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ᐅ Bauvorhaben mit finanziellen Mitteln realisierbar?


Erstellt am: 30.10.25 12:02

Arauki1130.10.25 15:51
Grundaus schrieb:

Denke, dass ohne Einliegerwohnung der Bau schon gar nicht genehmigt wird.
Der TE wird uns das erklären können. Ich hatte es anders verstanden, denn er schreibt ja:
DieHnnH schrieb:

Danke für deine Einschätzung!
Die Einliegerwohnung muss nachweislich 5 Jahre vermietet werden.
im Kaufvertrag für den Bauplatz steht, dass für den Fall, dass nicht so gebaut wird, wie vereinbart, man eine Strafe zahlt....
Diese Tür wird mMn ja bewusst und gegen "Gebühr" offengehalten seitens der Gemeinde.
Grundaus schrieb:

Anders bauen als im Bauantrag, kann man machen, wenn man einen Architekt findet, der 2 Pläne macht und sich nicht erwischen lässt.
Derlei anzustreben empfände ich als völlig daneben.
Grundaus schrieb:

Wenn es richtig geplant ist, lohnt sich eine Einliegerwohnung schon, vor allem wenn von Verwandtschaft bewohnt
"Lohnen" hat ja auch mehrere Betrachtungswinkel. Man ist eben nicht mehr alleine, mus bei der Plalnung auf die Bedürfnisse dieser Wohnung auch noch achten usw. und eigene Bedürfnisse an manchen Stellen zurückstecken, damit es sich am Ebnde auf finanzieller Seite irgendwann "lohnt". Mein Lebensmodell wäre das nie gewesen aber ich bin ja auch nicht der Maßstab Anderer.
Wir haben für uns Zwei gebaut mit vielen Gedanken zu Details und unseren individuellen Bedürfnissen und wünschen. Heute sind wir darüber auch froh. Alleine schon mit Kindern hat man (hatten wir bei unseren Erstversuchen damals auch) "muss" man viele eigene Dinge hinten anstellen zum Wohle derer, was man als Familie ja auch sehr gerne macht bzw. was der teilw. Inbegriff der Familie ist.
Wenn aber, wie hier, keine Kinder da sind möchte ich mein Heim doch maximal auf mich selbst ausrichten und auf fremde Mieter schon gar nicht. Verwandte schenken Dir ja Nichts, wieso sollten sie auch, und die Hoffnung, in der Familie gibt es keine Probleme hat sich schon sehr häufig genau im Gegenteil gezeigt. Ich war gerade bei Jmd. zu Besuch, der am Ende sogar sein geliebtes Haus wg. Familie in den Mietrwohnungen verkaufte.
Kann Alles klappen aber keinesfalls würde ich mir ohne Not solche Risiken einkaufen.
DieHnnH schrieb:

Diese Befürchtung habe ich leider auch.
Das lässt sich doch aber ganz einfach beim Amt klären.
Möglicherweise hast Du dann einfach den falschen Bauplatz gekauft aber auch das lässt sich ändern.
DieHnnH schrieb:

Die Frage ist dann, was ist "richtig"?
"Richtig" ist für Jeden etwas Anderes. Ich hatte in meinem ersten Haus meine Eltern wohnen und wollte, das diese "richtig" schön wohnen. Niemals hätte sich sie in eine Kellerwohnung verfrachtet. Mein "richtig" würde bedeuten, eine gleichwertig schöne Einliegerwohnung herzustellen, also schöner Grundriss, Sonne, schöne Bad und Küche, eine Wohnung in der man gerne wohnt.
DieHnnH schrieb:

Und welches Kapital muss dafür eingesetzt werden?
In etwa das Gleiche wie für die Hauptwohnung, inwiefern sollte das günstiger werden sollen ?
DieHnnH schrieb:

Wie viel mehr Geld könnten wir dafür investieren, ohne uns unglücklich zu machen?
Auch hier......Jeder hat andere Schmerzgrenzen, was ihn unglücklich macht.
DieHnnH schrieb:

Verwandtschaft wird dort in absehbarer Zeit nicht wohnen.
Diesen Gedanken würde ich ohnehin gleich verwerfen, weil dieser keinerlei Vorteile beinhaltet, sondern nur unrealistische Hoffnungen. Verwandte haben ja nicht weniger Interesse am eigenen Leben mit gleichen Wünschen und Bedürfnissen. Oftmals herrschen aber in beide Richtungen unbegründete Erwartungen an die Verwandten, vom Mieter ebenso wie vom Vermieter.

Was genau sagt denn das Amt dazu, dass ihr dort ein Haus für Euch Zwei bauen wollt ? Hast Du das dort wirklich konkret angefragt ?
DieHnnH30.10.25 16:11
Arauki11 schrieb:

Was genau sagt denn das Amt dazu, dass ihr dort ein Haus für Euch Zwei bauen wollt ? Hast Du das dort wirklich konkret angefragt ?
Ich werde konkret nachfragen, es ist zugegebenermaßen im Kaufvertrag in beide Richtungen interpretierbar. Melde mich dann wieder, vielen Dank euch schon mal.

Gekauft haben wir das Grundstück noch nicht, daher ist eine Umkehr noch möglich. Da dieser Platz aber seit 4 Jahren unsere beste Chance ist, endlich so zu wohnen, wie wir möchten (nämlich mit Garten und OHNE Familie unter uns), wollen wir nichts unversucht lassen. Der Platz an sich ist schön, unverbaubare Ortsrandlage.
ypg30.10.25 17:38
DieHnnH schrieb:

  • Einnahmen gesamt 5.350 €
  • Ausgaben gesamt 4.684 €
  • Saldo 1.766 €
Ich habe irgendwie eine andere Rechnung.
Grundaus schrieb:

vieles doppelt benötigt wird, wie Eingang, Strom/Wasser/Heizungszähler, Küche , Bad. Garten kostet deutlich mehr.
Ja, kann man dran sparen, aber kosten tut eine Einliegerwohnung eben dennoch.
Spart man dann an dem Balkon, wird die Zielgruppe klein.
DieHnnH schrieb:

Die Einliegerwohnung muss nachweislich 5 Jahre vermietet werden
Und dann such und finde mal einen Mieter, der bei Euch unter Dach wohnen will. Für viele ist es ein rotes Tuch, sich mit den Vermietern zusammen ein Dach oder die Hofeinfahrt zu teilen.
500qm muss man dann gut aufteilen können, damit das Leben von 2 Parteien befriedigend auf dem Grundstück abläuft.
DieHnnH schrieb:

Also 23.700 €. So wollen wir eigentlich nicht verfahren, es wäre aber theoretisch eine Tür.
Aber es wird die günstigste Lösung sein.

Aber es geht ja auch für Euch um das Grundsätzliche, ob Euer Gehalt überhaupt für ein Haus ausreicht?!
DieHnnH schrieb:

endlich so zu wohnen, wie wir möchten (nämlich mit Garten und OHNE Familie unter uns)
Aber MIT einem Fremden über Euch.

Schwierig.
DieHnnH30.10.25 17:46
ypg schrieb:

Ich habe irgendwie eine andere Rechnung.
Stimmt, Entschuldigung, da ist was durcheinander geraten.
Einkünfte 5.350 €
Ausgaben 4.243 €
Saldo I 1.107 €
Saldo II 3.227 € (Sparpeistungen, die wegfallen)
ypg schrieb:

Aber es geht ja auch für Euch um das Grundsätzliche, ob Euer Gehalt überhaupt für ein Haus ausreicht?!
Exakt.
ypg30.10.25 19:13
DieHnnH schrieb:

Exakt.
Wenn Euch ein Haus wichtig ist (ob es jetzt dieses Grundstück ist oder nicht)
dann würde ich anders rechnen
DieHnnH schrieb:

davon Summe Kaltmiete und verzichtbare Sparleistungen (z.B. Sparrate für Haus) 1200 € Sparen + 100 € Urlaub + 450 € Auto + 70 € Fitti
DieHnnH schrieb:

Altersvorsorge 500 € ETFs
Nehme Dein Saldo, ziehe weitere 200€ für weitere Nebenkosten (Hausversicherungen, Müll, Abwasser und co) ab, dann Eure Altersvorsorge (ETFs), denn das Haus wird Eure Altersvorsorge, und dann natürlich die Sparrate fürs Haus. Ja, da ist es klug, von der Sparrate noch 300€ zu behalten. Allerdings fallen in den ersten Jahren kaum nennenswerte Kosten am oder ums Haus herum an. Es werden sicherlich noch weitere Sachen in den ersten Jahren angespart werden müssen, wie zB neue Rasenmäher, Gartenmöbel etc.

Bedenke: nicht alle Banken finanzieren Dir Möbel und Küche. Außerdem müssten Außenanlagen auch finanziert werden.

Mit den ETFs wird Euch nicht gefallen, aber es ist ja irsinnig, hier zu fragen, OB man sich ein Haus leisten kann, wenn man zusätzlich noch doppelt vorsorgen will, indem man woanders auch noch Kapital aufbauen will. Denn dann sage ich mal: es wird nichts. 500€ für die Finanzierung haben oder nicht. Euer Gehalt ist ja nicht schlecht, aber irgendwann muss man sich entscheiden, das Angesparte auch flüssig zu machen. Ein Hausbau ist ein guter Zeitpunkt. Wenn Ihr alt in die Kiste springt und die ETFs dann immer noch festhaltet, habt Ihr nichts davon gehabt außer Zahlen gucken.
Zubi12330.10.25 19:52
Also ich finde die Planung einer Einliegerwohnung gar nicht so schwierig bzw. abwegig.
Niemand sagt, dass man Nebenkosten einzeln abrechnen muss. Von daher muss auch nicht alles doppelt (Strom, Wasser, Heizung) geplant bzw. gebaut werden.
Ich würde im 1. OG einfach ein großes Zimmer einplanen (25-30 qm). Hieran an dusch-Bad en-suite. Zugang von außen über eine Stahltreppe. Wände zum Rest des OG halt nicht 11er Kalksandstein, sondern 24er. Dann ist Lärm auch kein Problem. Trittschall ins EG kann man auch gut vermeiden.
So hat man eine kleine Wohnung, die später auch als Au-Pair-, Betreuungsplatz-, Kinder- oder Gästezimmer genutzt werden kann.
Wirkliche Mehrkosten dann das Bad, Küchenanschluss, ggfs. Einbauküche und Außentreppe (30 TEUR).
Warm für 500 Euro an Studenten oder Pendler vermieten. Bei rechnerischen 400 Euro Kaltmiete sind die Mehrkosten dann noch 6,5 Jahren sogar wieder drin.
Win-Win-Win: dringend benötigter Wohnraum geschaffen, Nutzungsmöglichkeiten in der Zukunft und keine Strafzahlungen.
einliegerwohnungmietergrundstücketfsamtküchedachnebenkostenaltersvorsorgesparrate