 20%?


Erstellt am: 06.04.2017 10:06

Evolith 06.04.2017 11:17
Wenn ich ein ausgebautes Kellergeschoss einplane, dann brauche ich auch keinen Bungalow mehr bauen. Der Sinn ist ja gerade, dass man keine bzw. kaum noch Treppen für die Haupträume hat.
Ihr könntet überlegen, das Haus teilweise zu unterkellern und dann wirklich nur als Lagerraum nutzen.
Ich persönlich stehe überhaupt nicht auf diese "rausguckenden" Untergeschosse.

Das Aufschütten muss nicht zwingend komisch aussehen. Je nach Umgebung kann man es schon sehr schick gestalten. Wir werden am Wochenende damit starten, die Böschung mit Pflanzringen zu sichern. Die dann schön bewachsen sieht sicher gut aus.
Wir haben ein 964qm Grundstück im Schnitt um einen Meter aufgeschüttet. Da der Boden bei uns sehr sumpfig war, mussten wir zusätzlich noch unterm Haus einen Meter auskoffern. Wir sind bei 25k gelandet. Bisschen Erde muss noch in den Garten, aber das ist nicht mehr viel. Ein Keller wäre uns mehr als das Doppelte gekommen.

montessalet 06.04.2017 11:38
: Du umschreibst es treffend: Wir wollen keinen solchen Keller haben. Zudem ist die Ausgangslage rein von der Nutzung eben auch speziell: Wir haben hier (in der Schweiz) ein Haus im Bauhausstil (mit Keller). Das nächste (und wohl letzte) Wohnobjekt soll nun alles "auf einer Ebene" haben. Ich wäre schon lange vor Ort gegangen, wenn ich nicht 5 Stunden hinfahren müsste, um mir ein Bild zu machen. Ich kenne nur googlemaps-Bilder sowie den bebauungsplan (wo auch die Höhenmeter eingetragen sind): Die Grundstücke drum herum sind teilweise schon bebaut - und soweit erkennbar ohne Kellergeschosse. Die Geländeanpassungen kann man auch "von oben" gut erkennen.
Ein wichtiger Punkt scheint mir aber der Wasserabfluss zu sein: Nebst genügender Drainage möchte ich auch diesen Punkt vor Ort anschauen - und auch die Hauslebauer daneben befragen - die haben ja bestimmt schon heftiges Gewitter erlebt.
Eine Herausforderung ist, dass wahrscheinlich eine Stützmauer am unteren Ende (zumindest in einer Höhe von 1-2 Meter) nötig sein wird. Das Grundstück ist genug gross, um diese auch von der Grundstücksgrenze zurückzusetzen (was ja gem. Vorgaben wohl nötig sein wird).
Die Abklärung der Bebaubarkeit mit einem Bungalow nehme ich nur auf mich, weil es schlicht fast kein Grundstück mit >800 m2 (und einem genug grossen Baufenster!) gibt, welche einen Bungalow ermöglichen und in einem Ort mit vorhandener Infrastruktur (Einkauf, Apotheke, Arzt usw.) liegt und dazu noch in einem vernünftigen Preisrahmen liegt (und das alles in RLP). Noch haben wir nicht aufgegeben und suchen nach alternativen Möglichkeiten.
Es reizt mich aber schon, die Herausforderung aufgrund dieses Grundstücks anzunehmen - ich bin mir sicher, dass es durchaus eine Möglichkeit gibt, so etwas zu realisieren.

montessalet 06.04.2017 11:56
Ich probiere ein Bild hochzuladen: Norden ist rechts oben, das Gelände neigt sich also gegen Osten. Die gestrichelte Linie sind Höhenlinien (jeweils 5 Meter Höhendifferenz zwischen den Linien).
Lageplan eines Baugrundstücks mit rotem Gebäudeumriss, Straßen und Grünflächen

HERR_bau 07.04.2017 10:13
Ich würde klar mit Keller bauen, mehr Stauraum braucht man immer. Und in 10-20 Jahren könnte man eine Einliegerwohnung daraus machen...

50% Kosten habt ihr sowieso schon als Mehraufwand für die Aufschüttung... wäre für mich ganz klar... :p

Evolith 07.04.2017 10:27
Ich würde es von der Umgebung bzw. den Nachbarn abhängig machen. Wenn die alle deutlich niedriger liegen würden, ist eine Aufschüttung blöd, da ihr dann auf dem Hügel thront. Letztendlich braucht ihr ein Foto. Ohne das könnt ihr das Gefälle schwer abschätzen.

Nofret 07.04.2017 11:00
Da bietet sich ein UG mit Einliegerwohnung doch geradezu an! Würde ich auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Nach Westen ebenerdigen Garten für euch, unten dann Garten für die EinliegerWH. Wenn die Lage stimmt ist das auch gut zu vermieten.
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