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ᐅ Befestigung Wandpfette Terrassendach an Hauswand


Erstellt am: 29.10.2024 23:15

bra-tak 29.10.2024 23:15
Moin!

Ich stehe davor meine Terrassenüberdachung zu bauen. Unschlüssig bin ich mir noch bei der Befestigung meiner 8x20er Wandpfette an der Hauswand.

Zur Hauswand:
- 17,5cm Porenbeton
- 16,0cm Dämmung
- 4,00cm Luftspalt
- 11,5cm Vorsatz Klinker

Befestigt wird aber nicht im Porenbeton, sondern direkt über dem 6,5m Terrassenfester (und dem Aussenrollladengehäuse) im Sturz. Da aber aus den Bauunterlagen (wir haben das Haus nur gekauft, nicht gebaut) nicht das material des Sturzes hervorgeht, weiß ich eben nicht, ob ich das Terrassendach in Beton, Porenbeton oder sonst was befestige. Das Haus ist von 2012, da gab es auch schon Alternativen zum Stahlbeton Sturz.

Aus diesem Grund tendiere ich bei der Befestigung zum "Klassiker": M16 Gewindestange in 530mm Länge in A4 und mit Fischer FIS Vorlauf 300 T Injektionsmörtel befestigen. Dazu eine 40cm lange Metall Siebhülse.

Erste Frage: Dies wäre ja für Porenbeton die Standardlösung. Ist dies aber auch passend für den Fall, dass der Sturz aus Beton ist?

Als zweite Variante habe ich Bolzenanker in identischer Länge im Kopf. Ich würde mir dann den Injektionsmörtel sparen. Allerdings meine ich mich zu erinnern, dass diese Bolzenanker bei Porenbeton nicht zugelassen sind. Sollte der Sturz also wider Erwarten nicht aus Beton sein, stünde ich blöd da.

Zweite Frage: Täuscht mich meine Erinnerung, oder ist es so korrekt?

Dritte Frage: Fallen euch noch alternative Befestigungsmethoden ein?

Vierte Frage: Ist mein oben angegebener Injektionsmörtel der richtige? Es gibt so viele Varianten, vielleicht kennt sich ja hier jemand damit aus.

Beste Grüße

Simon-189 30.10.2024 07:44
bra-tak schrieb:

Zur Hauswand:
- 17,5cm Porenbeton
- 16,0cm Dämmung
- 4,00cm Luftspalt
- 11,5cm Vorsatz Klinker

Aus diesem Grund tendiere ich bei der Befestigung zum "Klassiker": M16 Gewindestange in 530mm Länge in A4 und mit Fischer FIS Vorlauf 300 T Injektionsmörtel befestigen. Dazu eine 40cm lange Metall Siebhülse.

Das gibt schon einmal stolze 31,5cm als statisch nicht tragende Schicht, sprich hier muss die M16 Gewindestange alles auf Biegung halten. Wenn du nicht alle 40cm eine Gewindestange einkleben willst, würde ich eher in Richtung M24 tendieren.
bra-tak schrieb:

Erste Frage: Dies wäre ja für Porenbeton die Standardlösung. Ist dies aber auch passend für den Fall, dass der Sturz aus Beton ist?
Klebedübel mit kann man auch Beton stecken. Die Siebhülse wird dann aber eigentlich nur im Bereich der Klinker, Luftspalt und Dämmung benötigt.
bra-tak schrieb:

Als zweite Variante habe ich Bolzenanker in identischer Länge im Kopf. Ich würde mir dann den Injektionsmörtel sparen. Allerdings meine ich mich zu erinnern, dass diese Bolzenanker bei Porenbeton nicht zugelassen sind. Sollte der Sturz also wider Erwarten nicht aus Beton sein, stünde ich blöd da.

Zweite Frage: Täuscht mich meine Erinnerung, oder ist es so korrekt?

Spreizdübel oder Betonschrauben in dieser Länge gibt es meines Wissens weder von Hilti noch von Fischer.
bra-tak schrieb:

Dritte Frage: Fallen euch noch alternative Befestigungsmethoden ein?

Da würde mir nur einfallen, die Terrassenüberdachung komplett vom Gebäude getrennt zu stellen also mit Holzstützen vor der Fassade.
bra-tak schrieb:

Vierte Frage: Ist mein oben angegebener Injektionsmörtel der richtige? Es gibt so viele Varianten, vielleicht kennt sich ja hier jemand damit aus.

Laut Homepage und Zulassung steht zumindest Porenbeton als Untergrund mit dabei.

bra-tak 30.10.2024 09:35
Danke dir. Das gibt mir schonmal viele Hinweise!

bra-tak 30.10.2024 09:58
Simon-189 schrieb:

Das gibt schon einmal stolze 31,5cm als statisch nicht tragende Schicht, sprich hier muss die M16 Gewindestange alles auf Biegung halten. Wenn du nicht alle 40cm eine Gewindestange einkleben willst, würde ich eher in Richtung M24 tendieren.
Hier muss ich nochmal eingrätschen:
Wenn ich auch im Bereich der Klinker auch Siebhülse und Injektionsmörtel habe, dann stützt sich die Gewindestange auch dort auf der Vorsatzschale ab. Sie leitet also Querkräfte in die Klinkerwand ein, was laut meinem Dafürhalten unproblematisch ist. Lediglich Druck- und Zugkräfte müssen bei Vorsatzschalen vermieden werden.
Wenn mein Gedankengang richtig ist, dann hätte man zwischen Klinker und Mauerwerk zwar immer noch 20cm freie Gewindelänge, aber die Biegebelastung wäre durch das zusätzliche Lager stark minimiert.

nordanney 30.10.2024 10:01
bra-tak schrieb:

weiß ich eben nicht, ob ich das Terrassendach in Beton, Porenbeton oder sonst was befestige.
Mach doch einfach eine Probebohrung, dann weißt Du, ob es Beton oder Porenbeton ist. Mit Sicherheit.
Anschließend überlegst Du Dir die Befestigungsoptionen.

Buchsbaum066 30.10.2024 10:34
Simon-189 schrieb:

Da würde mir nur einfallen, die Terrassenüberdachung komplett vom Gebäude getrennt zu stellen also mit Holzstützen vor der Fassade.


So würde ich es auch machen. Theoretisch könnte man die vertikalen Stützen auch in die Dämmung einsenken.
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