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Erstellt am: 07.12.2019 19:53

untergasse43 20.11.2020 16:24
pagoni2020 schrieb:

wo könnte ich kurz, knapp und seriös informativ darüber etwas lesen, um das zu erfassen
Seite 46 bis 65 von Stefan Heinle's Buch "Heimautomation mit KNX, DALI, 1-Wire und Co."
pagoni2020 schrieb:

Mit dem Elektriker?? Woran erkenne ich, ob er zu den 10% der Wissenden gehört? Ich gehöre zu den 90% 😀
Empfehlungen, Foren, Gruppen. Keinesfalls an Webseiten und Branchenverzeichnissen.

Ansonsten kann ich zu dieser Diskussion noch eines meiner Lieblingszitate anbringen:

"Ich denke, dass es weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer gibt".
Thomas Watson, Chairman von IBM, 1943.

Nur weil sich einzelne Dinge nicht vorstellen können, muss es nicht gleich "unnötig" sein. Oder fährt z.B. Alessandro sein Auto mit einem Kofferradio auf dem Beifahrersitz, Heizlüfter im Fußraum, Kartenmaterial auf dem Armaturenbrett, Funktelefon am Lüftungsschlitz und Verbrauchsanzeige in Form eines Schauglases durch die Welt und kurbelt dabei noch seine Fenster per Hand rauf und runter? Ich denke nicht.

Mycraft 20.11.2020 16:37
Das Auto ist ein super Beispiel so erkläre ich es auch oft. Weil der Gegenüber dann plötzlich versteht wovon die Rede ist. Das Auto ist eben bekannt und man kann sich dann alles vorstellen.

T_im_Norden 20.11.2020 18:03
Mir fehlt die Vorstellung wie anhand von PM und zwei Sensoren erkannt wird das der Rollladen nicht runterfahren darf.
Daher die Frage wie das umgesetzt wird.

pagoni2020 20.11.2020 18:09
untergasse43 schrieb:

Nur weil sich einzelne Dinge nicht vorstellen können, muss es nicht gleich "unnötig" sein. Oder fährt z.B. Alessandro sein Auto mit einem Kofferradio auf dem Beifahrersitz, Heizlüfter im Fußraum, Kartenmaterial auf dem Armaturenbrett, Funktelefon am Lüftungsschlitz und Verbrauchsanzeige in Form eines Schauglases durch die Welt und kurbelt dabei noch seine Fenster per Hand rauf und runter? Ich denke nicht.
Naja.....wir wissen ja, dass er dies wohl nicht so tut, von daher hinken Extremvergleiche meistens. Es ist seine Sichtweise und er kommt damit offenbar zurecht und alleine das zählt ja. Ich verstehe aber genauso auch die andere Sicht.
Ich lese hier auch gerne zu Themen, die mich vorher nie interessiert hätten, denn ich will ja auch verstehen, warum Leute so denken und erkennen, ob etwas für mich interessant sein könnte; von daher bin ich immer absolut offen für Neues aber gleichermaßen auch kritisch.
Bei so manchen Musthaves von denen ich hier öfter lese weiß ich, dass dies für MEIN Leben nicht in Frage kommt, was da gerade diskutiert wird bzw. ich völlig andere Schwerpunkte beim Wohnen setze und Vieles als vergänglichen Trend ansehe.
Bei diesem Thema KNX/Automation ist es sicher anders, dennoch kann ich hier bislang für mich nur schwer eine Essenz herausfinden, weil ich bei vielen Posts zu erkennen glaube, dass man es eben macht, weil man es eben macht und weil der der Mann von heute anstatt wie früher am Lagerfeuer zu sitzen oder den Betonmischer zu rühren lieber vor dem Serverschrank sitzt und irgendwelche Funktionen programmiert....wie unmännlich 🤨
Ich wundere mich nur manchmal, wenn ich lese, dass Jemand sein Haus plant und es auf jeden Fall mit Kfw-xy und KNX etc. sein soll ich aber nix lese oder sehe von schönem Wohnstil, durchdachter Farbgestaltung, komfortablen, hochwertigen Möbeln usw.
Übrigens Danke für den Hinweis zum Lesestoff, ich werd mal weiter lesen und schauen, was mir daran gefällt oder nicht.
untergasse43 schrieb:

Empfehlungen, Foren, Gruppen. Keinesfalls an Webseiten und Branchenverzeichnissen.
Aber eben kaum so, dass ich Jemanden vor Ort bekomme, der das kompetent und zuverlässig anbietet, wie ein Kaminbauer oder Pflasterer; also hänge ich mich selbst endlos rein oder riskiere es, versehentlich einen Amateur zu beauftragen.
An meiner Vorstellungskraft scheitert es nicht, bislang eben aber noch an MEINEM persönlichen Komfortgewinn gemessen an den entstehenden Kosten, dem Aufwand für das Suchen und Recherchioeren sowie dem Risiko, an den Falschen zu geraten, wie es hier ja selbst bei Leuten aus der Branche der Fall war.

Oraclefile 20.11.2020 20:51
Wie würde man denn eine Beleuchtung umsetzen auf funkbasis, die die Wärme des Lichts und evtl die Helligkeit der Lampen anhand der Tageszeit anpasst? Ich konnte leider nirgendwo eine Lösung finden. Es geht vor allem um Deckenspots, allerdings auch weitere Lampen. Die Ikea Tradfri klangen bzgl. direkt in die Spots integriert und preiswert seh attraktiv, aber funktionieren ja nur mit dieser Fernbedienung. Des Weiteren sind eine Yeelight Lampen bereits vorhanden die am besten auch automatisch die Temperatur anpassen soll

Mycraft 20.11.2020 21:13


Hier wird vielleicht etwas deutlicher wie sich die Preisstruktur der KNX-Geräte aufbaut und warum die Geräte immer nicht ganz billig sind.

Der Motor in meinem Fall ist eben kein "dummer" mit 4 Kabeln dran, welcher gerade mal hoch und runterfahren kann und ggf. noch die Endpunkte automatisch speichern. Sondern hat eine vollwertige Mikroprozessorsteuerung integriert und diese besitzt in etwa die gleiche Intelligenz wie die Steuerung einer Wärmepumpe. Sprich es werden dauerhaft dutzende Parameter nur an diesem Motor überwacht und ausgegeben. Man muss es nur mit Sensordaten füttern von anderen Quellen wie z.B. ein PM, Fensterkontakte oder auch Temperatur und Sonnenintensität. Dann klickt man sich die gewünschte Funktionsweise zurecht, stellt z.B. Verzögerungen, Sperren und Alarme ein und das war es im Prinzip. In der Regel sind die Hersteller auch nicht dumm und bieten viele Hilfswerkzeuge von Haus an welche dann in der Bedienoberfläche des Motors benutzbar sind. Z.B. Szenen, Lernfunktionen oder im Fall eines Rohrmotors auch eine komplette Beschattungssteuerung.

Wer mit der Wärmepumpe-Steuerung als Vergleich nichts anfangen kann. Man könnte auch sagen jedes KNX-Gerät hat quasi ein Raspberry-Pi integriert auf dem halt sich seine nötigen Funktionen zusammenklickt. Sprich in meinem Fall wäre an jedem Fenster ein RaspBi welcher dann ständig mit den anderen kommuniziert und genau weiß was gerade so im Haus abgeht.
pagoni2020 schrieb:

Bei diesem Thema KNX/Automation ist es sicher anders, dennoch kann ich hier bislang für mich nur schwer eine Essenz herausfinden, weil ich bei vielen Posts zu erkennen glaube, dass man es eben macht, weil man es eben macht und weil der der Mann von heute anstatt wie früher am Lagerfeuer zu sitzen oder den Betonmischer zu rühren lieber vor dem Serverschrank sitzt und irgendwelche Funktionen programmiert....wie unmännlich 🤨
Nein, Nein, Nein...schon wieder ganz falsch. Man sitzt doch da nicht täglich/wöchentlich/monatlich dran, das würde doch einen wahnsinnig machen wenn die Automatisation mehr Probleme macht als sie löst. Wobei ja zugegeben gibt es nicht wenige Systeme, welche genauso ein Verhalten an den Tag legen und da ständig irgendetwas klemmt und buggt. KNX gehört nicht dazu. Hier lautet die Philosophie: Einmal einstellen und vergessen.

Klar dauert es ein Paar Tage am Anfang bei der Erstinbetriebnahme, da man ja nicht genau und 100% alles vorher abschätzen kann. Wie was laufen soll und gewünscht ist.

Und ja sicher, wenn man mal was ändert oder was neues hinzufügt dann muss man mal auch kurz ran. Aber dann auch nicht vor dem Serverschrank sondern bequem vom sofa aus. Neben beim beim rumstöbern im Internet.

Ich glaube ich war dieses Jahr nur 2 Mal dran. Einmal ein Neues Gerät in die Anlage eingebaut und einmal ein Paar Einstellungen angepasst. Jeweils nicht länger als 10 min am Laptop.
pagoni2020 schrieb:

Ich wundere mich nur manchmal, wenn ich lese, dass Jemand sein Haus plant und es auf jeden Fall mit Kfw-xy und KNX etc. sein soll ich aber nix lese oder sehe von schönem Wohnstil, durchdachter Farbgestaltung, komfortablen, hochwertigen Möbeln usw.
Meistens ist das was du aufgezählt hast im Fall KNX schon gegeben weil es doch immer noch den Ruf weg hat es wäre teuer unnötig etc. Bestes Beispiel ist Rick. Nichtdestotrotz ist KNX aber mittlerweile für Jedermann zu haben da die Kosten langsam aber sicher im Abwärtstrend sind.

Großes Plus bei KNX neben der grenzenlosen Vielfalt und der kompromisslosen Interoperabilität ist das Design der Tastsensoren. Und diese lassen sich sogar farblich oder material-technisch an die angesprochenen hochwertigen Möbeln/Fliesen usw. anpassen. Weil es nicht nur Plastik in weiß oder Plastik in bunt gibt. Sondern auch viele Metallvarianten, Holz und andere Stoffe. So ist es dann eben kein schnöder Lichtschalter und schon gar nicht 3/4/5 untereinander sondern chic und dezent. Aber immer multifunktional.
pagoni2020 schrieb:

Aber eben kaum so, dass ich Jemanden vor Ort bekomme, der das kompetent und zuverlässig anbietet, wie ein Kaminbauer oder Pflasterer; also hänge ich mich selbst endlos rein oder riskiere es, versehentlich einen Amateur zu beauftragen.
Das Risiko besteht beim Kaminbauer oder Pflasterer genauso. Diese können noch so viele Rezessionen haben und noch so viele Aufträge. Am Ende kann es sein dass du dann genau sein Montagsprojekt erwischst.



Osram Lightify konnte es, aber die sind ja nun tot.

Innr Lampen kann man mit tunable white kaufen und dann z.B. an Philips Hue anbinden.
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