ᐅ Bohren in Außenwand OG kein Durchbruch möglich
Erstellt am: 28.04.26 18:00
S
scramerHallo zusammen
Als langjähriger Mitleser habe ich jetzt auch ein Problem/eine Nachfrage.
In meinem Haus soll eine Klimaanlage für die Kinder (OG) eingebaut werden. Abgesehen vom Anschluss der Anlage, möchte ich alle Arbeiten kostenbedingt selber erledigen.
Nun stoße ich bei den Vorbereitungen für die Kernlochbohrung auf Widerstände und das im wahrsten Sinne.
Die Etage der Kinder liegt im OG eines Hauses aus 1970. Außenwände 24er Kalksandstein bzw Bimsplatten(?).
Die Bohrung soll in einem der Zimmer knapp über dem Boden gemacht werden. Hintergrund ist der, das nachträglich mal ein Wintergarten errichtet wurde und das Satteldach dort fast aufliegt. Zwischen dem Flachdach des Wintergarten und dem Satteldach ist zwar ein recht großer Freiraum (schätze so 30-40 cm), dadurch dass das Dach aber fast aufliegt, ist ein arbeiten von außen nicht möglich (außer ich würde das Dach dort öffnen, das möchte ich aber eher vermeiden).
Um zu sehen, ob ich auch in dem Zwischenraum über dem Flachdach rauskomme, habe ich zunächst mit einem Schlagbohrer von innen mit Gefälle nach außen gebohrt. Die Wand ist eine 24er, vermutlich Kalksandstein? Der Bohrstaub ist grau oder weiß.
Zunächst bin ich auch gut 20 cm sehr gut durchgekommen. Erst mit einem kleineren Bohrer, dann mit grö´ßeren versucht.
Nach diesen 20 cm komem ich aber nicht weiter. ANfangs hab ich mit den billigen Baumarktbohrern (SDS) gearbeitet. Nachdem ich mir einen verbrannt und an einen anderen eine Ecke rausgebrochen habe, bin ich auf etwas hochwertigeres umgestiegen (zwar kein Bosch Prof, aber nahe dran).
Trotzdem möchte er nicht weiter durch den Stein gehen, mit Druck sorge ich nur dafür, dass die Kupplung des Schlagbohrers auslöst.
Bevor ich jetzt morgen mit dem Kernbohrer rangehe, hätte ic hschon gerne die normale Bohrung vollzogen. Nehem gerne Vermutunge noder Gründe an, warum das nicht funktioniert.
STahl kann ich durch das Loch nicht wirklich sehen (ist aber auch trotz 20er Bohrer immer noch recht klein...), gab es auch in den 70ern schon Ringbalken? Aber eigentlich soltle der "gute" Bohrer da doch trotzdem durchgehen oder?
Bin grad etwas am verzweifeln, nächste WOche kommt der Installateur und ich muss den Durchbruch noch hinbekommen...
Bin für jeden Tipp dankbar!!
Eine Verlegung der Bohrung ist eher ungünstig. Da durch die Wand noch 2 Heizungsrohre laufen (Zu- / Ablauf) bin ich etwas eingeschränkt vom Platz her. Ein deutliches Höherlegen ist leider eher nicht möglich.


Als langjähriger Mitleser habe ich jetzt auch ein Problem/eine Nachfrage.
In meinem Haus soll eine Klimaanlage für die Kinder (OG) eingebaut werden. Abgesehen vom Anschluss der Anlage, möchte ich alle Arbeiten kostenbedingt selber erledigen.
Nun stoße ich bei den Vorbereitungen für die Kernlochbohrung auf Widerstände und das im wahrsten Sinne.
Die Etage der Kinder liegt im OG eines Hauses aus 1970. Außenwände 24er Kalksandstein bzw Bimsplatten(?).
Die Bohrung soll in einem der Zimmer knapp über dem Boden gemacht werden. Hintergrund ist der, das nachträglich mal ein Wintergarten errichtet wurde und das Satteldach dort fast aufliegt. Zwischen dem Flachdach des Wintergarten und dem Satteldach ist zwar ein recht großer Freiraum (schätze so 30-40 cm), dadurch dass das Dach aber fast aufliegt, ist ein arbeiten von außen nicht möglich (außer ich würde das Dach dort öffnen, das möchte ich aber eher vermeiden).
Um zu sehen, ob ich auch in dem Zwischenraum über dem Flachdach rauskomme, habe ich zunächst mit einem Schlagbohrer von innen mit Gefälle nach außen gebohrt. Die Wand ist eine 24er, vermutlich Kalksandstein? Der Bohrstaub ist grau oder weiß.
Zunächst bin ich auch gut 20 cm sehr gut durchgekommen. Erst mit einem kleineren Bohrer, dann mit grö´ßeren versucht.
Nach diesen 20 cm komem ich aber nicht weiter. ANfangs hab ich mit den billigen Baumarktbohrern (SDS) gearbeitet. Nachdem ich mir einen verbrannt und an einen anderen eine Ecke rausgebrochen habe, bin ich auf etwas hochwertigeres umgestiegen (zwar kein Bosch Prof, aber nahe dran).
Trotzdem möchte er nicht weiter durch den Stein gehen, mit Druck sorge ich nur dafür, dass die Kupplung des Schlagbohrers auslöst.
Bevor ich jetzt morgen mit dem Kernbohrer rangehe, hätte ic hschon gerne die normale Bohrung vollzogen. Nehem gerne Vermutunge noder Gründe an, warum das nicht funktioniert.
STahl kann ich durch das Loch nicht wirklich sehen (ist aber auch trotz 20er Bohrer immer noch recht klein...), gab es auch in den 70ern schon Ringbalken? Aber eigentlich soltle der "gute" Bohrer da doch trotzdem durchgehen oder?
Bin grad etwas am verzweifeln, nächste WOche kommt der Installateur und ich muss den Durchbruch noch hinbekommen...
Bin für jeden Tipp dankbar!!
Eine Verlegung der Bohrung ist eher ungünstig. Da durch die Wand noch 2 Heizungsrohre laufen (Zu- / Ablauf) bin ich etwas eingeschränkt vom Platz her. Ein deutliches Höherlegen ist leider eher nicht möglich.
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