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ᐅ Bodengutachten für Bungalow 140 qm Mehrkosten WU Beton?


Erstellt am: 08.09.22 10:41

Cronos8609.09.22 10:55
EinmalimLeben schrieb:

Vielen Dank für die super ausführliche Antwort!
Dann werden wir fragen, ob eine Ringdrainage möglich ist.

Wir hatten vier Bohrungen, an jeder Hausecke eine. Ich habe mal die 3. Bohrung beigefügt. Die ähneln sich alle.

Wie schon gesagt, wenn man bei dem Bodenaufbau keine Möglichkeit sieht ein nicht unterkellertes Bauwerk nach Bodenfeuchte (W1.1-E oder W1.2-E) abzudichten, der wird das niemals machen. Den geforderten Durchlässigkeitsbeiwert, den der Boden haben darf liegt bei 10^-4 m/s (das trifft auf einen Grobsand/Kies zu).

Wenn z.B. eine Gründung über ein Schotterpolster erfolgt, dann liegt ja ein durchlässiger Baugrund bis in ausreichende Tiefe vor. Der Bemessungswasserstand kann reduziert werden und wir haben eine Abdichtung nach W1.1-E (Bodenfeuchte).

Ich mache einfach mal ein Beispiel:
z.b. 90 cm Frostschutz Material (F1 Kies)

-Frostsicherheit ist gewährleistet (keine Frostschürzen notwendig)
-flächenhafte Baugrundverbesserung (Bettungsmodul kann erhöht werden obwohl das im Gutachten schon ziemlich gut ist => möglicherweise weniger Bewehrung und keine Streifenfundamente notwendig)
-Abdichtung nach W 1.1-E ausreichend

Bevor ich die 130 € pro m² zusätzlich (wirklich zusätzlich?) zahlen würde, würde ich die Gründung umwerfen oder wie oben empfohlen es über eine Drainage versuchen.

Gruß
Reggert09.09.22 12:22
MwSt wird 1:1 durch geschoben?!
100€ Eigenkapital zu 150€ vk... das wird eher nix mit durch schieben 1:1

Würde die Platte wahrscheinlich auch wenn teuer vom Hausbauer nehmen, machst du was anderes werden die immer mit der Gewährleistung gängeln weil alles an der Bodenplatte oder deiner Idee lag meine ich
EinmalimLeben13.09.22 23:57
So, wir hatten gestern einen Rückruf von der Hausbaufirma. Die Kosten sind brutto und es sind Mehrkosten. Zu den Alternativen hat er uns nicht viel verraten. Hier sollen wir den Bodengutachter direkt anrufen. Die genauen Endkosten sind erst nach der Statik möglich.
Cronos8614.09.22 09:11
EinmalimLeben schrieb:

So, wir hatten gestern einen Rückruf von der Hausbaufirma. Die Kosten sind brutto und es sind Mehrkosten. Zu den Alternativen hat er uns nicht viel verraten. Hier sollen wir den Bodengutachter direkt anrufen. Die genauen Endkosten sind erst nach der Statik möglich.

Das ist ja klar, die geben natürlich die Sache an den Bodengutachter, denn der muss die Gewährleistung tragen, dass es so dauerhaft funktioniert.

Also den Bodengutachter kontaktieren und nach Alternativen fragen. Ein paar Stichpunkte habe ich dir ja genannt.
Wenn sich da nichts ergibt würde ich vielleicht eine zweite Meinung einholen. Ein neues Gutachten kostet um die 1.000 € und ist damit günstiger als 18.000 € Mehrkosten. Und ich kann dir mit 100 % Sicherheit sagen, dass viele andere Gutachter da überhaupt nicht über eine Abdichtung nach W2.1-E nachdenken.
EinmalimLeben15.09.22 13:14
: vielen Dank für deine erneute Antwort!

Ich habe heute mit dem Bodengutachter telefoniert und beim Stichwort Drainage eröffneten sich dann tatsächlich neue Möglichkeiten. Ich solle bei der Gemeinde nachfragen. Gesagt, getan. Die sind nicht mehr zuständig, aber der Wasserverband. Dort angerufen, habe ich erfahren dass es erlaubt ist! Der zuständige Mitarbeiter ist noch bis Montag im Urlaub... Der Bodengutachter ergänzt sein Gutachten jetzt um die Möglichkeit der Drainage. Laut Bodengutachter ca. 5000 Euro bei Drainage Mehrkosten (?) statt 22.000 Euro für WU. Das wäre natürlich grandios!
Cronos8615.09.22 15:47
wäre natürlich klasse wenn das so klappt. Ich bin froh, dass ich helfen konnte.
Schade ist nur, dass man den Bodengutachter als "Laie" auf solche Alternativen ansprechen muss. Eigentlich kann man erwarten, dass sowas in der Leistung drin ist.

Kannst uns ja auf dem Laufenden halten, was am Ende dabei raus kommt.

Gruß
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